16/09/2026
🫁 Apnoe im Bodensee: ein Atemzug, dann runter
Vor Überlingen tauchen Björn Schaffrina Pollin und Mike Hagenlocher ohne Gerät. Oben sieht man Boje und Flossen. Unten: Zwerchfell locker, Brustkorb weich, maximal einatmen – dann Seil in der Hand und ab.
Ab 10–15 Metern Neutralauftrieb, der Körper sinkt von allein. Tiefe hier typisch um die 20–35 Meter, Zeit um die zwei Minuten. Buddy bleibt oben, holt bei 15 Metern ab, schaut nach dem Auftauchen in die Augen.
Tauchmediziner Stephan Koegel: Lunge selbst trainiert man nicht, Volumen kommt von Zwerchfell und Brustkorb. Nie allein. Nach dem Auftauchen nicht leer ausatmen.
Bodensee: steile Hänge, Tiefe ohne Boot – im Sommer oft schlechte Sicht und plötzliche Kälteschicht.
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https://www.schwaebische.de/regional/bodensee/ueberlingen/ein-tiefer-atemzug-dann-verschwindet-er-einfach-im-zwerchfell-4488139