20/09/2026
Heute geht es für mich um dieses leise Zurückkommen zu mir selbst.
Nicht erst dann, wenn alles erledigt ist.
Nicht erst dann, wenn endlich Ruhe eingekehrt ist.
Sondern mitten im Alltag.
Manchmal merke ich erst im Innehalten, wie sehr ich im Außen war. Bei Aufgaben, Terminen, Erwartungen, Gedanken. Und dann braucht es gar nicht viel, um wieder etwas mehr bei mir anzukommen: einen bewussten Atemzug, den Boden unter den Füßen, ein kurzes Spüren in den Körper.
Für mich bedeutet bei sich ankommen deshalb nicht, immer ruhig und ausgeglichen zu sein. Es bedeutet eher, mich selbst wieder wahrzunehmen. Zu merken, wie es mir gerade wirklich geht. Was ich brauche. Wo meine Grenze ist. Und vielleicht auch, was gerade gut ist.
Diese kleinen Momente verändern nicht sofort den ganzen Tag. Doch sie können etwas in uns sortieren.
Vielleicht magst du heute einmal kurz innehalten und dich fragen:
Wo bin ich gerade – und wie fühlt es sich an, für einen Moment wieder bei mir anzukommen?
Bei dir ankommen. In Resonanz leben.
innerebalance wohlfühlzeit