15/09/2026
Das Dreiländerturnier 2026 fand am 5. September in Lampertheim bei Strassburg statt. Die Niederlande, Deutschland und Gastgeber Frankreich waren dabei, insgesamt mehr als 60 Spieler*innen. Gespielt wurden 3 x 10 Spiele. Am Ende gewann die Niederlande mit 83.876 Punkten (Schnitt 139,80) vor Deutschland (80.177 / 133,6) und Frankreich (79.300 / 132,17). Vor allem die bayrischen Teilnehmer Florian Artinger und Philipp Artinger aus Rohrbach bei Ingoldstadt sorgten mit ihren unerwartet hohen Ergebnissen dafür, dass das deutsche Team nicht auf Platz 3 abrutschte. Neben etlichen Top-Ten Spieler*innen musste kurzfristig auch noch Moritz Tschörtner aus gesundheitlichen Gründen absagen. Das Mannschaftsergebnis des deutschen Teams war mit 133,60 im Schnitt trotz der Absagen noch recht gut. In den nächsten Jahren wird es zwischen Deutschland und Frankreich sehr spannend werden, weil sich das französische Team immer mehr steigert. Die Niederlande spielte wie immer Jakkolo vom anderen Stern und ist wie immer weit vorne.
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Alle 3 Länder mit insgesamt 60 Spielerinnen
Die besten Einzelspieler der drei Länder waren Siem Oostenbrink, NL (145,67), Matthias Oltmanns, Hude, D (142,63) und Elina Hublin, F (139,43). Im deutschen Team kamen Lutz Steinmetz aus Schiffdorf (142,37) und Carmen Harms aus Edewecht (143,33) auf die Plätze 2 und 3, Insa Oltmanns aus Hude schaffte auch mehr als 140 im Schnitt (140,73) und wurde 4. Frank Oltmanns aus Hude wurde 5.140,40)
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Die Sieger aus den drei Ländern von links Horst Köster (Mannschaftsführer GER), Siem Oostenbrink, (Einzel, NL), Johanna van der Kwast (MF Frankreich), Elly Mensen (Einzel Damen, NL), Matthias Oltmanns (Einzel GER), Elina Hublin (Einzel F), Jan Oostenbrink (MF NL).
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Die besten Deutschen Spieler*innen von links (Carmen Harms, 3.), Matthias Oltmanns (1.), Insa Oltmanns (4.), Mannschaftsführer Horst Köster. Es fehlt Lutz Steinmetz (2.).
Im Rahmenprogramm wurde ein offenes Turnier für alle Gäste ausgetragen. Hier gewann Daniel Moser aus der Schweiz (136,85). Einziger Teilnehmer aus Deutschland war Heiko Blancke als 9.in Klasse B (122,50).
Am Abend vor dem Turnier fand der 29. Deutschlandpokal statt. Hier gewann Matthias Oltmanns mit neuem Rekord (2.882 Punkte, Schnitt 144,10) vor Carmen Harms (2.863 / 143,15) und Frank Oltmanns (2.831 / 141,55).
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Die Sieger des Deutschlandpokals: Carmen Harms, 2., Matthias Oltmanns (1.), Frank Oltmanns (3.), 2.-4.von links. Ganz links Horst Köster, Mannschaftsführer und Organisation des Wettbewerbs
In der Internationalen Wertung gewann die Familie Oostenbrink aus den Niederlanden: 1. Sjors mit neuem Rekord (2.903 / 145,15), 2. Siem (2.895 / 144,75) 3. Jan (2.875 / 143,75). In der B-Klasse gewann Johanna van der Kwast, F (2.673 / 133,65) vor Sebastien Claudel, F (2.673 / 133,65) und Leo van Tiem, NL (2.647 132,35).
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Mit Horst Köster die Sieger der Internationalen Wertung: Jan Oostenbrink (3.), Sjors Oostenbrink (1.) und Siem Oostenbrink (2.).
Das nächste Dreiländerturnier findet 2027 in den Niederlanden statt.
Am 4.9. wurde vor dem Deutschlandpokal die Hauptversammlung des Deutschen Jakkolo Bundes durchgeführt. Dabei wurden Vorstand und Kassenwart einstimmig entlastet. Außerdem wurde eine Beitragserhöhung der Verbände um 0,50 Euro pro Mitglied auf 1,00 Euro erhöht. Ebenfalls wurde beschlossen, dass die notwendige Anzahl von gespielten Wertungen für die Teams bei der WM von 5 auf 8 erhöht wird. Spieler*innen mit weniger als 8 Wertungen können sich somit nicht mehr für die 1. Mannschaft qualifizieren.
Im deutschen Team wurde zum Dreiländerturnier Anke Haverkamp aus Hatten für das 10. Länderspiel geehrt.
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Ehrung für Anke Haverkamp zum 10. Länderspiel durch Mannschaftsführer Horst Köster (v.l.).