VfR Johannisthal 1920 e.V.

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𝓐𝓾𝓯 𝓭𝓮𝓷 𝓙𝓸𝓴𝓮𝓻 𝓿𝓮𝓻𝔃𝓲𝓬𝓱𝓽𝓮𝓽, 𝓭𝓪𝓼 𝓖𝓮𝓼𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓫𝓮𝔀𝓪𝓱𝓻𝓽 𝓾𝓷𝓭 𝓪𝓵𝓵𝓮𝓼 𝓰𝓮𝓰𝓮𝓫𝓮𝓷Die Vorzeichen hätten für den VfR Johannisthal kaum ungün...
19/09/2026

𝓐𝓾𝓯 𝓭𝓮𝓷 𝓙𝓸𝓴𝓮𝓻 𝓿𝓮𝓻𝔃𝓲𝓬𝓱𝓽𝓮𝓽, 𝓭𝓪𝓼 𝓖𝓮𝓼𝓲𝓬𝓱𝓽 𝓫𝓮𝔀𝓪𝓱𝓻𝓽 𝓾𝓷𝓭 𝓪𝓵𝓵𝓮𝓼 𝓰𝓮𝓰𝓮𝓫𝓮𝓷

Die Vorzeichen hätten für den VfR Johannisthal kaum ungünstiger sein können. Zahlreiche Ausfälle aus den unterschiedlichsten Gründen sorgten vor dem wichtigen Heimtermin für erheblichen Improvisationsbedarf. Die Möglichkeit, den einmal pro Saison vorgesehenen Joker zu ziehen und das Duell ohne Angabe von Gründen verlegen zu lassen, bestand auch an der Kirchenstraße. Im Verein war man sich jedoch schnell einig, diesen Weg nicht zu wählen.

Stattdessen sollte die sportliche Antwort auf dem Platz gegeben werden. Für die verbliebenen Akteure hieß das, enger zusammenzurücken und Verantwortung zu übernehmen. Jammern war keine Option. Gefragt waren Charakter, Einsatzbereitschaft und der Wille, aus schwierigen Voraussetzungen das Maximum herauszuholen.

Die Anfangsphase verlief auf beiden Seiten mit hohem Tempo, ohne dass sich zunächst zwingende Torraumszenen entwickelten. In der 16. Minute wurde Lukas Kübrich im Johannisthaler Strafraum bedient, setzte seinen Abschluss aus bester Position jedoch links vorbei.

Nur zwei Minuten später wurde es erneut brenzlig. Eine starke Hereingabe fand Michael Zeitler, der Tobias Mayer bereits überwunden hatte. Auf der Linie rettete jedoch Justin Michel und verhinderte den frühen Rückstand.

Johannisthal befreite sich anschließend zunehmend und entwickelte mehr Zug nach vorne. Was noch fehlte, war die letzte Präzision rund um den gegnerischen Sechzehner. In der 38. Minute versuchte es Michael Zeitler auf der Gegenseite mit einem strammen Distanzschuss, der das Ziel nur knapp verfehlte.

Dann folgte jener Moment, der ganz klar die Handschrift von Christian Brandt trug. Fast von der Seitenauslinie erkannte der Spielertrainer in der 39. Minute, dass SG-Keeper Sven Kryzer zu weit vor seinem Kasten stand. Mit viel Gefühl hob Brandt die Kugel sehenswert über den Schlussmann hinweg zum 1:0 ins Netz. Ein Geniestreich, wie man ihn nicht planen kann.

Kurz vor der Pause bot sich den Korbmachern sogar die große Chance, nachzulegen. Peter Traudt verlängerte per Kopf stark auf den durchgestarteten Lukas Schwarz. Dieser bugsierte das Leder gekonnt über Kryzer, scheiterte jedoch am Pfosten (45.). Viel fehlte nicht zum psychologisch enorm wichtigen zweiten Tor.

Nach dem Seitenwechsel ähnelte das Bild zunächst dem ersten Durchgang. Die 150 Zuschauer warteten längere Zeit vergeblich auf weitere Höhepunkte.

In der 64. Minute brachte ein Fehlpass im Johannisthaler Aufbau die SG zurück ins Geschehen. Michael Zeitler wurde anschließend im Sechzehner freigespielt und vollendete aus wenigen Metern zum 1:1.

Im weiteren Verlauf machte sich immer deutlicher bemerkbar, dass sechs Stammkräfte fehlten. In der Vorwärtsbewegung ging die Durchschlagskraft verloren, während Wallenfels/Steinwiesen geduldig auf seine Gelegenheiten wartete.

In der 82. Minute führte ein weiterer Ballverlust in der Defensive zum nächsten Rückschlag. Dieses Mal nutzte Matthias Zeitler die Situation eiskalt und schob sauber ins rechte untere Eck zum 1:2. Für Tobias Mayer gab es nichts zu halten.

Vier Minuten später lag die Vorentscheidung in der Luft. Niklas Fritzmann kam gefährlich zum Abschluss, setzte die Kugel jedoch etwas zu hoch an (86.).

In der 89. Minute musste Co-Trainer Maximilian Hartfil nach Gelb-Rot vorzeitig vom Feld. Tief in der Nachspielzeit machte Michael Zeitler mit seinem zweiten persönlichen Erfolgserlebnis schließlich den Deckel drauf und stellte auf 1:3.

Unter dem Strich fiel die Niederlage aus Johannisthaler Sicht vielleicht etwas deutlicher aus, als es der Verlauf lange vermuten ließ. Die Korbmacher hielten trotz der angespannten Besetzung über weite Strecken diszipliniert dagegen und investierten viel. Im zweiten Abschnitt fehlten jedoch zunehmend die Kräfte und damit auch die nötige Präsenz nach vorne. Besonders bitter blieb der Pfostentreffer von Lukas Schwarz kurz vor der Pause. Wäre dort das 2:0 gefallen, hätte der Nachmittag womöglich eine andere Richtung genommen. Fast alles war richtig gemacht, doch Fortuna stand diesmal nicht auf Seiten der Rot-Schwarzen.

Schiedsrichter Uli Hoh leitete das Geschehen in seiner bekannten und bewährten Art souverän. Auch als es nach dem Seitenwechsel etwas ruppiger wurde, behielt der erfahrene Unparteiische jederzeit die Kontrolle und ließ keine unnötige Hektik aufkommen. Ihm ist insgesamt eine gute und sichere Leistung zu bescheinigen.

Zum Abschluss sei noch ein kleiner Appell erlaubt. Die Möglichkeit, einmal pro Saison die eigene Spielstätte ohne Angabe von Gründen zu sperren, mag das Regelwerk hergeben. Dennoch wäre es im Sinne des fairen Wettbewerbs wünschenswert, mit diesem Instrument verantwortungsvoll umzugehen. Gerade wenn personelle Engpässe den eigentlichen Hintergrund bilden, bleibt andernorts schnell ein gewisses „Geschmäckle“ zurück. Das tut weder dem Gedanken des Fairplays noch dem Ansehen eines Vereins besonders gut.

𝔻𝕖𝕣 𝕍𝕗ℝ 𝕨𝕚𝕣𝕕 𝕕𝕖𝕤𝕙𝕒𝕝𝕓 𝕒𝕦𝕔𝕙 𝕜ü𝕟𝕗𝕥𝕚𝕘 𝕤𝕖𝕚𝕟𝕖𝕣 𝕃𝕚𝕟𝕚𝕖 𝕥𝕣𝕖𝕦 𝕓𝕝𝕖𝕚𝕓𝕖𝕟: 𝕊𝕠𝕝𝕒𝕟𝕘𝕖 𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕤𝕡𝕚𝕖𝕝𝕗ä𝕙𝕚𝕘𝕖 𝕄𝕒𝕟𝕟𝕤𝕔𝕙𝕒𝕗𝕥 𝕘𝕖𝕤𝕥𝕖𝕝𝕝𝕥 𝕨𝕖𝕣𝕕𝕖𝕟 𝕜𝕒𝕟𝕟, 𝕥𝕣𝕖𝕥𝕖𝕟 𝕨𝕚𝕣 𝕒𝕟. 𝕄𝕒𝕝 𝕘𝕖𝕨𝕚𝕟𝕟𝕥 𝕞𝕒𝕟, 𝕞𝕒𝕝 𝕧𝕖𝕣𝕝𝕚𝕖𝕣𝕥 𝕞𝕒𝕟. 𝔾𝕖𝕟𝕒𝕦 𝕕𝕒𝕤 𝕘𝕖𝕙ö𝕣𝕥 𝕫𝕦𝕞 𝔽𝕦ß𝕓𝕒𝕝𝕝 𝕕𝕒𝕫𝕦. 𝕞𝕓

Tore: 1:0 Brandt (39.), 1:1 Michael Zeitler (64.), 1:2 Matthias Zeitler (82.), 1:3 Michael Zeitler (90.)

Schiedsrichter: Uli Hoh (SpVgg Lettenreuth)

Zuschauer: 150

Vorbericht - 10. Spieltag Kreisklasse 4𝓗𝓮𝓲𝓶𝓼𝓮𝓻𝓲𝓮 𝓽𝓻𝓲𝓯𝓯𝓽 𝓪𝓾𝓯 𝓣𝓲𝓽𝓮𝓵𝓪𝓷𝔀ä𝓻𝓽𝓮𝓻 – 𝓥𝓯𝓡 𝓿𝓸𝓻 𝓻𝓲𝓬𝓱𝓽𝓾𝓷𝓰𝓼𝔀𝓮𝓲𝓼𝓮𝓷𝓭𝓮𝓶 𝓓𝓾𝓮𝓵𝓵Am kommenden...
17/09/2026

Vorbericht - 10. Spieltag Kreisklasse 4

𝓗𝓮𝓲𝓶𝓼𝓮𝓻𝓲𝓮 𝓽𝓻𝓲𝓯𝓯𝓽 𝓪𝓾𝓯 𝓣𝓲𝓽𝓮𝓵𝓪𝓷𝔀ä𝓻𝓽𝓮𝓻 – 𝓥𝓯𝓡 𝓿𝓸𝓻 𝓻𝓲𝓬𝓱𝓽𝓾𝓷𝓰𝓼𝔀𝓮𝓲𝓼𝓮𝓷𝓭𝓮𝓶 𝓓𝓾𝓮𝓵𝓵

Am kommenden Samstag wartet an der Kirchenstraße die nächste echte Standortbestimmung auf den VfR Johannisthal. Mit der neu gegründeten SG Wallenfels/Steinwiesen gastiert eine Mannschaft, die immer besser in Fahrt kommt und inzwischen eindrucksvoll unter Beweis stellt, warum sie zum Kreis der Meisterschaftsanwärter gezählt werden muss.

Die Elf von Trainer Dieter Fischer Petersohn steht nach neun Begegnungen mit 21 Punkten und 31:10 Toren auf Rang drei. Zuletzt ließ die SG mit einem deutlichen 12:0-Erfolg gegen Neukenroth II aufhorchen. Auffällig ist vor allem die Breite des Kaders: Die Gäste verfügen über zahlreiche Optionen und sind dadurch nur schwer auszurechnen.

Doch auch die Korbmacher haben allen Grund, mit Selbstvertrauen in dieses Duell zu gehen. Gerade an der Kirchenstraße präsentierte sich der VfR bislang äußerst heimstark. Vier Spiele, vier Siege und 17:2 Tore sprechen eine deutliche Sprache. Diese makellose Bilanz soll auch gegen einen der stärksten Kontrahenten der Liga Bestand haben.

Die tabellarische Ausgangslage verleiht der Begegnung zusätzliche Brisanz. Johannisthal rangiert mit 17 Punkten und 31:16 Treffern auf Platz fünf und möchte den Abstand zur Spitzengruppe keinesfalls größer werden lassen. Eine Niederlage gilt es deshalb unbedingt zu vermeiden. Ein Heimsieg würde dagegen bedeuten, weiterhin ganz vorne mitzutanzen und den Rückstand auf die unmittelbaren Konkurrenten deutlich zu verkürzen.

Für die Rot-Schwarzen wird es darauf ankommen, über die gesamte Spielzeit konzentriert zu agieren, defensiv wieder mehr Stabilität zu zeigen und gleichzeitig die eigene Offensivstärke konsequent auszuspielen. Gegen einen so ausgeglichen besetzten Gegner werden Kleinigkeiten entscheidend sein.

Auch die äußeren Bedingungen dürften passen: Bei heiterem Wetter und rund 20 Grad ist alles angerichtet für einen attraktiven Fußballnachmittag an der Kirchenstraße.

Heimstärke gegen Titelambitionen, Fünfter gegen Dritter. Viel mehr braucht es nicht für ein echtes Spitzenspiel. Die Korbmacher wollen ihre Serie auf eigenem Geläuf fortführen und ein weiteres Ausrufezeichen setzen.

🔴⚫️ Auf geht’s VfR – Rot glüht das Eisen! 📣




SV Steinwiesen

🎃 HALLOWEEN BEERPONG beim VfR! 🍻Am 31. Oktober 2026 ab 18 Uhr wird’s im Sportheim etwas schauriger. 👻Gespielt wird im 2e...
16/09/2026

🎃 HALLOWEEN BEERPONG beim VfR! 🍻

Am 31. Oktober 2026 ab 18 Uhr wird’s im Sportheim etwas schauriger. 👻

Gespielt wird im 2er-Team, gerne auch verkleidet.

🏆 Gewinne:

1. Platz: 100 €
2. Platz: 50 €
3. Platz: 30 €

💶 Startgebühr: 10 € pro Team
📲 Anmeldung bei Nico Friedlein: 0175 2057169

Wir freuen uns auf einen lustigen Halloween-Abend mit euch! 🎃🍻

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11/09/2026

𝓦𝓲𝓵𝓭𝓮𝓻 𝓕𝓻𝓮𝓲𝓽𝓪𝓰𝓪𝓫𝓮𝓷𝓭 𝓲𝓷 𝓡𝓸𝓽𝓱𝓮𝓷𝓴𝓲𝓻𝓬𝓱𝓮𝓷 – 𝓥𝓯𝓡 𝓾𝓷𝓽𝓮𝓻𝓵𝓲𝓮𝓰𝓽 𝓷𝓪𝓬𝓱 𝓸𝓯𝓯𝓮𝓷𝓮𝓶 𝓢𝓬𝓱𝓵𝓪𝓰𝓪𝓫𝓽𝓪𝓾𝓼𝓬𝓱 𝓶𝓲𝓽 5:6

Rund 20 Grad, Sonnenschein und blauer Himmel – bessere Voraussetzungen hätte es für diesen Fußballabend in Rothenkirchen kaum geben können. Alles war angerichtet für ein intensives Verfolgerduell zwischen der SG Gifting/Rothenkirchen und dem VfR Johannisthal. Die Korbmacher reisten mit Selbstvertrauen an, wussten aber um die offensive Qualität der Gastgeber und insbesondere um die Gefahr, die von Spielertrainer Andreas Böhnlein ausging.

Die Partie nahm früh Fahrt auf. In der 10. Minute brachte Niklas Wich eine scharfe Flanke in den Strafraum. Eigentlich war kein Heimakteur zur Stelle, doch Maximilian Hartfil köpfte die Kugel per Flugkopfball unglücklich in die eigenen Maschen – 1:0 für die SG.

Nur drei Minuten später erhöhte Böhnlein. Der Spielertrainer schlich sich clever weg, wurde im richtigen Moment bedient und schob eiskalt zum 2:0 ein (13.).

Der VfR steckte jedoch nicht auf. In der 15. Minute kam es zu einer strittigen Szene, als SG-Keeper Daniel Gareis als letzter Mann Michael Adolph zu Fall brachte, die Pfeife von Schiedsrichter Steffen Reißmann jedoch stumm blieb.

Drei Minuten später gab es dann Strafstoß für Johannisthal. Peter Traudt holte diesen routiniert heraus und trat selbst an. Der Gefoulte verwandelte unhaltbar zum 2:1-Anschlusstreffer (18.).

Nun war der VfR endgültig in der Partie. In der 21. Minute leitete Adolph mit der Hacke auf Christian Brandt weiter. Der Spielertrainer legte quer auf Mario Hofmann, dessen Abschluss aus bester Position jedoch zu wenig Wucht entwickelte.

Vier Minuten später verlängerte Brandt per Kopf auf Adolph, der frei vor Gareis auftauchte, aber im Eins-gegen-Eins am SG-Keeper scheiterte (25.).

Auf der Gegenseite demonstrierte Böhnlein seine ganze Klasse. Einen Freistoß zirkelte er in der 27. Minute sehenswert zum 3:1 in den Knick.

Doch die Antwort der Korbmacher folgte prompt. Brandt schickte Adolph erneut auf die Reise, diesmal blieb der „Altmeister“ vor Gareis cool und verkürzte auf 3:2 (29.).

In der 36. Minute war Adolph erneut zur Stelle. Nach einem langen Einwurf von Gojko Koncar, einer Verlängerung von Brandt und einem weiteren Kontakt eines SG-Akteurs landete das Leder irgendwie beim VfR-Torjäger, der kompromisslos zum 3:3 einschoss.

Nach dem Seitenwechsel setzte Johannisthal seinen Vorwärtsdrang fort. In der 47. Minute narrte Peter Traudt die Defensive der Gastgeber und bediente uneigennützig Mario Hofmann. Der Co-Trainer drosch die Kugel zur erstmaligen VfR-Führung in die Maschen – 3:4.

Die Freude währte jedoch nur kurz. Nach einem Standard fiel in der 50. Minute das nächste Eigentor. Jan Bauer war der Unglücksrabe, wodurch die SG zum 4:4 kam.

Zwei Minuten später schwächten sich die Hausherren selbst: Niklas Wich sah Gelb-Rot (52.).

Johannisthal drängte nun auf die erneute Führung. In der 56. Minute fehlte bei einem Versuch von Adolph nicht viel, doch ein Abwehrbein klärte in höchster Not.

In der 64. Minute spielte Max Mayer einen wunderbaren Ball in den Lauf von Adolph. Dessen Laufweg war eine Augenweide, und vor dem Tor blieb die Nummer 13 kalt wie eine Hundeschnauze. Mit seinem dritten Treffer stellte er auf 4:5 für den VfR. Bitter: Adolph verletzte sich unmittelbar danach und musste erstmal ausgewechselt werden, ehe er später wieder eingreifen konnte.

Die Führung hielt erneut nicht lange. Böhnlein wurde in der 71. Minute im Strafraum gehalten, der Elfmeter war berechtigt. Der Spielertrainer übernahm selbst und verwandelte souverän zum 5:5.

In der 81. Minute dann die Entscheidung. Nach einem weiteren Standard reagierte Tobias Mayer zunächst noch stark, beim Abschluss des eingewechselten Jonas Wich war der VfR-Keeper jedoch machtlos. Trotz Unterzahl ging die SG damit wieder mit 6:5 in Führung.

In der Nachspielzeit bekam Johannisthal noch eine letzte große Möglichkeit. Jan Bauer traf jedoch nur den Pfosten – dann war Schluss.

So endete ein völlig verrückter Fußballabend mit einer bitteren 5:6-Niederlage für den VfR. Die Korbmacher hatten nach frühem 0:2-Rückstand große Moral gezeigt, die Partie gedreht und zwischenzeitlich sogar geführt. Am Ende entschieden Kleinigkeiten, Standardsituationen und zwei unglückliche Eigentore eine Begegnung, die alles bot, was ein neutraler Zuschauer sehen möchte – nur aus Johannisthaler Sicht leider mit dem falschen Ende. mb

Tore: 1:0 Eigentor (10.), 2:0 Böhnlein (13.), 2:1 Traudt (18./FE), 3:1 Böhnlein (27.), 3:2 Adolph (29.), 3:3 Adolph (36.), 3:4 Hofmann (47.), 4:4 Eigentor (50.), 4:5 Adolph (64.), 5:5 Böhnlein (71./FE), 6:5 Wich (81.)

Schiedsrichter: Steffen Reißmann (TSV 1910 Scherneck)

Vorbericht - 9. Spieltag Kreisklasse 4𝓥𝓮𝓻𝓯𝓸𝓵𝓰𝓮𝓻𝓭𝓾𝓮𝓵𝓵 𝓲𝓷 𝓡𝓸𝓽𝓱𝓮𝓷𝓴𝓲𝓻𝓬𝓱𝓮𝓷 – 𝓥𝓯𝓡 𝓿𝓸𝓻 𝓪𝓷𝓼𝓹𝓻𝓾𝓬𝓱𝓼𝓿𝓸𝓵𝓵𝓮𝓻 𝓐𝓾𝓼𝔀ä𝓻𝓽𝓼𝓪𝓾𝓯𝓰𝓪𝓫𝓮Nach dem ...
10/09/2026

Vorbericht - 9. Spieltag Kreisklasse 4

𝓥𝓮𝓻𝓯𝓸𝓵𝓰𝓮𝓻𝓭𝓾𝓮𝓵𝓵 𝓲𝓷 𝓡𝓸𝓽𝓱𝓮𝓷𝓴𝓲𝓻𝓬𝓱𝓮𝓷 – 𝓥𝓯𝓡 𝓿𝓸𝓻 𝓪𝓷𝓼𝓹𝓻𝓾𝓬𝓱𝓼𝓿𝓸𝓵𝓵𝓮𝓻 𝓐𝓾𝓼𝔀ä𝓻𝓽𝓼𝓪𝓾𝓯𝓰𝓪𝓫𝓮

Nach dem emotionalen 3:1-Heimerfolg gegen den bisherigen Tabellenführer wartet auf den VfR Johannisthal bereits die nächste Bewährungsprobe.
Am morgigen Freitagabend gastieren die Korbmacher bei der SG Gifting/Rothenkirchen in Rothenkirchen. Anstoß ist um 17:45 Uhr.

Besondere Aufmerksamkeit wird dabei Andreas Böhnlein gelten. Der Spielertrainer der Gastgeber gehört zweifellos zu den kreativsten Akteuren der Kreisklasse 4 und prägt das Offensivspiel seiner Mannschaft in beeindruckender Weise. Zehn Treffer und sieben Vorlagen stehen für ihn bereits zu Buche – damit war er an 17 der bislang 26 SG-Tore direkt beteiligt. Für Johannisthal wird es daher entscheidend sein, seine Kreise so weit wie möglich einzuengen.

Auch die jüngsten Ergebnisse zeigen, wie eng es in dieser Liga zugeht. Gifting/Rothenkirchen kam am vergangenen Wochenende – ähnlich wie der VfR im August – beim TSV Neukenroth II nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Für die Hausherren erhöht sich damit der Druck, vor eigenem Publikum wieder dreifach zu punkten, um im Verfolgerfeld zu bleiben.

Der VfR reist mit Selbstvertrauen nach Rothenkirchen, weiß aber sehr genau, dass ein intensiver Abend bevorsteht. Beide Teams verfügen über viel offensive Qualität und haben genug spielerische Mittel, um dem Gegner weh zu tun. Entsprechend deutet vieles auf eine offene, temporeiche Begegnung hin.

Für die Korbmacher wird es darauf ankommen, defensiv aufmerksam zu bleiben, im Zentrum kompakt zu stehen und gleichzeitig die eigene Stärke im Spiel nach vorne konsequent auszuspielen. Gelingt es, die bekannten Tugenden auf den Platz zu bringen, ist auch in Rothenkirchen etwas zu holen.

Die Ausgangslage verspricht jedenfalls Spannung: Die SG benötigt den Sieg, um den Anschluss nach oben nicht zu verlieren – der VfR möchte seinerseits in der Spitzengruppe bleiben und den nächsten Schritt machen.

🔴⚫️ Auf geht’s VfR – Rot glüht das Eisen! 📣


Am Samstag, 17. Oktober, heißt es wieder: Oktoberfest im Sportheim Johannisthal! 🍻🥨Ab 18 Uhr feiern wir gemeinsam mit DJ...
07/09/2026

Am Samstag, 17. Oktober, heißt es wieder:

Oktoberfest im Sportheim Johannisthal! 🍻🥨

Ab 18 Uhr feiern wir gemeinsam mit DJ Jasin – für Stimmung und fürs leibliche Wohl ist natürlich bestens gesorgt.

Und davor wartet noch ein echtes Highlight:

Um 16 Uhr steigt das Nachbarschaftsderby VfR Johannisthal gegen den SV Neuses. ⚽🔥

Also: Erst Derby, dann Oktoberfest – wir freuen uns auf einen richtig schönen Tag mit euch! 💯❤️🖤

❤️ Mannschaftsfoto 2026/2027 🖤
07/09/2026

❤️ Mannschaftsfoto 2026/2027 🖤


𝓚𝓪𝓹𝓲𝓽ä𝓷 𝓿𝓸𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓑𝓪𝓷𝓴 𝔃𝓾𝓶 𝓜𝓪𝓽𝓬𝓱𝔀𝓲𝓷𝓷𝓮𝓻 – 𝓕𝓻𝓲𝓮𝓭𝓵𝓮𝓲𝓷 𝓾𝓷𝓭 𝓜𝓪𝔂𝓮𝓻 𝓯ü𝓱𝓻𝓮𝓷 𝓭𝓮𝓷 𝓥𝓯𝓡 𝔃𝓾𝓶 3:1Am Samstagnachmittag wartete an der Kir...
05/09/2026

𝓚𝓪𝓹𝓲𝓽ä𝓷 𝓿𝓸𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓑𝓪𝓷𝓴 𝔃𝓾𝓶 𝓜𝓪𝓽𝓬𝓱𝔀𝓲𝓷𝓷𝓮𝓻 – 𝓕𝓻𝓲𝓮𝓭𝓵𝓮𝓲𝓷 𝓾𝓷𝓭 𝓜𝓪𝔂𝓮𝓻 𝓯ü𝓱𝓻𝓮𝓷 𝓭𝓮𝓷 𝓥𝓯𝓡 𝔃𝓾𝓶 3:1

Am Samstagnachmittag wartete an der Kirchenstraße die bislang wohl größte Bewährungsprobe der noch jungen Saison auf den VfR Johannisthal. Mit der SG Gundelsdorf/Reitsch/Glosberg gastierte nicht nur der aktuelle Tabellenführer, sondern zugleich einer der großen Titelfavoriten. Für zusätzliche Brisanz sorgte das Wiedersehen mit alten Weggefährten auf der Gegenseite. Die Korbmacher wollten sich davon jedoch nicht beeindrucken lassen und waren fest entschlossen, dem Spitzenreiter mit Einsatz, Leidenschaft und einer mutigen Spielweise alles abzuverlangen.

Die Anfangsphase hatte es sofort in sich. Bereits in der 2. Minute setzte Gästespielertrainer Marcel Lindner aus rund 20 Metern einen ersten Warnschuss ab, doch VfR-Keeper Tobias Mayer war sicher zur Stelle. Nur zwei Minuten später rollte der nächste schnelle Gegenangriff der Gäste, bei dem Hendrik Wilke ebenfalls in Mayer seinen Meister fand. Auch in der 7. Minute war der Johannisthaler Schlussmann im Nachfassen aufmerksam.

Der VfR versteckte sich keineswegs und setzte in der 8. Minute ein erstes offensives Ausrufezeichen. Jan Bauer schlug einen langen Ball auf VfR-Altmeister Michael Adolph, dessen Kopfballverlängerung nur knapp über das Gehäuse ging. Doch die Gäste blieben vor allem nach Ballgewinnen brandgefährlich. In der 14. Minute leistete sich die Heimelf einen Fehler in der Defensive, Lindner stand plötzlich frei vor dem Tor, doch Sven Schleicher rettete in höchster Not auf der Linie.

Es entwickelte sich eine furiose Anfangsviertelstunde, in der die Einheimischen zwar mitspielten, im letzten Drittel aber noch nicht zielstrebig genug agierten. Sobald Gundelsdorf/Reitsch/Glosberg umschalten konnte, wurde es brandgefährlich. So auch in der 24. Minute, als erneut ein Ballverlust des VfR vorausging, Jonas Trukenbrod aber ebenfalls an „Tausendhände-Mayer“ scheiterte.

Was Tobias Mayer an diesem Nachmittag vor allem in der ersten Halbzeit zeigte, war schlichtweg überragend. In der 27. Minute reagierte er zunächst glänzend gegen Jonas Höhn und war wenige Sekunden später gleich mehrfach gegen das Spielertrainerduo Christian Wachter und Marcel Lindner zur Stelle. Mayer hielt seine Mannschaft in dieser Phase mit einer ganzen Reihe hochklassiger Paraden eindrucksvoll im Spiel.

Erst danach bekam der VfR etwas mehr Zugriff. In der 32. Minute zirkelte VfR-Spielertrainer Christian Brandt die Kugel nur knapp am Winkel vorbei. Es blieb eine temporeiche Begegnung, in der es hin und her ging, ehe beide Mannschaften gegen Ende des ersten Durchgangs etwas den Fuß vom Gas nahmen. In der 44. Minute hatte der eingewechselte Marius Bauer noch eine gute Gelegenheit für die Gäste, verzog aus wenigen Metern jedoch. Auf der Gegenseite verfehlte Michael Adolph mit einem Versuch aus der Distanz das Ziel nur knapp.

Auch nach der Pause blieb die Partie intensiv. In der 48. Minute setzte der eingewechselte Daniel Drews den Ball an den linken Pfosten. Wenig später meldete sich der VfR wieder offensiv an: In der 63. Minute spielte Brandt einen genialen Steckpass auf Peter Traudt, der im Eins-gegen-Eins jedoch an SG-Torsteher Tobias Gratzke scheiterte. Es war bis dahin die beste Möglichkeit der Hausherren – und zugleich ein Signal dafür, dass Johannisthal nun immer mutiger auftrat.

Der VfR zeigte nach dem Seitenwechsel ein anderes Gesicht. Das Eisen glühte nun spürbar mehr. In der 67. Minute belohnte sich die Heimelf schließlich: Der eingewechselte Kapitän Nico Friedlein setzte sich energisch über die rechte Seite durch und erzielte unter Mithilfe des Innenpfostens das umjubelte 1:0 für seine Korbmacher.

Die Gäste gaben sich jedoch nicht geschlagen. In der 79. Minute entschärfte Mayer erneut ein gefährliches Geschoss von Lindner und bewahrte seine Farben damit zunächst vor dem Ausgleich. Doch in der 83. Minute war auch er machtlos: Nach schönem Zuspiel von Lindner nahm Daniel Drews das Leder im Strafraum gekonnt an und traf unhaltbar zum 1:1.

Wer nun dachte, der VfR würde sich vom späten Ausgleich beeindrucken lassen, sah sich getäuscht. Johannisthal blieb mutig, spielte weiter nach vorne und fand prompt die passende Antwort. In der 86. Minute landete der Ball erneut auf der rechten Seite, wo Friedlein wieder zur Stelle war und die Kugel kompromisslos zum 2:1 in die Maschen haute. Der Joker wurde damit endgültig zum Matchwinner.

In der Nachspielzeit setzte der VfR dann den Schlusspunkt. Gojko Koncar legte stark für Mario Hofmann auf, der sehenswert zum 3:1-Endstand traf und die Kirchenstraße endgültig in Ekstase versetzte.

Unter dem Strich stand ein verdienter Heimerfolg für den VfR Johannisthal. Während die Gäste vor allem im ersten Durchgang mehrere hochkarätige Möglichkeiten liegenließen, hielt Tobias Mayer seine Mannschaft mit einer überragenden Leistung im Spiel. Nach dem Seitenwechsel trat der VfR deutlich entschlossener auf, zeigte mehr Zug zum Tor und blieb auch nach dem zwischenzeitlichen 1:1 ruhig und zielstrebig. Maßgeblichen Anteil am Sieg hatte neben Keeper Mayer vor allem Kapitän Nico Friedlein, der nach seiner Einwechslung mit zwei Treffern zum Mann des Spiels avancierte.

Der erfahrene Schiedsrichter Joachim Nürnberger leitete die Partie sehr souverän, ließ keine Unruhe aufkommen und hatte die intensive, aber faire Begegnung jederzeit sicher im Griff.

Tore: 1:0 Friedlein (67.), 1:1 Drews (83.), 2:1 Friedlein (86.), 3:1 Hofmann (90.)

SR: Joachim Nürnberger (TSV Köditz)

Zuschauer: 120

Vorbericht - 8. Spieltag Kreisklasse 4𝓣𝓲𝓽𝓮𝓵𝓯𝓪𝓿𝓸𝓻𝓲𝓽 𝔃𝓾 𝓖𝓪𝓼𝓽 𝓪𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓚𝓲𝓻𝓬𝓱𝓮𝓷𝓼𝓽𝓻𝓪ß𝓮Am kommenden Samstag wartet auf den VfR J...
03/09/2026

Vorbericht - 8. Spieltag Kreisklasse 4

𝓣𝓲𝓽𝓮𝓵𝓯𝓪𝓿𝓸𝓻𝓲𝓽 𝔃𝓾 𝓖𝓪𝓼𝓽 𝓪𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓚𝓲𝓻𝓬𝓱𝓮𝓷𝓼𝓽𝓻𝓪ß𝓮

Am kommenden Samstag wartet auf den VfR Johannisthal die nächste echte Bewährungsprobe. Um 16 Uhr gastiert mit der SG Gundelsdorf/Reitsch/Glosberg der aktuelle Tabellenführer an der Kirchenstraße – und damit jene Mannschaft, die vor der Saison von vielen als einer der großen Titelfavoriten gehandelt wurde.

Die Zahlen untermauern diese Einschätzung eindrucksvoll. Nach sieben Spieltagen steht die SG mit 19 Punkten und 32:5 Toren an der Spitze der Kreisklasse 4. Vor allem die enorme Offensivkraft und die bislang sehr stabile Defensive machen deutlich, welche Qualität am Samstag auf die Korbmacher zukommt.

Für den VfR ist die Begegnung zugleich ein Wiedersehen mit einigen alten Weggefährten. Hendrik Wilke, Christian Wachter und Marcel „Celly“ Lindner sind in Johannisthal bestens bekannt. Gerade Lindner zählt seit Jahren zu den herausragenden Akteuren der Region und kann einer Partie jederzeit seinen Stempel aufdrücken. Entsprechend groß dürfte die Freude auf das Wiedersehen sein – spätestens mit dem Anpfiff ruhen die alten Verbindungen jedoch für 90 Minuten.

Die Niederlage in Nordhalben sollte derweil nicht überbewertet werden. Der Spielverlauf hätte durchaus auch eine andere Richtung nehmen können, und aus Johannisthaler Sicht sorgten einige Entscheidungen des Unparteiischen zusätzlich für Gesprächsstoff. Die Leistung der Gastgeber soll damit keineswegs geschmälert werden – Nordhalben präsentierte sich stark und nutzte seine Möglichkeiten konsequent.

Interessant war zudem, dass Vertreter der SG Gundelsdorf/Reitsch/Glosberg in Nordhalben zahlreich vor Ort waren und sich bereits einen Eindruck vom VfR verschafften. Die Gäste dürften also sehr genau wissen, was sie am Samstag erwartet.

Johannisthal selbst möchte die Partie mit Selbstvertrauen und voller Überzeugung angehen. Nach 14 Punkten aus sieben Begegnungen ist die Ausgangslage weiterhin ordentlich, doch der Anschluss an die Spitzengruppe soll nicht verloren gehen. Deshalb ist das Ziel klar: Die Korbmacher wollen vor heimischer Kulisse den Heimsieg landen und dem Tabellenführer alles abverlangen.

Dafür werden erneut die bekannten Tugenden gefragt sein: Zusammenhalt, kämpferischer Einsatz, hohe Konzentration und die Bereitschaft, die eigene offensive Qualität konsequent auszuspielen. Gegen einen Gegner dieser Güte wird jeder Meter zählen.

Für einen passenden Rahmen hoffen die Johannisthaler zudem auf zahlreiche Zuschauer an der Kirchenstraße, die die Mannschaft von Beginn an unterstützen und diesem Spitzenspiel die entsprechende Atmosphäre verleihen.

Anstoß: Samstag, 05.09.2026, 16:00 Uhr
Spielort: Kirchenstraße 10, Johannisthal

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Kirchenstraße 10
Küps
96328

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