20/08/2026
Man Utd 26/27 – Modern, finanziell vernünftig, aber auch erfolgreich?
VORSAISON
Am Morgen des 17. Januar 2026 sah Uniteds Welt mehr als bescheiden aus: In der Tabelle lag man auf Platz 7 mit 32 Punkten aus 21 Spielen, nur 6 Punkte von Platz 15 entfernt. Gleichzeitig war man bereits aus beiden Pokalwettbewerben in der ersten Runde ausgeschieden, unter anderem beim Viertligisten Grimsby Town im Ligapokal. Diese desolate Bilanz kostete Ruben Amorim zurecht den Job, während Interimstrainer Darren Fletcher in seinen drei Partien im Amt keine neuen Impulse erzeugen konnte.
Daher entschied sich INEOS dazu, Michael Carrick als Cheftrainer bis Saisonende einzustellen, in der Hoffnung, dass die ehemalige Spielerlegende dem Verein zu etwas Stabilität verhelfen könnte. Carrick war zuvor unter Jose Mourinho und Ole Gunnar Solskjaer Co-Trainer gewesen und hatte bereits 2021 drei Partien als Interimstrainer nach der Entlassung Solskjaers begleitet.
Carricks erstes Spiel war ausgerechnet das Manchester Derby gegen den Meister Man City, eine Begegnung, in der United als klarer Außenseiter gehandelt wurde. Von Minute 1 wirkte Man Utd jedoch wie ausgetauscht und fegte wie ein Wirbelsturm über Man City hinweg, das beim 2-0 der Gastgeber im Old Trafford nicht den Hauch einer Chance hatte und mit dem Ergebnis gut bedient war. Ein Statement von einem Sieg, der aber durchaus eine Eintagsfliege hätte sein können.
Eine Woche später folgte aber der nächste Paukenschlag. Auswärts beim Tabellenführer Arsenal gewann man trotz zweimaligem Rückstand mit 3-2 im Emirates, womit Carrick in seinen ersten beiden Spielen die beiden besten Teams des Landes geschlagen hatte.
Damit legte Carrick den Grundstein für eine fantastische Rückrunde, in der man in 17 Partien sagenumwobene 39 Punkte holte, mehr Punkte als Arsenal, Man City und alle weiteren Vereine im selben Zeitraum. Am Ende landete man in der Tabelle auf einem souveränen dritten Platz, wodurch man in dieser Saison nach zwei Jahren Auszeit wieder in der Königsklasse antreten darf.
Diese fantastische Bilanz führte dazu, dass Michael Carrick von INEOS als permanenter Cheftrainer eingesetzt wurde, mit einem Vertrag bis 2028 und einer Option auf ein weiteres Jahr. Aufgrund der Vorgeschichte mit Ole Gunnar Solskjaer, der ebenfalls nach einer überragenden Phase als Interimstrainer befördert wurde, ist es ein etwas konservativerer Vertrag als handelsüblich.
Nichtsdestotrotz haben sich Michael Carrick und sein Trainerteam das Vertrauen des Vereinsvorstands und der Fans redlich verdient, weshalb man nun nach zwei enttäuschenden Spielzeiten wieder etwas optimistischer in die neue Saison blicken darf, wenngleich keinesfalls alle Probleme im Club ausgeräumt sind.
TRANSFERS
Seit der Übernahme der Geschäftsleitung durch INEOS ist es um Manchester United im Transfersommer deutlich ruhiger und auch erwachsener geworden. Bisher stehen nur drei neue Transfers zu Buche, davon zwei namhafte im zentralen Mittelfeld. Aufgrund des Abgangs von Casemiro zu Inter Miami war auf dieser Position am meisten Bedarf, weshalb man mit Andrey Santos und Youri Tielemans gleich zwei dicke Fische an Land gezogen hat.
Andrey Santos, der für €56 Mio von Chelsea nach Manchester wechselt, ist der etwas teurere Spieler, obwohl der junge Brasilianer zumindest im englischen Fußball noch ein unbeschriebenes Blatt ist. So hat der 22-Jährige erst 27 Premier-League-Spiele in seiner Vita stehen, dafür darf sich Santos bereits Clubweltmeister nennen und galt in seiner Zeit in der Ligue 1 bei Strasbourg als einer der besten Mittelfeldspieler der Liga.
Santos ist es sicherlich noch nicht zuzutrauen, Casemiro vollends zu ersetzen, auch weil Casemiro in der Vorsaison neben seinen Fähigkeiten als Abräumer als Torschütze glänzen konnte. Die Verpflichtung des Brasilianers ist vielmehr ein Fingerzeig in die Zukunft, in der Hoffnung, dass er in seine Rolle als Sechser vor der Abwehr hineinwachsen wird und sich in den nächsten Jahren zu einem der besten Mittelfeldspieler entwickelt.
Ganz anders sieht die Transferstrategie wohl bei Youri Tielemans aus. Der 29-Jährige hat weit mehr als 230 Premier-League-Spiele auf dem Buckel sowie 90 Länderspiele für Belgien absolviert und ist seit Jahren einer der konstantesten Spieler der Liga.
Europa-League-Sieger Aston Villa hätte Tielemans sicherlich gerne behalten, konnte aber nicht verhindern, dass der Belgier zu United wechselt, da er eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag hatte.
Tielemans ist anders als Santos eher als Achter gedacht, kann aber aufgrund seiner Erfahrung sicherlich auch die Casemiro-Position bekleiden, die wohl nicht von einem Spieler alleine kompensiert werden kann. Neben seinen Fähigkeiten in den Zweikämpfen und im Spielaufbau strahlt Tielemans auch ordentlich Torgefahr aus, gerne auch aus der zweiten Reihe, kann zudem gute Standards und Elfmeter schießen.
Noch wichtiger ist jedoch, dass Tielemans ein absoluter Führungsspieler ist, der auch in der belgischen Nationalelf Kapitän ist und wodurch das Team im Zentrum neben Bruno Fernandes eine weitere Säule hinzugewonnen hat.
Neben den beiden Mittelfeldspielern ist der einzige echte Neuzugang noch Karl Darlow, der von Leeds gekommen ist und nun wohl nach dem Abgang von Altay Bayindir als zweiter Torwart agieren wird.
Einen prominenten Neuzugang gibt es noch, nämlich die Rückkehr von Marcus Rashford, der die Vorsaison bei Barcelona ausgeliehen war. Das Verhältnis zwischen Manchester United und Rashford ist noch belastet, doch Michael Carrick ist gewillt, dem Stürmer noch eine Chance zu geben, wenngleich nicht ausgeschlossen ist, dass er bei einem angemessenen Angebot noch vor Ablauf der Transferperiode wechselt.
Trotz der Vorgeschichte bekommt United mit Rashford ein Eigengewächs zurück, das an manchen Tagen weiterhin absolute Weltklasse sein kann und im Sturm auch verschiedene Positionen bekleiden kann, was insbesondere in dieser Spielzeit goldwert sein kann.
KADER
Die Mannschaft sollte sich nicht mehr allzu viel verändern, dennoch sind viele Fans mit der Transferpolitik nicht ganz zufrieden und deuten an, dass man aufgrund von mehr Spielen durch die Champions League einen zu kleinen Kader hat.
Im Tor sind die Rollen klar verteilt und hier sollte es trotz der Abgänge von Bayindir zu Celta Vigo und Radek Vitek zu Middlesbrough keinen weiteren Bedarf geben. Senne Lammens ist die unangefochtene Nummer 1, während man mit Tom Heaton, Karl Darlow und Dermot Mee erfahrenen sowie talentierten Ersatz hat.
In der Abwehr sieht die Situation etwas anders aus. Insgesamt hat man mit Diogo Dalot und Noussair Mazraoui auf der Rechtsverteidigerposition, Leny Yoro, Mathijs de Ligt, Lisandro Martinez, Harry Maguire und Ayden Heaven in der Innenverteidigung sowie Luke Shaw und Harry Amass genug Personal auf allen Positionen, allerdings ist hier ein gewisses Risiko vorhanden, da zumindest de Ligt, Martinez und auch Luke Shaw für ihre Verletzungsanfälligkeit bekannt sind.
Daher wäre ein vielseitiger Abwehrspieler keine verkehrte Investition, wobei es Gerüchte um Lewis Hall von Newcastle United gibt, der zumindest als Linksverteidiger eingesetzt werden kann.
Im zentralen Mittelfeld ist die Situation ähnlich. Mit Andrey Santos, Youri Tielemans, Kobbie Mainoo, Manuel Ugarte, Mason Mount und den Fletcher-Zwillingen Jack und Tyler ist auf dem Papier genug Personal vorhanden. Hierbei ist jedoch einzuordnen, dass Ugarte aufgrund eines Kreuzbandrisses weite Teile der Saison verpassen wird, während Mason Mount ebenfalls für seine Glasknochen bekannt ist.
Somit wäre auch hier ein weiterer Transfer auf dieser Position denkbar, es sei denn, man vertraut Toby Collyer, der von einer Leihe zurückgekehrt ist. Laut David Ornstein vom Athletic sollte der Transfer von Carlos Baleba von Brighton bevorstehen, womit zumindest ab nächster Woche das zentrale Mittelfeld mit Tielemans, Santos und eben Baleba runderneuert sein dürfte.
Am entspanntesten ist die Situation derweil im offensiven Mittelfeld bzw. auf den Flügeln: Auf rechts hat man mit Amad und Mbeumo zwei starke Optionen, während Youngster Shea Lacey mit starken Auftritten in der Vorbereitung auf sich aufmerksam gemacht hat. Auf der Zehn ist Bruno Fernandes in Carricks System gesetzt und unverzichtbar, hat aber mit den vielseitigen Cunha und Mount zwei gute Back-ups. Cunha könnte neben der Zehn auch auf Linksaußen spielen, wo Patrick Dorgu wohl noch die Nase vorn hat und es nun mit Marcus Rashford wieder einen torgefährlichen Außenstürmer gibt.
Auf der Neun im Sturmzentrum gibt es dafür noch ein paar Probleme. Benjamin Sesko ist eigentlich als Stürmer gesetzt, laboriert aber an einer Schienbeinverletzung, wodurch der Slowene die komplette Vorbereitung verpasst hat. Sein logischer Ersatz wäre Joshua Zirkzee, der aber in der Premier League einige Geschwindigkeitsdefizite offenbart.
Dadurch ist in Carricks System, das viel von Umschaltsituationen lebt, es wahrscheinlicher, dass Bryan Mbeumo oder Matheus Cunha die Neun bekleiden, wobei nun auch denkbar wäre, dass Marcus Rashford dort spielt.
Eigentlich sollte United hier genug Personal zur Verfügung haben, dennoch ist nicht ausgeschlossen, dass man aufgrund der Situation um Sesko noch einmal aktiv wird.
Tor: Lammens, Darlow, Heaton, Mee
Abwehr: Dalot, Mazraoui, Yoro, De Ligt, Maguire, Martinez, Heaven, Shaw, Amass
Mittelfeld: Santos, Tielemans, Mainoo, Mount, Ugarte, J Fletcher, T Fletcher, Collyer, Fernandes, [Baleba]
Angriff: Amad, Mbeumo, Lacey, Cunha, Zirkzee, Sesko, Obi-Martin, Rashford, Dorgu, Gabriel
TESTSPIELE
Die Vorbereitung war in diesem Jahr etwas von der XXL-WM in Nordamerika überschattet, wodurch viele Leistungsträger weite Teile der Vorbereitung verpassten. Somit hat die Preseason nicht unbedingt den größten sportlichen Stellenwert, dennoch gibt es auch in diesem Jahr einige Erkenntnisse aus den fünf Vorbereitungsspielen.
Personell waren die Gewinner der Vorbereitung Spieler wie Ayden Heaven, Joshua Zirkzee, Neuzugang Andrey Santos und Mason Mount, bis zu seiner Verletzung. Zudem konnten sich mit Tyler Fletcher, Shea Lacey und Harry Amass einige Youngster für Einsätze in der neuen Saison anbieten.
Am besten bleibt aber das 2-4 gegen den AC Milan in Erinnerung. Dabei war es ausgerechnet Uniteds ehemaliger Trainer Ruben Amorim, der Uniteds Schwächen offenlegte. Die Red Devils haben weiterhin massive Probleme im zentralen Mittelfeld, wenn der Gegner früh presst und wenig Räume zulässt. Zudem ist die Viererkette überfordert, wenn sie hochstehen muss, was dann passiert, wenn United einem Rückstand hinterherläuft.
Daher fühlt sich United am wohlsten, wenn es aus der gesicherten Defensive kontern kann, eine Taktik, die gegen Topteams gut funktioniert, aber gegen tiefstehende Gegner an ihre Grenzen stößt.
Daher ist die Lehre für Michael Carrick aus der Vorbereitung, dass sich die Mannschaft weiterhin auf dem taktischen Fundament der Vorsaison verlassen kann, jedoch insgesamt taktisch variabler werden muss, wenn man in der Liga vollends erfolgreich sein möchte.
AUSBLICK
Die Frage lautet nun aber, was wir von der neuen Saison erwarten können?
Zu hundert Prozent steht fest, dass United in der kommenden Saison mehr Spiele als in der Vorsaison bestreiten wird. In der Saison 25/26 standen lediglich 40 Pflichtspiele zu Buche, in der kommenden Saison werden es durch die Champions-League-Ligaphase mindestens 48 werden, wobei eher von 55-60 ausgegangen werden kann, sollte man zumindest in einem Pokalwettbewerb einen Lauf hinlegen und in der Königsklasse unter die besten 24 Teams kommen.
Man sollte Michael Carricks herausragende Trainerarbeit aus der Rückrunde nicht schmälern, es ist jedoch naheliegend, dass Uniteds überragende Form auch auf den leeren Terminkalender und einen ausgeruhten Kader zurückzuführen war. Folglich muss Carrick beweisen, dass die intensive und auf Umschaltaktionen ausgelegte Spielweise über eine komplette Saison in vier Wettbewerben nachhaltig ist.
Dem 45-Jährigen ist es auch dank seiner Erfahrung als Co-Trainer unter Jose Mourinho und Ole Gunnar Solskjaer zuzutrauen, dass er das richtige Maß und das richtige Konzept findet, dennoch werden sich United-Fans darauf einstellen müssen, dass die Mannschaft, die ohnehin seit langem Probleme mit der Konstanz hat, nicht immer ihre besten Leistungen zeigen wird.
Deshalb wird in der Spielzeit 26/27 viel auf den Kader bzw. die Kaderbreite ankommen.
Seitdem INEOS im Februar 2024 die Fußballgeschäfte im Old Trafford übernommen hat, wird eine neue Transferstrategie gefahren als in den Jahren davor. Vorbei sind die Tage, an denen Engpässe im Kader mit namhaften Spielern von scheinbarem Weltklasseformat behoben wurden, was unter anderem zu hohen Gehältern, horrenden Ablösen und einem unausgeglichenen Kader geführt hat. Siehe Spieler wie Di Maria, Pogba, Sanchez, Antony oder auch Cristiano Ronaldo etc.
INEOS hat diese Strategie nun um 180 Grad gedreht.
Erstens konzentrieren sie sich nun auf Spieler mit Premier-League-Erfahrung, die sowohl aus Preis-Leistungs-Sicht als auch zur Verbesserung des Kaders Sinn ergeben. Die Verpflichtungen von Bryan Mbeumo und Matheus Cunha stellen eine komplette Kehrtwende in der Strategie dar. Seien wir ehrlich: Vom Einkaufen bei Real Madrid und Borussia Dortmund zu Wolves und Brentford zu wechseln, ist schon ein ziemlicher Unterschied. Es handelt sich hierbei nicht um Prestige-Transfers, die Trikots auf der ganzen Welt verkaufen sollen, sondern um laufstarke, sofort einsetzbare und bewährte Spielerprofile, die geholt werden, um Spiele in der Premier League zu gewinnen.
Zweitens hat man die astronomische Gehaltsstruktur abgeschafft und durch ein deutlich strukturierteres System ersetzt. Jetzt sollen die Gehälter Berichten zufolge alle unter 200.000 Pfund pro Woche liegen. Das erklärt vermutlich auch, warum Sandro Tonali mit seinem 270.000-Pfund-pro-Woche-Deal kein Thema war, denn dieser hätte die neue Gehaltsstruktur sofort gesprengt. Das zeigt sich auch in den Gehältern von Mbeumo, Sesko, Cunha und Tielemans, die alle zwischen 150.000 und 180.000 Pfund pro Woche liegen.
Zuletzt hat United das mächtigste Verhandlungsinstrument wiederentdeckt: die Fähigkeit, auf schlechte Deals zu verzichten. Als man mit verrückten, beinahe erpresserischen Forderungen für Wunschspieler wie Fernandez von West Ham konfrontiert wurde, geriet United nicht in Panik und lenkte auch nicht ein, sondern zog sich einfach zurück. Stattdessen sicherte man sich Youri Tielemans für eine unglaubliche Ausstiegsklausel von 35 Millionen Pfund – eine Entscheidung, die sowohl auf seine Eignung für die Startelf als auch auf finanzielle Vernunft zurückzuführen ist.
Diese Wendung ist sehr erfreulich und sollte langfristig Früchte tragen. Im Hier und Jetzt steht aber das sportliche Geschehen auf dem Platz im Vordergrund, wo United auch dieses Jahr auf harte Konkurrenten treffen wird.
Erwähnenswert ist, dass Man City, Liverpool, Newcastle und Chelsea jeweils den Trainer gewechselt haben und von unseren Rivalen aus der Spitzengruppe lediglich Arsenal und Aston Villa ihren Trainer behalten haben.
Dies könnte für unsere Mannschaft eine Chance sein, da sich andere Teams im Umbruch befinden. Gleichzeitig sind die Namen Maresca, Iraola und Alonso alles Toptrainer mit Premier-League-Erfahrung, die wohl wenig Anlaufzeit brauchen werden.
Daher sollten wir uns aufgrund der hohen Belastung, des kleinen Kaders und der namhaften Konkurrenz auf eine anspruchsvolle Saison einstellen, in der es für alle Teams viele Höhen und Tiefen geben wird.
Nichtsdestotrotz hat Carrick in der Vorsaison gezeigt, dass er mit seinem Stil und dieser Mannschaft in der besten Liga der Welt erfolgreich sein kann und anders als sein portugiesischer Vorgänger, dass er den Ethos und die Seele des Clubs verstanden hat und die United-DNA auf und neben dem Platz respektiert.
Aus diesen Gründen dürfen wir uns auf die neue Saison 2026/27 freuen, die für uns neben dem Platz ruhig und auf dem Platz erfolgreich verlaufen wird! GGMU
Zuletzt nun einige Fragen an euch:
Wie würde aus eurer Sicht eine erfolgreiche Saison 26/27 aussehen?
Wie steht ihr zu unserem Kader? Wo gibt es noch Baustellen?
Welche Rolle spielen wir in der Champions League?
Auf welchem Ligaplatz landen wir am Ende der Saison?