Ihr habt bestimmt schon gemerkt, dass ich schon lange nichts mehr über das Laufen gepostet habe. 🏃♀️
Und dafür gibt es einen Grund – seit dem 15.07. bin ich nicht mehr gelaufen. Dieses Datum werde ich wohl noch lange nicht vergessen. 😅
Es ist halb vier morgens. Das Auto ist gepackt, die letzten Minuten zu Hause – gleich steige ich ins Auto und es geht endlich in den Urlaub.
Ich gehe noch einmal in den zweiten Stock, um zu schauen, ob alles ausgeschaltet und alle Fenster geschlossen sind. Dann gehe ich die Treppe wieder runter… noch ungefähr drei Stufen – und plötzlich verschwindet irgendwo eine Stufe. 😳
Im nächsten Moment liege ich unten auf dem Boden, halb auf der Türschwelle, und merke sofort: Natürlich hat es wieder mein rechtes Bein erwischt.
Mein erster Gedanke: Hoffentlich ist der Laptop heil! 😂
Mein zweiter Gedanke: Ich muss versuchen, das Bein zu bewegen. Es geht. Okay – dann ist hoffentlich nichts gebrochen.
Aber jetzt die nächste Frage: Wie komme ich wieder hoch?
Meine Tochter steht völlig geschockt vor mir und versteht gar nicht, was gerade passiert ist. Mein Sohn saß schon im Auto. Weil wir aber nicht kamen, kam er nachsehen, was los ist, und half mir aufzustehen.
Ich stehe. Ich kann den Fuß auf den Boden stellen. Na gut – dann wird es wohl nicht so schlimm sein.
Und dann fällt mir noch eine kleine Kleinigkeit ein: Vor mir liegen 1.500 km und ungefähr 17 Stunden Autofahrt. Und verletzt ist natürlich das RECHTE Bein.
O mein Gott! 🤦♀️😂
In diesem Schockmoment kam ich nicht einmal auf die Idee, Pferdebalsam oder irgendetwas Ähnliches mitzunehmen. Ich nahm Eis mit, aber das wollte natürlich nicht besonders gut auf meinem Bein bleiben.
Okay. Ab ins Auto. Es gibt sowieso keine andere Möglichkeit – wir müssen los.
Ich fange an zu fahren und dann kam wohl erst der richtige Schock. Plötzlich zittere ich, mir ist kalt und meine Hände wollen kaum am Lenkrad bleiben. Brrrrr… Ich stelle die Heizung im Auto auf 26 Grad und denke nur: Hauptsache, ich schaffe es bis zur Autobahn. Dann schalte ich Tempomat/Autopilot ein und es wird leichter, denn viel Gas und Bremse treten wird wohl nicht besonders angenehm.
Nach einer Weile hörte das Zittern auf und ich konnte wieder ganz normal fahren.
Wir fahren weiter. Bei den Pausen schaue ich mir mein Bein an – es sieht schrecklich aus, aber zum Glück tut es noch gar nicht so schlimm weh.
Die letzten ungefähr 200 km wurden dann allerdings ziemlich anstrengend. Das Bein tat inzwischen deutlich mehr weh, die Autobahn war vorbei und ich musste wieder viel öfter Gas und Bremse benutzen.
Aber – ich habe es geschafft! 💪
Und damit war die Geschichte natürlich noch nicht vorbei. Am nächsten Tag flogen wir nach Griechenland.
Mist… da muss man ja auch noch so viel laufen! 😂
Nachts lag mein Bein auf drei Kissen hoch. Tagsüber bin ich so viel gelaufen, wie es eben ging. Zum Glück hatten wir ein Auto und mussten nicht überall zu Fuß hin. Aber na ja… ich bin schließlich im Urlaub! Im Zimmer sitzen wollte ich auch nicht.
Abends saß ich in unserer Unterkunft mit den Füßen im Pool, nachts lag das Bein wieder hoch, Voltaren drauf… und irgendwie habe ich es geschafft.
Mein Sohn hat es in Athen sogar noch geschafft, mich im Dunkeln einen Berg hochzuschicken, wo es eigentlich gar keinen richtigen Fußweg gab. 😂 Ich dachte nur: Bitte, lass mich hier nicht noch einmal irgendwo ausrutschen oder hängen bleiben!
Aber alles ist gut gegangen.
Inzwischen sind fast zwei Monate vergangen. Ich kann allerdings noch nicht sagen, dass mit meinem Bein wieder alles zu 100 % in Ordnung ist. Laufen und gehen kann ich ganz normal, im Alltag ist alles okay. Aber wenn ich viel unterwegs bin, merke ich doch noch, dass irgendetwas im Bein weh tut.
Eigentlich sollte ich mal zum Röntgen gehen… aber dazu bin ich bisher noch nicht gekommen. 😅
Ich hoffe sehr, dass bis Oktober alles wieder gut ist und ich endlich meine Laufschuhe anziehen und meinen ersten Kilometer nach dieser unfreiwilligen Pause laufen kann. 🏃♀️❤️
So, das ist also meine Geschichte und der Grund, warum es hier in den letzten zwei Monaten so ruhig war.
Ich hoffe, dass ich euch bald wieder von meinen gelaufenen Kilometern erzählen kann – und nicht mehr von meinem verletzten Bein. 😄
Von 0 bis zum Halbmarathon: Meine Geschichte
Aber ich liebe Herausforderungen, die mich wachsen lassen und meine Grenzen testen
Die verrückten Ideen gehen weiter! 🤩
Letztes Jahr war es nur ein Gedanke–dieses Jahr habe ich es geschafft! 🏅
Und die Reise geht weiter…💪
Ich weiß–es wird nicht leicht.
07/06/2026
Ich habe schon lange nichts mehr über mein Lauftraining geschrieben. Ich hatte eine Pause eingelegt und bin eine Zeit lang nicht gelaufen.
Mein letztes Lauftraining war am 9. Mai. Danach musste ich leider auf einen anderen Marathon umschalten — einen Marathon, der Arbeit heißt. Drei Wochen lang habe ich ungefähr 15–16 Stunden am Tag gearbeitet. Da blieb natürlich keine Zeit und auch keine Energie mehr fürs Laufen.
Der Anfang war gar nicht so leicht, denn mein Körper war schon an die Bewegung gewöhnt. Und wenn man dann plötzlich aufhört, versteht der Körper irgendwie nicht, was passiert. Abends waren meine Beine teilweise geschwollen wie bei einem Elefanten, weil ich auch kaum noch nach draußen gekommen bin.
Am 1. Juni war dieser Arbeitsmarathon endlich vorbei. Langsam kam dann wieder der Gedanke zurück: Ich sollte wieder anfangen zu laufen. Es hat noch ein paar Tage gedauert, bis ich mich wirklich aufraffen konnte, aber am 5. Juni waren die ersten 5 km nach der Pause geschafft.
Mein Fazit? Es wird nicht wieder ganz einfach. Eine Hüfte hat sich direkt wieder gemeldet, und alte Schwachstellen kommen zurück. Aber ich weiß auch: Nach ein paar Läufen wird mein Körper sich wieder erinnern, und es wird Schritt für Schritt besser.
Am 7. Juni bin ich dann die zweiten 5 km gelaufen. Es war nicht leicht, aber ich habe es geschafft. Und genau das zählt: Ich habe wieder angefangen.
Was gibt es sonst Neues? Die Anmeldung für den Kiellauf 2026 habe ich leider verpasst. Dafür habe ich mich jetzt für einen Lauf in Hamburg angemeldet. Na ja — vielleicht ist es auch einfach Zeit, mal die Umgebung zu wechseln. 😊
Jetzt geht es langsam wieder darum, meine sportliche Form, meine Energie und dieses gute Gefühl durch Bewegung zurückzubekommen. Schritt für Schritt. Ohne Druck. Hauptsache, ich bewege mich wieder vorwärts. ❤️
18/05/2026
That’s a wrap, friends! More than 46 000 runners from 116 countries joined us this year. 🥰
Thank you all for the incredible energy and emotions you brought to Riga. See you next year!
🏃♀️ Wochenrückblick
Diese Woche waren die Läufe etwas kürzer, aber ich bin trotzdem in Bewegung geblieben 💚
27.04. – 6,48 km (43:43)
28.04. – 5 km (31:55)
30.04. – 7,37 km (46:31)
02.05. – 16 km (1:43)
Gestern war es allerdings nicht so einfach…
Es hat sich angefühlt, als wäre alles gegen mich.
Die Uhr hat sich mitten im Lauf verabschiedet 😄
Am Morgen bin ich schon müde aufgewacht, obwohl das Fenster offen war – im Zimmer war es trotzdem warm.
Der Körper wollte nicht wirklich…
Das Einzige, was auf meiner Seite war – mein Kopf.
Er hat gesagt: Geh raus und lauf.
Und ich bin gegangen.
Zum Ende hin kam die Energie zurück,
und der Lauf ist am Ende doch ganz gut geworden 💪
📊 Kleiner Überblick:
👉 Im April insgesamt gelaufen: ~139,28 km
👉 Insgesamt dieses Jahr (Januar–April): ~641 km 💥
Und vielleicht ist genau das das Wichtigste –
nicht immer ist es leicht,
aber man macht einfach weiter.
💚🏃♀️
26/04/2026
Wochenrückblick
Ich muss zugeben – letzte Woche bin ich auch nicht viel gelaufen.
Ich hatte einfach wenig Zeit, deshalb nur ein Lauf am Mittwoch:
🏃♀️ 22.04. – 8,54 km
⏱ 54:01
⚡ Pace: 6:19 min/km
Am Samstag hatte ich eigentlich geplant, ca. 20 km zu laufen…
Aber wie es manchmal passiert – eine falsche Abzweigung und plötzlich +10 km 😄
Ich wollte entlang des Flusses laufen. Dort war ich schon ein bisschen unterwegs, also dachte ich, ich laufe diesmal einfach weiter.
Der Weg führte mich am Fluss entlang und später auch über Felder… es war interessant, ruhig und irgendwie ganz anders.
Doch dann kam eine falsche Abzweigung…
und plötzlich war ich nicht näher an zu Hause, sondern weiter weg.
Langsam merkte ich, wie die Kräfte nachließen.
Kurz habe ich sogar überlegt, quer über das Feld zu laufen, um schneller nach Hause zu kommen.
Aber ich konnte kein Ende sehen… also lieber nicht riskieren 😄 wer weiß, wo ich sonst gelandet wäre.
Also bin ich einfach weitergelaufen und habe nicht mehr darüber nachgedacht, wann der Weg endlich zu Ende ist.
Ehrlich gesagt – es gab Momente, in denen ich aufgeben wollte.
Und als ich endlich in Richtung nach Hause abgebogen bin… kam noch starker Gegenwind 🌬️
Ein Radfahrer kam mir entgegen – der Wind hat ihn einfach nach vorne geschoben,
und mich… eher zurück 😄
Aber ich habe es geschafft 💪
Ich war müde, aber auch sehr zufrieden.
🏃♀️ Insgesamt – 30 km
Und vielleicht ist genau das das Schönste –
nicht immer läuft alles nach Plan,
aber genau dann entstehen die interessantesten Läufe 💚
18/04/2026
🏃♀️ Wochenrückblick
Uh… das war eine richtig verrückte Woche.
Arbeit, Seminare, Lernen – die Tage sind so schnell vergangen, dass ich kaum Zeit zum Laufen gefunden habe.
Ich war nur am Mittwoch laufen, am späten Abend:
🏃♀️ 7 km
⏱ 47:14
⚡ Pace: 6:43
❤️ Puls: 153
Einfach, um mich ein bisschen zu bewegen.
Normalerweise laufe ich samstags etwas Längeres, aber dieses Mal…
Heute Morgen bin ich aufgewacht und dachte – vielleicht ist das keine so gute Idee.
Gestern bin ich erst um 1:30 schlafen gegangen, um 6:00 wieder aufgewacht… versucht weiterzuschlafen, aber es ging einfach nicht mehr.
Also bin ich aufgestanden und einfach raus – ein bisschen den Kopf frei bekommen 🌿
🏃♀️ 8,67 km
⏱ 58:35
⚡ Pace: 6:45
❤️ Puls: 155
Ehrlich gesagt bin ich ohne Erwartungen losgelaufen – einfach nur, um mich zu bewegen.
Aber das Ergebnis ist gar nicht schlecht 😊
Und vielleicht ist genau das das Wichtigste –
nicht immer läuft alles nach Plan,
aber man macht einfach weiter, so gut man kann.
💚🏃♀️
11/04/2026
🏃♀️ Wochenrückblick
Letzte Woche habe ich mich irgendwie zusammengerissen und versucht, mich so viel wie möglich zu bewegen 💪
06.04. – 13,02 km (1:32:33)
08.04. – 7,52 km (49:02)
09.04. – 5 km (32:03)
11.04. – 21 km (2:26:25)
Heute war es allerdings gar nicht so einfach, mich zu motivieren…
Die Beine sagen: geh raus und beweg dich,
aber der Kopf findet tausend Ausreden:
„Du weißt doch gar nicht, wo du laufen sollst…“
„Es ist kalt draußen…“
„Vielleicht heute lieber nicht…“
Am Ende bin ich trotzdem gegangen.
Und wohin laufen? Keine Ahnung 😄 Ich bin einfach gelaufen, wohin die Augen mich geführt haben.
Ich bin in eine kleine Straße abgebogen – ruhig, still, ich dachte schon, ich bin gleich wieder zu Hause…
Und am Ende stand ich wieder genau auf dem gleichen Weg, auf dem ich gewesen wäre, wenn ich einfach geradeaus gelaufen wäre 😄
Und vielleicht ist genau das das Schönste –
nicht immer läuft alles perfekt oder nach Plan,
aber man geht trotzdem los.
💚🏃♀️
04/04/2026
🏃♀️ März-Rückblick + heutiger Lauf
Im März bin ich insgesamt 124,92 km gelaufen.
Weniger als im Februar, aber der Monat war auch ziemlich intensiv – Arbeit, Kurse und alles andere.
Trotzdem: ich bin drangeblieben, und das ist das Wichtigste 💚
Heute war ich laufen:
🏃♀️ 21 km
⏱ 2:21:11
⚡ Pace: 6:42 min/km
❤️ Puls: 166
Ich muss ehrlich sagen – der erste Kilometer war ziemlich schwer, der Körper war noch nicht richtig in Bewegung.
Und in den letzten Kilometern hat sich mein Knie wieder gemeldet…
aber ich habe bis zum Ende durchgehalten. 💪
📊 Kleiner Überblick:
Januar – 185 km
Februar – 191,82 km
März – 124,92 km
👉 Insgesamt dieses Jahr: 501,74 km 💥
Und vielleicht ist genau das das Wichtigste –
nicht jeder Lauf ist leicht oder perfekt,
aber man bleibt dran.
✨ Ich wünsche euch einen neuen Monat voller Energie, Bewegung und guter Gefühle nach jedem Lauf! 🏃♀️💚
22/03/2026
🏃♀️ Wochenrückblick
Diese Woche war interessant… und ziemlich intensiv.
Montag – nur 4 km.
Ja, nicht viel, aber es war schon 20:00 Uhr, als ich losgelaufen bin.
Und diesmal war es mir egal, wie viele Kilometer es werden – wichtig war einfach, mich zu bewegen. Ich wusste schon, dass ich am Dienstag und Mittwoch überhaupt keine Zeit haben werde.
Donnerstag – 11 km.
Die ersten 5 km mit Zeitkontrolle, danach einfach locker weiter.
Während des Laufens war ich noch in einem Zoom-Meeting, und als es zu Ende war, habe ich wohl irgendetwas Falsches am Handy gedrückt… und plötzlich wurde die Zeit nicht mehr aufgezeichnet 😄
Samstag – der lange Lauf.
Ich bin losgelaufen und wusste eigentlich gar nicht, in welche Richtung ich laufen soll.
Am Ende wurde es eine richtig interessante Strecke – mit neuen Entdeckungen, wo ich definitiv wieder laufen werde. 🙂
🏃♀️ 20 km – 2:13:21
Durchschnittstempo: 6:37
Durchschnittspuls: 153
Insgesamt – eine interessante und intensive Woche, aber ich bin sehr zufrieden. 💚
Und wieder merke ich: Nicht immer läuft alles nach Plan,
aber wenn man dranbleibt, fügt sich am Ende alles zusammen.
✨ Ich wünsche euch allen eine Woche voller Energie, Bewegung und vielleicht auch neuer Entdeckungen! 🏃♀️💚
15/03/2026
ine kleine Zusammenfassung der letzten Wochen
Ich muss zugeben – beim Posten über meine Läufe bin ich in letzter Zeit ein bisschen faul geworden 😄
Auch letzte Woche habe ich nichts geschrieben, deshalb hier eine kleine Zusammenfassung.
02.03. – 4 km (29:51) 🏃♀️
04.03. – 10 km (1:12:25) 💪
07.03. – 25 km (3:00:47) 🏃♀️
Ehrlich gesagt – es war ziemlich schwer. Am Anfang ging es noch ganz gut, aber später haben sich meine Beine deutlich bemerkbar gemacht. Aber geschafft ist geschafft. ✔️
Ich hoffe, dass am Montag mein Protein mit Vitaminkomplex ankommt, damit sich der Körper schneller erholen kann. 💚
11.03. – 6,67 km (44:50) 🏃♀️
14.03. – 16 km (1:42)
Mit diesem Lauf bin ich sehr zufrieden – nichts hat wehgetan und mein durchschnittliches Tempo war 6:25. 😊
Insgesamt bin ich diese Woche etwas weniger gelaufen.
Bei der Arbeit ist viel los, ein Abend war durch Kurse belegt und an einem Abend hat der Regen alles etwas umgeplant. 🌧️
Aber so ist das echte Leben – manchmal muss man sich einfach anpassen und laufen, wenn es möglich ist.
Und dann habe ich noch beschlossen, dass jemand, der ohnehin wenig Zeit hat, noch 4 Stunden pro Woche finden sollte, um sich für das Weiterbildungsprogramm der Universität Lettlands anzumelden und KI-Tools zu lernen. 🤖📚
Manchmal frage ich mich selbst – ist eigentlich alles in Ordnung mit mir? 😄
Aber dann erinnere ich mich an meinen Lieblingssatz:
Die Welt gehört den Verrückten. 🌍
Die nächste Woche wird auch ziemlich voll sein, aber ich werde trotzdem Zeit finden, um laufen zu gehen. 🏃♀️
Ich habe schon lange das Gefühl, dass Laufen nicht nur Laufen für ein Ergebnis ist. Es ist eine Art Meditation.
Nach der Arbeit kann man ruhig in die Natur laufen gehen – am Abend wird es stiller, der ganze Tagesstress verschwindet und der Kopf kommt zur Ruhe. 🌿
Ich habe mich an etwas erinnert, was Bodo Schäfer einmal gesagt hat – nach einer gewissen Zeit ziehen sich die Laufschuhe fast von selbst an und man hat einfach Lust, sich zu bewegen.
Ich glaube, ich bin schon seit einiger Zeit in dieser Phase.
Eher fühle ich mich schlecht, wenn ich nicht laufen war.
Und vielleicht ist genau das das Schönste – wenn Laufen keine Pflicht mehr ist, sondern einfach ein Teil deines Lebens wird. 🏃♀️💚
Ich wünsche euch allen eine kreative neue Woche, viel Energie und natürlich auch Zeit für Bewegung. 💚
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