18/09/2026
Sportfreundschaften bei DUKETIS-Handballcamps
Dass man in ein Handballcamp kommt, um Handball zu trainieren, versteht sich von selbst. Doch ein gutes Handballcamp ist viel mehr als Training, Tore und Schweiß. Es ist vor allem eine Schule fürs Leben.
Denn hier treffen Kinder auf viele Spielerinnen und Spieler, die sie vorher noch nie gesehen haben. Eine Woche lang wird gemeinsam trainiert, gegessen, gelacht, gespielt – und sogar das Zimmer geteilt. Da lernt man sich ganz automatisch kennen. Und manchmal auch, dass nicht jeder Mensch so tickt wie man selbst.
Bei unseren Handballcamps gilt außerdem: Handyverbot – für manche Kinder zunächst fast unvorstellbar. Aber genau darum geht es, hier einen Ausgleich zu finden, wie z.B. den „Gegenüber“ wahrnehmen, miteinander reden, sich austauschen, neue Freundschaften schließen und gemeinsam etwas erleben.
Sport bedeutet eben auch Gemeinschaft. Nicht alle kommen aus demselben Verein, nicht alle haben dieselben Gewohnheiten und natürlich läuft es nicht immer reibungslos. Da sind Teamgeist, Rücksichtnahme, Respekt und manchmal auch ein bisschen pädagogisches Fingerspitzengefühl gefragt.
Die Kinder verbringen praktisch 24 Stunden miteinander. Neben dem intensiven Training bleibt genügend Zeit für Freizeit, Gespräche, Spiele und jede Menge gemeinsamer Erlebnisse. Genau diese Momente sind es, die ein Camp besonders machen.
Mein Ziel ist deshalb nicht nur, dass die Kinder am Ende der Woche handballerisch etwas dazugelernt haben. Ich möchte, dass sie glücklich nach Hause fahren, neue Freunde gefunden haben, viele schöne Erinnerungen mitnehmen – und vor allem gerne wiederkommen. Manche „verabreden“ sich sogar beim Abschied voneinander für das nächste Handballcamp.
Denn im Handballcamp lernen die Kinder nicht nur, wie man Handball spielt, sondern auch, wie man miteinander lebt, wenn auch nur für ein paar Tage.
Iljo Duketis – Handballschule DUKETIS
„Weck den Handballer in Dir!“