20/08/2026
Die Planke steht für Kraft, Stabilität und innere Entschlossenheit. Sie zeigt uns, dass wahre Stärke nicht nur in den A**en entsteht – sondern aus dem Zusammenspiel des gesamten Körpers. ✨
In der Planke geht es nicht darum, möglichst lange durchzuhalten. Entscheidend ist, dass du dich bewusst ausrichtest und deine Kraft gleichmäßig verteilst.
Achte auf diese fünf Punkte:
1. Richte deine Schultern über den Handgelenken aus.
Stehen die Schultern zu weit hinter den Händen, fehlt dir eine stabile Basis. Verteile deine Finger weit auf der Matte, drücke die Hände aktiv nach unten und richte die Schultern ungefähr über den Handgelenken aus.
2. Halte deinen Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule.
Lass den Kopf nicht nach unten hängen. Halte deinen Nacken lang und richte den Blick leicht vor deine Hände auf die Matte, ohne das Kinn nach vorne zu schieben.
3. H**e dein Gesäß nicht zu weit nach oben.
Ein zu hohes Becken nimmt der Planke einen großen Teil ihrer Wirkung. Versuche, eine möglichst lange Linie vom Scheitel über das Becken bis zu den Fersen entstehen zu lassen.
4. Lass deine Hüfte nicht durchhängen.
Sinkt das Becken zu weit nach unten, entsteht unnötiger Druck im unteren Rücken. H**e die Oberschenkel sanft an, verlängere dein Steißbein Richtung Fersen und halte dein Becken stabil.
5. Aktiviere deine Körpermitte.
Ziehe den Unterbauch sanft nach innen und oben und halte deine vorderen Rippen stabil. Gleichzeitig bleiben die Beine aktiv und die Fersen streben kraftvoll nach hinten.
Die Planke erinnert uns daran: Stabilität entsteht nicht dadurch, dass ein einzelner Körperbereich alles trägt. Sie entsteht, wenn wir unsere Kräfte verbinden und bewusst zusammenwirken lassen. 🤍
Deine Planke muss nicht lange dauern, um wirkungsvoll zu sein. Manchmal sind wenige bewusst gehaltene Atemzüge wertvoller als eine Minute, in der die Ausrichtung verloren geht.
Welchen dieser fünf Fehler kennst du aus deiner eigenen Praxis? Speichere dir den Beitrag für deine nächste Yogastunde.