HSG Warnemünde Wasserball

HSG Warnemünde Wasserball

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Trainingsz: JUGEND: Mo.18-19uhr,Di.17-20, Do.17-20; HERREN: Mo.18-19, Di.17-20, Mi. 6-7, Do. 18.30-21

wasserball - die älteste olympische mannschaftssportart der neuzeit !!!

26/08/2026

Saisonstart Jugend, Herren, Damen, Masters, Alle ///
es geht wieder los - her mit euch Studenten /// seit 24.8.2026 ///

Endlich wieder Wasserball !

Die Sommerpause ist vorbei und somit geht es für die Wasserballer der HSG Warnemünde wieder weiter im Trainingsbetrieb zur Vorbereitung auf die Saison.
Jugend, Herren, Damen, Masters & Alle anderen können wieder zum Training in die Neptunschwimmhalle kommen.
Auch alle potentiellen Erstsemester, die nun neu in Rostock sind und in ihrer Heimat Wasserballer*innen sind, können sich der HSG Warnemünde anschließen!

unsere Kerntrainingszeiten:
Jugend: Dienstag und Donnerstag: 18-19:30 Uhr
Herren, Damen, Masters, Alle anderen: Dienstag 18-20:00 Uhr, Donnerstag 19-21:00 Uhr

/// im bild: freude über den saisonstart :) - copyrights pic by hsg w. ///

/// thanks to our sponsors: www.archiv-adl.de, www.lottomv.de, www.rostocker.de, www.kreativjoker.de, ralfbrückner-haustechnik, https://www.wasserball-rostock.com ///

12/08/2026

der countdown läuft, ebenso natürlich noch die sommerferien in mv... aber ab dem 24.+25.8.2026 geht das training in allen abteilungen der hsg warnemünde in der rostocker neptunhalle wieder los !

klick into, for more infos: www.wasserball-rostock.com

22/07/2026

so ist es !

Wasserball: Wir haben ein Imageproblem

Ein Kommentar von Maren Hinz zur öffentlichen Darstellung unseres Sports, 17.07.2026

„Wasserball? Das ist doch dieser brutale Sport, wo unter Wasser alles erlaubt ist."

Ich werde oft gefragt, welchen Sport ich mache. Und wenn ich antworte, kommt in neun von zehn Fällen dieser Satz zurück – als Feststellung, nicht als Frage. Anfangs habe ich mir nichts dabei gedacht. Inzwischen kann ich meine eigenen Floskeln als Antwort darauf nicht mehr hören. Das stört mich. Nicht, weil die Härte nicht existiert. Sondern weil sie das Uninteressanteste ist, was dieser Sport zu bieten hat.

Wo kommt das eigentlich her? Warum ist Härte das Erste, womit dieser Sport assoziiert wird? Wird dieses Image dem Wasserball gerecht? Und vor allem: Identifizieren wir uns damit? Wollen wir – die Wasserballerinnen und Wasserballer in Deutschland – harte, brutale Spieler:innen sein? Ich für meinen Teil kann das ziemlich klar beantworten: Nein, ganz gewiss nicht!

Bevor ich auf das Imageproblem eingehe, ein kurzer Exkurs – für alle, die noch nie im Becken standen. Beziehungsweise: die noch nie im Becken nicht standen.

Stell dir eine Ballsportart ohne Boden vor. Du kannst dich nicht hinstellen, nicht abstützen, nicht kurz durchatmen. Solange gespielt wird, schwimmst du, meistens im Sprint, vier mal acht Minuten reine Spielzeit. Du fängst, hältst und wirfst den Ball einhändig – aus dem Wasser heraus, gegen den Widerstand des Wassers, mit einer Gegnerin an dir dran. Deine Beine, dein Rumpf, deine Schulter sind permanent gefordert. Kraft, Schnelligkeit, Agilität und Mobilität, alles gleichzeitig. Aerobe und anaerobe Belastung nebeneinander, Kraftausdauer und Explosivkraft im Wechsel, Koordination und Präzision unter Sauerstoffdefizit. Athletisch stellt Wasserball eine der breitesten Anforderungen, die es im Teamsport gibt. Und das Schönste daran ist die Diversität der Athlet:innen innerhalb eines Teams: Egal welche Statur – jede kann ihre Stärken einbringen und über einen individuellen Spielstil beitragen.

Hinzu kommt: Im Wasser siehst du selten das ganze Spielfeld, und was du siehst, hat sich zwei Sekunden später verändert. Du behältst den Ball im Blick, deine Position, sechs Mitspielerinnen, sieben Gegnerinnen, die Spielzeit, die Angriffszeit, dein Foulkonto – und entscheidest im Sekundenbruchteil. Fehlentscheidung? Sofort abhaken, weitermachen, sich nicht kleinkriegen lassen, denn die nächste Entscheidung steht schon an. Angriff und Verteidigung wechseln sich ab, du musst beides beherrschen. Bestenfalls bist du erfahren genug, um auf mehreren Positionen zu spielen. Und kommunizieren kannst du im Wasser auch nur bedingt, jedenfalls nicht mitten im Sprint oder im Zweikampf. Ich sag euch: Das ist anspruchsvoll, das ist körperlich fordernd, und es braucht Jahre an Training, bis man diese Sportart beherrscht.

Natürlich ist Wasserball ein Körperkontaktsport. Und ja: Man kann sich unter Wasser durch einen Tritt oder einen Griff an den Badeanzug einen Vorteil verschaffen, wenn man geschickt ist und die Schiedsrichterin es nicht sieht. Das gehört zur Wahrheit dazu. Aber es ist ein Randphänomen eines Regelwerks, das existiert, das angewendet wird und dessen Verstöße geahndet werden. Es ist nicht der Kern dieses Sports. Es ist der Kern seiner Erzählung geworden.

Genau da liegt das Problem. Und ich glaube nicht, dass irgendjemand hier böse Absichten hat. Ich glaube, wir haben unbewusst diese Erzählgewohnheit entwickelt, die zum jetzigen Image führte.

Redaktionen greifen zu dem Bild, das funktioniert. Härte verkauft sich, Komplexität nicht. Das ist Aufmerksamkeitsökonomie, und sie trifft Randsportarten besonders hart: Wir kommen zu selten vor, um ein differenziertes Bild aufzubauen. Wenn einmal im Jahr über Wasserball berichtet wird, wird über das Auffälligste berichtet.

Aber – und das ist der unbequeme Teil – wir schreiben mit.

Ich erinnere mich an ein Interview, das ich 2023 der taz gegeben habe. Als ehemalige Nationalspielerin, langjährige Bundesligaspielerin und Kapitänin des ETV Hamburg habe ich mich gefreut, meine Sicht auf diesen Sport zu teilen. Die erste Ernüchterung: Ein Großteil der Fragen zielte darauf ab, wie hart es denn sei, und ob ich den Zweikampf im Center nicht noch etwas genauer schildern könne. Die zweite Ernüchterung: Meine Aussagen fielen im fertigen Artikel deutlich härter aus, als ich sie getroffen hatte. Im wörtlichen Zitat. Was ich daraus gelernt habe: Ich gebe keine Interviews mehr frei, die ich nicht vorher gegenlesen konnte.

Was ich aber auch gelernt habe: Ich hätte anders antworten können. Wer auf die Frage nach der Härte mit einer Anekdote über Härte antwortet, hat die Schlagzeile mitgeschrieben. Wir kennen diesen Reflex doch alle. Wir antworten mit denselben Floskeln, die wir jahrelang gehört haben. Müssen wir vielleicht einfach lernen, unseren Sport nicht im ersten Satz über seine Brutalität zu beschreiben? Härte ist die bequemste Antwort auf die Frage, was diesen Sport besonders macht. Sie ist auch die schlechteste.

Wer die Kommentarspalten unter den jüngsten Interviews liest, merkt: Es gibt viele Stimmen, die diesem Bild widersprechen wollen. Das stimmt mich zuversichtlich. Es zeigt, dass wir uns als Sportart in dem, was über uns geschrieben wird, nicht wiedererkennen – und der erste Schritt zu einer besseren Erzählung ist, zu merken, dass die alte nicht mehr passt.

Ich wünsche mir deshalb dreierlei. Von Redaktionen: die Neugier, hinter das naheliegende Bild zu schauen. Fragen nach Taktik, nach Entscheidungen, nach Athletik sind nicht weniger spannend – sie sind nur weniger eingeübt. Von Vereinsvertreter:innen: dass wir aufhören, Härte als Verkaufsargument zu benutzen, weil sie kurzfristig Aufmerksamkeit bringt und langfristig unser Nachwuchsproblem verschärft. Und von uns Sportler:innen: dass wir die nächste Frage nach der Brutalität als das behandeln, was sie ist – eine Einladung, endlich über etwas anderes zu sprechen.

Denn Härte ist kein Alleinstellungsmerkmal. Und Gewalt ist nichts, worauf man einen Sport aufbauen sollte, für den man Menschen begeistern will.

Ich möchte, dass ein Kind, das das Wort Wasserball zum ersten Mal hört, an etwas Faszinierendes denkt und nicht an etwas Furchteinflößendes. Wir müssen diesen Sport nicht härter erzählen, als er ist. Er ist schon beeindruckend genug – wir haben nur vergessen, es so zu sagen.

P.S.: Das ist nicht als Angriff auf Spielerinnen, die mit Aussagen zur Härte zitiert wurden, zu verstehen. Das wurde ich auch schon. Ich möchte lediglich zum Umdenken in der Kommunikation anregen.



Foto: Der Sportfotograf

HSG Warnemuende Wasserball Rostock 29/06/2026

Sensation beim saisonfinale der U12- & U14-Jugend in hamburg /// 27.6. ///

die u14 wird tatsächlich und völlig überraschend meister nach halbfinalsieg und im finale nach 5m-werfen gegen den hamburger tb62. die u12 hingegen verpasste hauchdünn die erhoffte medaille im siebenerfeld und wurde 4.

weitere infos folgen zeitnah...

/// thanks to our sponsors: www.archiv-adl.de, www.lottomv.de, www.rostocker.de, www.kreativjoker.de, ralfbrückner-haustechnik, https://www.wasserball-rostock.com ///

HSG Warnemuende Wasserball Rostock Die Hochschulsportgemeinschaft Warnemünde wurde im August 1971 in Rostock gegründet. Im Jahr 2002 schlossen sich die Wasserballer des PSV Rostock komplett der HSG an und bildeten so die Abteilung Wasserball unter dem Dach der HSG Warnemünde. Seit je her steht die HSG vor allem für eine engagiert...

25/06/2026

Wasserball-Jugend am finalen Spieltag im Hamburger Kiwi-Freibad /// 27.6.26 /// Jungwasserballer der U12 und U14 jeweils mit Chancen auf Rang Drei ///

Einmal noch. Für die Jugendlichen der HSG Warnemünde, die zusammen mit einigen Talenten des Tri Sport Schwerin und den SV Meldorf Seals unter dem Dach der HSG in der Nord-West-Jugendliga starten, geht es am letzten Spieltag der Nord-West-Jugendliga im Hamburger Kiwi-Freibad um die Medaillen.

In der U14 wartet mit dem bisher ungeschlagenen Hamburgern des SV Poseidon gleich ein dicker Brocken auf die HSG. Im KO-Modus zieht der Sieger ins Finale und der Verlierer ins Duell um Bronze ein. „Im Verlauf der Saison haben wir zweimal klar gegen sie verloren, das wird heute richtig schwer werden, daher geht unser Fokus schon eher auf das Duell um Bronze, wahrscheinlich im Stadtderby gegen den WSW Rostock,“ mutmaßt Jugendtrainer Christian Strege. Der WSW bekommt es im anderen Halbfinale mit dem Hamburger TB62 zu tun und ist dort ebenfalls klarer Außenseiter.

In der U12 stehen die Vorzeichen etwas anders. Warnemünde spielte eine gute Saison mit drei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen. Als Tabellendritter unter sieben Teams qualifizierte sich die Mannschaft fürs Halbfinale. Dort wartet mit Cuxhaven der Tabellenzweite. Für Warnemünde besteht jedoch eine realistische Chance aufs Finale, nach zuletzt ansteigender Form. Im zweiten Halbfinale duellieren sich die Berliner der SG Neukölln mit dem Vorrundenvierten Hamburger TB62. Die Berliner mussten ihren einzigen Punktverlust im übrigen beim 11:11 am 18.1.2026 gegen Warnemünde hinnehmen. „Beide U12-Halbfinals werden enge Spiele. Wir müssen vor allem im Passspiel und Spielaufbau fehlerfrei bleiben. Das wird die große Herausforderung meiner Talente sein. Wenn das klappt, ist im Freibad alles möglich,“ gibt sich HSG-Jugendtrainer Christian Strege optimistisch.

Nach diesem Wochenende, ist dann auch die lange Saison für beide Jugendteams geschafft und beendet.
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Endtabellen vor dem Saisonfinale am 27.6.:

U14
1. SV Poseidon Hamburg e.V.
2. HTB62-Wasserball
3. WSW Rostock
4. HSG Warnemünde (Kooperation mit Schwerin + Meldorf)
5. SV Georgsmarienhütte
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U12
1. Schwimm-Gemeinschaft Neukölln Berlin
2. SC Neptun Cuxhaven
3. HSG Warnemünde (Kooperation mit Schwerin)
4. Hamburger TB62
5. SV Georgsmarienhütte
6. SV Poseidon Hamburg - Wasserball
7. SV Meldorf Seals Wasserball
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letzte Termine U12 + U14 Jugend HSG Warnemünde, Nord-West-Liga:
U14 30.5.26, Hamburger TB62 – HSG Warnemünde, in Hamburg – 12:5
U14 30.5.26, SV Poseidon Hamburg – HSG Warnemünde, in Hamburg – 13:3
U12 14.6.26, Hamburger TB62 – HSG Warnemünde, in Bremen – 8:4
U12 14.6.26, HSG Warnemünde – SV Meldorf Seals, in Bremen – 6:5

U12+U14 27.6.26, finaler Spieltag Nord-West-Jugendliga im Kiwi-Bad in Hamburg:
U14, 1.Halbfinale, WSW Rostock – Hamburger TB62, 12Uhr
U14, 2.Halbfinale, SV Poseidon Hamburg – HSG Warnemünde, 12.45Uhr
U14, Spiel um Platz 3 / Finale, 14.15/15Uhr
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U12, 1.Halbfinale, SC Neptun Cuxhaven – HSG Warnemünde, 11.15Uhr
U12, 2.Halbfinale, SG Neukölln – Hamburger TB62, 12.15Uhr
U12, Spiel um Platz 3 / Finale, 14.15/15Uhr

/// im bild: vielleicht noch einmal jubeln, so wie die u14-jugend in 04_2026 in hamburg - copyrights pic by hsg w. ///

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18/06/2026

👀

17/06/2026

HSG Warnemünde U12-Jugend mit 6:5-Comeback-Sieg gegen Meldorf /// Jungwasserballer auf der Zielgeraden der Saison 2026 /// 14.6. + 27.6.2026 ///

Für die Jugendabteilung der HSG Warnemünde standen zuletzt die Auftritte der U14 und der U12 auf dem Programm. Die U14 absolvierte im Hamburger Inselpark zwei Duelle gegen den Hamburger TB62 und den SV Poseidon Hamburg. Trotz großer Anstrengungen mussten sich die Wasserballer den Hamburgern geschlagen geben. Gegen den HTB62 unterlag man nach sehr guter 1.Halbzeit am Ende zu deutlich mit 5:12, Jonas Beiß und Martin Manuz trafen doppelt. Die finale Ergebniskosmetik zum Endstand markierte Milan Zsori mit seinem Treffer für die HSG. Im zweiten Spiel verschlief Warnemünde den Beginn und lag rasch mit 1:6 hinten und konnte nur im 2. und 3.Abschnitt Paroli bieten, so dass eine klare Niederlage gegen den verdienten Sieger Poseidon Hamburg von 3:13 zu Buche stand.

Für die U12 verlief der letzte Spieltag im Bremer Achterdiek-Bad bedeutend erfolgreicher. Trotzdem Warnemünde mit nur 8 Spielern und somit nur einer Wechselmöglichkeit nach Bremen anreiste, boten die Rostocker tolle Partien gegen den Hamburger TB62 und die SV Meldorf Seals. Im 1.Spiel gegen Hamburg lag man zwar im 3.Viertel bereits mit 0:7 zurück, ehe man endlich ins Spiel fand und einen 4:1-Lauf hinlegte. „Uns fehlte Stammkraft Martin Manuz, der ansonsten ein Fixpunkt im Spielaufbau ist. Diese Lücke mussten erst andere füllen, was in der U12 kein Selbstläufer darstellt. Besonders unser Serhii Bohaskyi hatte in der 2.Hälfte viele gute Aktionen gezeigt und trug uns trotz Niederlage, zu diesem sehr guten Ergebnis gegen Hamburg,“ sagte HSG-Trainer Strege. Den Auftakt zur kleinen Aufholjagd machte Louis Klopsch mit seinem Treffer zum 1:7. Den Schlusspunkt setzte Artur Kalisch für die HSG Warnemünde zum 4:8. Im 2.Spiel für die U12 wartete ein gänzlich anderes Spiel auf die HSG. Meldorf war körperlich überlegen und führte nach zwei Vierteln mit 4:2. „Wir brauchten einige Zeit und zu viele Chancen, um Meldorf zu gefährden. Zum Glück konnten unsere Mädchen in den entscheidenden Momenten die wichtigen Tore erzielen,“ sagte Trainer Christian Strege erleichtert nach dem Sieg. Im 3.Viertel war es zunächst Liv-Grete Hoffmann, die mit ihrem Wurf den 4:4-Ausgleich markierte. Im dramatischen Schlussviertel, als es ein kräftezehrendes Hin und Her gab und indem beide Defensivreihen dominierten, war es genau zwei Minuten vor dem Abpfiff Helena Barth, die mit ihrem Treffer Warnemünde erlöste und zum hartumkämpften 6:5-Comebacksieg einnetzte. Der Jubel nach der Schlusssirene war gleichermaßen groß, wie auch die Erleichterung über den Erfolg über Meldorf.

Sowohl für die U12, als auch die U14-Jugend bleibt nun noch wenig Zeit, bis es am 27.6. zum letzten Spieltag gesammelt nach Hamburg ins dortige Kiwi-Freibad geht. Ausgespielt werden die Platzierungen der Saison 2026. Vor allem die U12 hat gute Chancen auf einen Podestplatz im Siebenerfeld. SC Neptun Cuxhaven ist Titelfavorit. Aber auch die U14 kann mit etwas Glück ebenfalls noch Dritter im Fünferfeld der Nord-West-Jugendliga 2026 werden. In der U14 wird Poseidon Hamburg als bisher ungeschlagene Mannschaft den Titel anpeilen.
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U14 in Hamburg:
Liam Rauscher, Stanislav Ivanchenko (beide Keeper – Helena Barth, Mattis Voss, Johann Barthelmeß, Milan Zsori (2 Tore), Jonas Beiß (2), Claudia Erben, Liv-Grete Hoffmann, Martin Manuz (4), Karla Jadatz, Trainer Christian Strege, Betreuer Tim Hoffmann
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U12 in Bremen:
Liam Rauscher (Keeper) – Helena Barth (2 Tore), Louis Klopsch (2), Henri Hartkopf, Artur Kalisch (3), Paul Nagorski, Serhii Bohaskyi (2), Liv-Grete Hoffmann (1), Trainer Christian Strege
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letzte Termine U12 + U14 Jugend HSG Warnemünde, Nord-West-Liga:
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U14 30.5.26, HTB62-Wasserball – HSG Warnemünde, in Hamburg – 12:5
U14 30.5.26, SV Poseidon Hamburg - Wasserball – HSG Warnemünde, in Hamburg – 13:3
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U12 14.6.26, Hamburger TB62 – HSG Warnemünde, in Bremen – 8:4
U12 14.6.26, HSG Warnemünde – SV Meldorf Seals Wasserball, in Bremen – 6:5
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U12+U14 27.6.26, finaler Spieltag Nord-West-Jugendliga im Kiwi-Bad in Hamburg

/// im bild: die u12 in bremen - copyrights pic by hsg w. ///

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16/06/2026

unsere u12-jugend holt beim spieltag am sonntag in bremen einen 6:5-sieg über meldorf und verliert 4:8 gegen den hamburger tb62.
unsere 1.herren verlieren ihr topspiel in der hamburg-liga beim sv poseidon hamburg II mit 5:12.

ausführliche infos folgen...

/// im bild: archiv unter wasser - copyrights pic by hsg w. ///

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Gelungener Saisonabschluss für die HSG Warnemünde II 12/06/2026

hier nun der TV-Bericht zum 16:9-Heimsieg über SV Wiking Kiel - Wasserballl von unserem Medienpartner Regio-TV-Rostock:

Gelungener Saisonabschluss für die HSG Warnemünde II Gelungener Saisonabschluss für die HSG Warnemünde II | Zum letzten Saisonspiel der Wasserball-Oberliga Schleswig-Holstein/Mecklenburg-Vorpommern empfing die 2. Mannschaft der HSG Warnemünde den direkten …

10/06/2026

HSG II gelingt Revanche und die Vizemeisterschaft mit Heimsieg gegen Kiel /// 6.6.+14.6.26 /// Wasserballer mit souveränem Heimsieg /// Vorschau U12-Jugend & 1.Herren am 14.6. ///

HSG Warnemünde II ergattert den Vizetitel mit Heimsieg über Kiel
Mit einem klaren 16:9 gegen den SV Wiking Kiel gelingt der HSG II die Revanche ---

Die Wasserballer der HSG Warnemünde II konnten am finalen Spieltag in der Oberliga gegen Kiel den Spieß noch umdrehen, einen klaren 16:9-Heimsieg einfahren und so doch noch im letzten Moment in der Tabelle auf den zweiten Platz vorrücken, vorbei im direkten Kontrahenten Kiel.

Für beide Teams ging es heute um den Vizetitel. Diese Nervosität war auf beiden Seiten spürbar. Im Hinspiel in der Vorwoche hatte Kiel nach 5m-Werfen noch knapp die Nase vorn und lag in der Tabelle einen Zähler vor der HSG. Im Rückspiel war also auch klar, wer gewinnt, wird Vizemeister hinter Keitum und wer verliert wird Dritter.

Die HSG erarbeitete sich anfangs eine Reihe von Chancen, doch scheiterte zunächst stets am Kieler Torhüter oder am eigenen Unvermögen. Erst zum Ende des Startabschnitts sprang für die HSG etwas Zählbares heraus und mit 3:0 ging es in die 1.Viertelpause. Nun hatte die HSG II das Geschehen für einen Moment lang konsequent im Griff. In der Abwehr ließ man den Kielern keine Luft und im Angriff war er Fabian Schulz, der für Warnemünde zur 6:1-Halbzeitführung nachlegte. Im dritten Viertel entglitt der HSG jedoch die Partie etwas. Zu schnelle Abschlüsse und eine nachlässige Verteidigung ließen die Kieler plötzlich wieder Hoffnung schöpfen, als es knapp zwei Minuten vor dem Ende des Schlussviertels nur noch 6:9 aus Kieler Sicht lautete. Warnemündes Trainer Konrad Meyer behielt die Ruhe, stimmte sein Team gebetsmühlenartig auf die eigenen Qualitäten ein und so übernahm man wieder das Zepter und verbuchte am Ende einen sicheren und verdienten 16:9(3:0, 3:1, 5:5, 5:3)-Heimsieg. Den finalen Treffer erzielte dabei Kapitänin Jessica Hembus. Denn auch Damen dürfen in dieser Liga zusammen mit den Herren ins Becken steigen und um Tore, Punkte und Siege kämpfen.

Als die Schlusssirene ertönte stand fest, dass die HSG im letzten Akt doch noch an Kiel vorbeizog durch den Heimsieg. Im Vorjahr hatte Kiel noch den Warnemündern den Zahn gezogen als Zweiter, 2026 folgte nun die Revanche. Erfolgreichster Schütze am heutigen Tage war Fabian Schulz mit fünf Treffern für die HSG Warnemünde II. Im Verlaufe der gesamten Saison haben sich gar 20 verschiedene Schützen in die Torlisten eintragen können. Adrian Reihs belegte am Ende den geteilten 4.Rang mit 15 Treffern, gefolgt von Axel Brückner(7.) und Jörg Behlendorf(8.) mit je 13 Ligatreffern. Kein Herankommen war an Keitums Hagen Decker, der mit seinen 33 Toren als Torschützenkönig maßgeblichen Anteil an der erneuten Meisterschaft des TV Keitum hatte.

Am kommenden Sonntag geht es indes noch für die U12-Jugend weiter, wenn sie zu ihrem Spieltag nach Bremen anreisen werden. Die Gegner am Sonntag sind der Hamburger TB62 und die SV Meldorf Seals. Auch die 1.Herren der HSG bestreitet in der Hamburg-Liga ihre nächste Partie. Im Freibad des SV Poseidon Hamburg geht es ab 13Uhr noch um den engen Kampf um Tabellenplatz Drei.

HSG II zu Hause gegen Kiel, Oberliga SH/MV:
Philipp Steidler (Keeper) – Tim Hoffmann (1 Tor), Eric Hartkopf, Christian Strege (1), Daniel Thiele, Ernst Busch, Friedrich Hess, Enno Spiller, Henning Krause (1), Adrian Reihs (3), Jörg Behlendorf (4), Kapitänin Dr.Jessica Hembus (1), Fabian Schulz (5), Trainer Meyer

Letzte Termine HSG Warnemünde II, Oberliga Schleswig-Holstein/Meckl.-Vorpommern:
08.3.26, HSG Warnemünde II – SG Lübeck-Ahrensburg – 24:6
09.5.26, HSG Warnemünde II – TV Keitum – 10:19
30.5.26, SV Wiking Kiel – HSG Warnemünde II – 18:17 n.EW
06.6.26, HSG Warnemünde II – SV Wiking Kiel – 16:9
Endstand Tabelle Oberliga SH/MV, 2026:
1. TV Keitum Wasserball Sylt, 6 Spiele, 128:49 Tore, 18 Punkte
2. HSG Warnemünde II, 6, 90:81, 10
3. SV Wiking Kiel - Wasserball, 6, 66:70, 8
4. SG Wasserball in Lübeck + Ahrensburger TSV, 6, 42:126, 0
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Nächste Termine HSG Warnemünde I, Hamburg-Liga, Hauptrunde:
12.4.26, HSG Warnemünde – SV Poseidon Hamburg II – 8:11
30.5.26, SV Wiking Kiel – HSG Warnemünde I – 16:12
14.6.26, SV Poseidon Hamburg - Wasserball II – HSG Warnemünde I, 13Uhr, Poseidonbad Olloweg
Termine gegen Elmshorn, ETV Hamburg Wasserball, Kiel und 2x Sportteam Hamburg weiterhin noch offen
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Nächste Termine U12-Jugend HSG Warnemünde, Nord-West-Liga:
14.6.26, HTB62-Wasserball – HSG Warnemünde, Achterdiek-Bad in Bremen, 12.30Uhr
14.6.26, HSG Warnemünde – SV Meldorf Seals Wasserball, Achterdiek-Bad in Bremen, 14Uhr

/// im bild: hsg2-kapitänin jessica hembus mit dem schlusspunkt zum 16:9-sieg - copyrights pic by hsg w. ///

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