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25/08/2026

Ein Hund als Reisegepäck? Klingt erstmal ziemlich befremdlich.

Genau mit dieser Frage musste sich der Europäische Gerichtshof beschäftigen. Ausgangspunkt war ein trauriger Fall: Eine Hündin sollte auf einem Flug von Buenos Aires nach Barcelona in einer Transportbox im Frachtraum mitreisen. Beim Verladen entkam sie – und wurde nicht wiedergefunden.

Die Halterin forderte daraufhin 5.000 Euro Schadenersatz. Entscheidend war dabei die Frage, welche Haftungsregeln für ein mitreisendes Haustier gelten.
Der EuGH entschied: Im Rahmen des Montrealer Übereinkommens sind Haustiere nicht vom Begriff „Reisegepäck“ ausgeschlossen. Damit gelten grundsätzlich auch die entsprechenden Haftungsgrenzen für Reisegepäck.

Was bedeutet das für Reisende mit Haustier? 🐕‍🦺🧳

Wer mit Hund oder einem anderen Haustier fliegt, sollte sich vorab genau über die Beförderungsbedingungen und Haftungsgrenzen der Airline informieren. Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch eine höhere Haftungsgrenze vereinbart werden.

Eine juristisch durchaus nachvollziehbare Entscheidung – die Formulierung „Hund als Reisegepäck“ dürfte sich für viele Tierhalter trotzdem erstmal ziemlich seltsam anhören.

Was meint ihr: Nachvollziehbare Haftungsregelung – oder wird die Einordnung als „Reisegepäck“ einem Haustier nicht gerecht?

18/08/2026

Von Kunden empfohlen: TravelSecure erhält „Hohe Weiterempfehlung“

Wir freuen uns über die Auszeichnung „Hohe Weiterempfehlung“ in der aktuellen Studie „Von Kunden empfohlen 2026“ von ServiceValue in Kooperation mit FOCUS MONEY.

Das Besondere an der Untersuchung: Gefragt wurde nicht nur, ob Kundinnen und Kunden einen Anbieter weiterempfehlen würden, sondern ob sie ihn in den vergangenen 24 Monaten tatsächlich weiterempfohlen haben.

Mehr als 521.000 Kundenurteile zu 1.507 Unternehmen aus 68 Branchen flossen in die Studie ein. TravelSecure erreicht bei den Reisekrankenversicherern einen Empfehlungsscore von 19,9 und liegt damit über dem Branchenmittel.

Für uns eine schöne Bestätigung des Vertrauens unserer Kundinnen und Kunden – und ein Ansporn, auch weiterhin mit zuverlässigem Reiseschutz und gutem Service zu überzeugen.

Quelle:
https://servicevalue.de/rankings/reisekrankenversicherer-4/

04/08/2026

Griechenland zieht die Reißleine gegen den Massentourismus.
Mit fast 38 Millionen Besuchern im Jahr 2025 verzeichnete Griechenland einen neuen Tourismusrekord. Doch der Erfolg hat seinen Preis: Überfüllte Strände, Verkehrschaos, Wassermangel, steigende Mieten und eine zunehmend belastete Infrastruktur sorgen vor allem auf beliebten Inseln wie Santorin, Mykonos, Rhodos oder Kos für Herausforderungen.

Die griechische Regierung reagiert jetzt mit deutlich strengeren Regeln:
✅ Neue Hotels in besonders belasteten Regionen dürfen künftig maximal 100 Betten haben.
✅ Hotelneubauten außerhalb ausgewiesener Baugebiete sind nur noch auf sehr großen Grundstücken erlaubt.
✅ In einem Küstenstreifen von bis zu 25 Metern zum Meer sollen grundsätzlich keine neuen Gebäude mehr entstehen.

Das Ziel: Tourismus weiterhin ermöglichen, aber nachhaltiger, naturverträglicher und lebenswerter für die Menschen vor Ort.

Eine spannende Entwicklung, die auch für viele andere beliebte Reiseziele in Europa interessant sein dürfte. Denn die Frage wird immer wichtiger: Wie gelingt die Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg durch Tourismus und dem Schutz von Natur, Infrastruktur und Lebensqualität?

Wie siehst Du das, sind solche Maßnahmen längst überfällig oder könnten sie dem Tourismus langfristig schaden?

28/07/2026

Ob Wandern, Mountainbiken, Skifahren oder der aktive Familienurlaub – wer unterwegs viel erlebt, sollte auch an den passenden Schutz denken.

Mit dem neuen Aktiv-Reiseschutz von TravelSecure gibt es jetzt eine Jahresversicherung speziell für Menschen, die ihren Urlaub aktiv gestalten.

✅ Weltweiter Schutz für beliebig viele Reisen (jeweils bis zu 56 Tage)
✅ Auslandsreisekrankenversicherung inklusive medizinisch sinnvollem Rücktransport
✅ Bergungskosten- und Unfallversicherung
✅ Reisegepäckversicherung inklusive Sportgeräte-Schutz
✅ 24/7-Notfallhilfe

Denn gerade bei Outdoor- und Sportaktivitäten können unvorhergesehene Ereignisse schnell hohe Kosten verursachen. Mit einem umfassenden Schutzpaket können sich Reisende auf das konzentrieren, worauf es ankommt: das Erlebnis.

Mehr Informationen zum neuen Aktiv-Reiseschutz gibt es hier:
https://www.travelsecure.de/reiseversicherungen/aktiv-reiseschutz.html &utm_source=linkedin&utm_medium=posting&utm_campaign=aktiv-reiseschutz?partner-id=1-8-13000-1

TravelSecure - die Reiseversicherung der Würzburger Versicherungs-AG

21/07/2026

Deutschland altert und damit auch der Tourismus.Der demografische Wandel verändert nicht nur Rentensysteme und Pflege. Er wird auch die Art, wie wir reisen, grundlegend verändern. Zu diesem Ergebnis kommen die Tourismusexperten Wolfgang Isenberg, wissenschaftlicher Leiter der Strategieberatung Project M, und Günter Ihlau, ehemaliger TUI-Manager, in einem aktuellen Thesenpapier zur Zukunft des Tourismus.

Ihre zentrale These: Bis 2040 wird sich die touristische Nachfrage deutlich in Richtung der über 60-Jährigen verschieben. Gleichzeitig wird diese Zielgruppe vielfältiger und anspruchsvoller. Themen wie Gesundheit, Sicherheit, Komfort, Barrierefreiheit und verlässliche Infrastruktur gewinnen an Bedeutung.

Für die Reisebranche bedeutet das einen tiefgreifenden Wandel:
✅ Gesundheit wird zu einem wichtigen Bestandteil touristischer Angebote.
✅ Barrierefreiheit entwickelt sich vom Zusatzangebot zum Standard.
✅ Europa und gut erreichbare Reiseziele könnten gegenüber Fernreisen an Bedeutung gewinnen.
✅ Individuelle und flexible Angebote werden Standardprodukte zunehmend verdrängen.

Während die Generation 60+ zum wirtschaftlich wichtigsten Reisemarkt wird, stehen viele jüngere Menschen unter wachsendem Zeit- und Kostendruck. Pflege von Angehörigen, steigende Lebenshaltungskosten und komplexere Familienstrukturen beeinflussen zunehmend das Reiseverhalten.

Isenberg und Ihlau sehen deshalb den demografischen Wandel nicht als Randthema, sondern als neuen Kern des Tourismus. Er verändert Nachfrage, Mobilität, Infrastruktur und die Anforderungen an Destinationen und Reiseanbieter gleichermaßen.

Die spannende Frage lautet: Wie wird sich die Reisebranche auf diese Entwicklung einstellen und wird Gesundheit künftig genauso wichtig sein wie Sonne, Strand und Erholung?

Wie schätzt Du die Zukunft des Reisens ein?

14/07/2026

Schlüsselkästen werden zum Symbol des Overtourism. Was für viele Reisende ein praktischer Self-Check-in ist, sorgt in einigen europäischen Städten mittlerweile für heftige Diskussionen.

Schlüsselboxen vor Ferienwohnungen stehen längst nicht mehr nur für Komfort und Digitalisierung. In vielen Tourismus-Hotspots gelten sie inzwischen als sichtbares Zeichen dafür, dass immer mehr Wohnraum für Kurzzeitvermietungen genutzt wird.

Die Reaktionen in Europa könnten unterschiedlicher kaum sein:
- In Valencia sind Schlüsselkästen im öffentlichen Raum bereits verboten. Auf Mallorca wurden sie von Aktivisten sogar mit Hämmern zerstört.
- Paris entfernt Schlüsselboxen im öffentlichen Raum und verhängt Bußgelder von bis zu 1.500 Euro.
- Städte wie Florenz und Mailand gehen ebenfalls gegen die Kästen vor. Gleichzeitig schreibt Italien bei Kurzzeitvermietungen persönliche Treffen zwischen Gastgeber und Gast vor.
- In Kopenhagen hingegen gehören Schlüsselboxen längst zum Alltag und werden überwiegend positiv gesehen.
- Wien verzichtet auf ein Verbot, weil die Boxen nicht nur für Touristen, sondern auch für Sozial- und Pflegedienste wichtig sind.

Die Debatte zeigt: Es geht längst nicht mehr um kleine Metallkästen an Hausfassaden.

Vielmehr stehen sie symbolisch für größere Fragen:
🏠 Wie viel Tourismus verträgt eine Stadt?
🏠 Wie lässt sich Wohnraum für Einheimische schützen?
🏠 Wo liegt die Balance zwischen Komfort für Reisende und Lebensqualität für die Bevölkerung?

Die Diskussion um Schlüsselkästen mag auf den ersten Blick banal wirken. Tatsächlich zeigt sie aber sehr deutlich, wie unterschiedlich europäische Städte mit den Folgen von Overtourism umgehen.

Wie siehst Du das? Sind Schlüsselboxen ein praktischer Service für Reisende oder ein Symbol dafür, dass der Tourismus an manchen Orten seine Grenzen erreicht hat?

07/07/2026

Die Reiselust der Deutschen kennt weiterhin kaum Grenzen. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten, steigender Preise und globaler Krisen bleibt Reisen für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens. Laut einer aktuellen Studie der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen haben 64 Prozent der Deutschen im vergangenen Jahr mindestens eine Reise von fünf Tagen oder länger unternommen, der höchste Wert seit 20 Jahren.

Besonders interessant: Mehr als jeder dritte Urlauber (36 %) verbrachte seine Reise im eigenen Land.

🏔️ Bayern bleibt dabei das beliebteste Reiseziel innerhalb Deutschlands, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg und Niedersachsen.

🌍 Bei den Auslandsreisen führt Spanien weiterhin die Rangliste an. Dahinter folgen Italien, die Türkei und Skandinavien. Fernreisen spielen ebenfalls eine Rolle: 16 Prozent der Befragten zog es vor allem nach Asien.

Auch die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, wie stark die Branche bleibt: Mit rund 496 Millionen Gästeübernachtungen wurde 2024 ein neuer Rekordwert erreicht, sogar leicht über dem bisherigen Spitzenjahr 2019 vor der Pandemie.

Die Botschaft ist klar: Reisen bleibt für viele Menschen ein Stück Lebensqualität, auf das sie nur ungern verzichten.

Wohin zieht es Dich in diesem Jahr, lieber Deutschland, Europa oder doch ein Fernreiseziel?

30/06/2026

Weniger Papierkram, weniger Behördengänge, das sind gute Nachrichten für Reisende. Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket zum Bürokratieabbau beschlossen, das auch Millionen Bürgerinnen und Bürger mit Reisepass oder Personalausweis betrifft.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:
✅ Keine Adressänderung im Reisepass mehr erforderlich, wenn man umzieht.
✅ Für viele Seniorinnen und Senioren soll die regelmäßige Neubeantragung des Personalausweises entfallen.
✅ Ab 2027 soll der Personalausweis auch digital auf dem Smartphone nutzbar sein, über die neue EU-weite EUDI-Wallet. Perspektivisch könnten dort auch Führerschein und weitere Nachweise gespeichert werden.

Ziel der Reform ist es, Verwaltungsaufwand zu reduzieren, Behördengänge einzusparen und die Digitalisierung öffentlicher Dienstleistungen voranzutreiben.

Vorausgesetzt, Bundestag und Bundesrat stimmen zu, könnten die ersten Änderungen bereits in der zweiten Jahreshälfte 2026 in Kraft treten.

Was haltet ihr davon? Sind digitale Ausweise auf dem Smartphone ein sinnvoller Fortschritt oder vertraut ihr lieber auf die klassische Plastikkarte bzw. den Reisepass?

23/06/2026

TravelSecure überzeugt in der aktuellen VEMA-Maklerumfrage zur Reiseversicherung gleich doppelt: In den Sparten Auslandskrankenversicherung sowie Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung wurde TravelSecure jeweils auf den 1. Platz gewählt.

Die Auszeichnung basiert auf den Erfahrungen der VEMA-Maklerinnen und -Makler mit den von ihnen meistgenutzten Anbietern und ist damit ein besonders wertvolles Signal aus der Praxis.

Wir freuen uns sehr über diese doppelte Bestätigung und bedanken uns herzlich bei allen Maklerinnen und Maklern für das Vertrauen in TravelSecure.

Mehr Informationen zu den beiden ausgezeichneten Produkten finden Sie hier:

TravelSecure Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung: https://www.travelsecure.de/reiseversicherungen/reiseruecktrittsversicherung.html?utm_source=linkedin&utm_medium=social_organic&utm_campaign=vema_maklerumfrage_2026&utm_content=travelsecure_post_2x_platz_1&partner-id=1-8-13000-1

TravelSecure Auslandsreisekrankenversicherung: https://www.travelsecure.de/reiseversicherungen/auslandskrankenversicherung.htmll?utm_source=linkedin&utm_medium=social_organic&utm_campaign=vema_maklerumfrage_2026&utm_content=travelsecure_post_2x_platz_1&partner-id=1-8-13000-1

TravelSecure - die Reiseversicherung der Würzburger Versicherungs-AG

16/06/2026

12 Euro Eintritt für den Kölner Dom, ist das angemessen oder ein Schritt in die falsche Richtung?
Ab Juli sollen Touristen für den Besuch des Kölner Doms 12 Euro zahlen. Hintergrund sind die hohen Kosten für den Erhalt des UNESCO-Weltkulturerbes: Rund 44.000 Euro pro Tag werden für Betrieb, Instandhaltung und Schutz des Bauwerks benötigt.

Wer beten, eine Kerze anzünden oder einen Gottesdienst besuchen möchte, kann den Dom weiterhin kostenlos betreten. Für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende ist ein ermäßigter Eintritt vorgesehen.

Die Entscheidung sorgt dennoch für Diskussionen. Kritiker befürchten, dass kulturelle und religiöse Orte dadurch weniger zugänglich werden und wünschen sich alternative Finanzierungsmodelle. Befürworter verweisen hingegen darauf, dass viele berühmte Kirchen und Sehenswürdigkeiten in Europa bereits seit Jahren Eintritt verlangen.

Zum Vergleich: Für den Besuch der Sagrada Familia in Barcelona werden aktuell 26 Euro fällig, der Berliner Dom verlangt 15 Euro und der Mailänder Dom rund 13,50 Euro. Kostenlos zugänglich sind dagegen weiterhin die Notre-Dame in Paris sowie der Petersdom im Vatikan.

Wie seht ihr das?
💬 Sollte der Besuch bedeutender Kulturdenkmäler grundsätzlich kostenlos bleiben?
💬 Oder sind Eintrittsgelder ein notwendiger Beitrag zum Erhalt historischer Bauwerke?

Wir sind gespannt auf eure Meinung.

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