RSV Rotation Greiz e.V.

RSV Rotation Greiz e.V. Gegründet 1931 ist der
RSV Rotation Greiz ein professioneller Sportverein in der Bundesliga, Oberliga und Jugendbereich in Deutschland

••• Im Saarland glückte dritter Greizer Sieg 👉 AC Heusweiler vs. RSV Rotation Greiz 4:28 (2:14) •••Der Greizer Ringerver...
20/09/2026

••• Im Saarland glückte dritter Greizer Sieg 👉 AC Heusweiler vs. RSV Rotation Greiz 4:28 (2:14) •••

Der Greizer Ringerverein sorgt in der 1.Bundesliga weiter für Furore. Erstmals in diesem Bundesland antretend gelang ein überzeugender 28:4 Erfolg beim Zweitligameister von 2025 AC Heusweiler. Die Greizer entschieden in der mit 250 Zuschauern besetzten Ausweichhalle acht der zehn Kämpfe für sich, davon sechs vorzeitig. Nach drei Runden stehen vier Mannschaften punktgleich an der Tabellenspitze der 1.Bundesliga. Greiz liegt auf dem dritten Platz. Allerdings hat man noch nicht gegen Spitzenmannschaften gekämpft.

Am Sonnabend kommt mit dem ASV Schorndorf der erste Hochkaräter in die Greizer Halle. Auch die Württemberger haben alle Kämpfe gewonnen, sie liegen auf dem vierten Tabellenplatz.

61 kg/f: Karamjeet Holstein traf auf wiedergenesenen Nico Altmeyer, der seinen ersten Saisonkampf bestritt. Der Greizer führte gegen den Vizemeister des Vorjahres nach vier Minuten 5:1. Im Bestreben seinen Vorsprung auszubauen wurde er mehrmals gekontert und unterlag noch – durchaus überraschend - 5:10.

130 kg /g: Ilja Klasners saarländischer Gegner Sebastin Janowski kämpft schon 15 Jahre für Heusweiler, von 2016 bis 2019 erkämpfte er vier Bronzemedaillen bei deutschen Meisterschaften. Die Entscheidung fiel zeitig, schon nach 15 Sekunden wurde der Saarländer zu Boden gebracht. Der Greizer dominierte auch die restliche Kampfzeit, ohne allerdings zu weiteren zählbaren Aktionen zu kommen. Vier Punkte brachten den 2:2 Mannschaftsausgleich.

66 kg/g: Gegen Murad Mammadov zu bestehen ist ein sehr schweres Unterfangen. Der routinierte ehemalige deutsche Meister Wladimir Berenhardt, der 42-Jährige erlebte die großen Kämpfe von Schifferstadt noch auf der Matte mit. Gegen den Aserbaidschaner war aber auch er in allen Belangen überfordert. Mit attraktiven Würfen- auch aus dem Standkampf- erfolgte nach vier Minuten der Schultersieg.

98 kg/f: Lucas Kahnt traf in dieser Saison erstmals auf einen etwa gleich schweren Gegner. Moytaba Ziaei hatte 2024 bei der DM in der 92 kg-Klasse immerhin Bronze gewonnen. Als Lucas aber den Motor anwarf, musste er feststellen, dass dieser physisch, konditionell und auch technisch überlegen war. Der Greizer sammelte Punkt um Punkt während es für seinen Gegner nur Verwarnungen gab. Nach fünf Minuten kam beim Stande von 14:0 die Disqualifikation.

71 kg/f: Moritz Langer brauchte nicht einmal zweieinhalb Minuten um Louis Hoffmann mit technischer Überlegenheit 16:0 zu bezwingen. Der Sportstudent kam sowohl mit Beinangriffen als auch Bodentechniken zum Erfolg.

86 kg/g: Auch Tunjay Vazirzade wurde seiner Favoritenrolle gegen Steven Teumer gerecht. Schnell zu Boden gebracht lag der Vertreter des Gastgebers bereits nach 29 Sekunden auf beiden Schultern. Der Greizer Trainer Tino Hempel nimmt an, dass der Aserbaidschaner noch ein entscheidender Faktor bei wichtigen Kämpfen werden kann.

75 kg/g: In dieser Gewichtsklasse trafen zwei gelernte Freistilringer aufeinander. Joel Wrensch ging in der ersten Runde 1:0 in Führung. In der zweiten Hälfte musste der Greizer zu Boden und wurde vom 42-jährigen Halef Cakmak gerollt. Der Heusweiler siegte 5:1. Die Greizer Delegation hatte bei diesem Kampf eine etwas andere Wertung erwartet.

80 kg/f: Die Überraschung des Tages gab es in dieser Gewichtsklasse. Man hatte einen Spitzenkampf zwischen dem Türken Ramazan Sari und dem mehrmaligen georgischen EM-Bronzemedaillengewinner Giorgi Sulava erwartet. Doch der ehemalige U23-Europameister vom Greizer Verein machte kurzen Prozess. Schon nach 20 Sekunden zu Boden gebracht fand sich der Georgier nach 46 Sekunden auf den Schultern liegend wieder.

75 kg/f: Trotzdem war für Tino Hempel klar: „Man of the match war für mich Nikolaj Grahmez.“ Dieser traf auf Zelimkhan Tohuzov, dessen tschetschenische Familie eine interessante Geschichte hat. Vater Vladimir Togusov, trainierte in Kiew, war mehrmals sowjetischer Meister und 1988 Olympiadritter. Sein Trainer in Kiew war damals Boris Sawlochow, dessen beide im Verband tätigen Brüder unter ungeklärten Umständen ums Leben kamen. Auch bei den Olympischen Spielen 1992 und 1996 war Vladimir Togusov dabei, damals kämpfte er schon in der Bundesliga für Köllerbach. Sein Sohn Zelimkhan wuchs im Saarland auf, besuchte dort die Schule. Der Junior kämpfte zweimal bei Weltmeisterschaften der Männer für die Ukraine. In der Bundesliga startet er nun mit der ukrainischen Schreibweise seines Namens als Zelimkhan Tohusov.

Gegen Nikolaj Grahmez entwickelte sich ein echter Spitzenkampf. Der Saarländer ging 2:0 in Führung, der Greizer hielt bis zur Pause mit einer Viererwertung dagegen. In einem auf sehr hohem technisch Niveau stehenden Vergleich siegte am Ende Grahmez 9:4.

80 kg/g: Der erblondete Aleksa Illic hatte wenig Schwierigkeiten den jungen Leander Bode in vier Minuten 15:0 zu bezwingen.

Die Greizer Mannschaft übernachtete im Saarland. „Diese Abende bringen uns viel für das Zusammenfinden der Mannschaft,“ resümierte Tino Hempel.

Bericht: Erhard Schmelzer
Fotos: Anna Theurich
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••• Gelingt den Greizer Ringern im Saarland der dritte Streich❓•••Nach einem erfolgreichen Saisonstart der Greizer Bunde...
17/09/2026

••• Gelingt den Greizer Ringern im Saarland der dritte Streich❓•••

Nach einem erfolgreichen Saisonstart der Greizer Bundesligaringer mit zwei Siegen führt die Reise nun in das Saarland. Es ist das erste Aufeinandertreffen des Greizer Teams mit einer Mannschaft aus dem kleinen Bundesland. Gegner ist der AC Heusweiler.

Der Greizer Vereinsbus kennt die Strecke, im Januar trägt der rührige Verein jährlich ein großes Mädchenturnier aus, bei dem regelmäßig auch Greizer Nachwuchssportlerinnen starten. Zwischen den Vereinen gibt es große Gemeinsamkeiten, wenn man die Entwicklung der letzten Jahre vergleicht. Vor zwei Jahren erkämpften beide Vereine die Meisterschaft in den Staffeln der 2.Bundesliga. Im Vorjahr wurden sie aus unterschiedlichen Gründen von der absoluten Spitze verdrängt.

Nun treffen die Greizer nach dem gemeinsamen Aufstieg erstmals in den Ligakämpfen aufeinander. „Unser Ziel ist es im Saarland den dritten Sieg einzufahren“, hofft RSV-Präsident Thomas Fähndrich. Der Saisonstart des Widersachers war nicht gerade erfolgreich. Beide Kämpfe gingen verloren. Die Gegner waren allerdings auch die Spitzenvereine Kleinostheim und Hösbach. Der langjährige Vereinschef von Heusweiler Cacan Cakmak, früher selbst deutscher Meister im Nachwuchsbereich, nutzt diese Niederlagen um den Gästen die Favoritenrolle zuzuschreiben: „Greiz dürfte mit seinen starken Zugängen für uns kaum bezwingbar sein. Zumal wir eine ganze Reihe Verletzte haben, die wir ersetzen müssen.

Auch unser wichtigster Neuzugang Romeo Beridze (66 kg/g), der georgische EM-Medaillengewinner kam vom Vizemeister Weingarten, wurde in seiner Heimat bei der WM-Vorbereitung gebraucht und konnte noch nicht eingesetzt werden. Das größte Problem hat uns aber der Ringerbund beschert. Im kleinen Saarland gibt es im Umkreis von 20 Kilometern fünf Bundesligisten. Für unsere Zuschauer sind die Lokalderbys das Salz in der Suppe. Wir treffen aber nur einmal auswärts und einmal zu Hause auf einen saarländischen Verein.

Ich betreibe ein Fischhandelsunternehmen. Wenn ich an einem der 16 Standorte auftauche ist immer die erste Frage der Kunden: ‚Wann ist das nächste Derby?‘ Wenn ich dann die Situation erkläre, herrscht allgemeines Unverständnis. Das versteht keiner!“

Mindestens einer der verletzten Sportler könnte gegen Greiz ins Team zurückkehren. Der amtierende deutsche Meister im Freistil 97 kg, Gennadij Cudinovic, hat sich die Teilnahme an der Weltmeisterschaft als Ziel gesetzt. Der Olympiaachte von Tokio 2021 startete deshalb in der Vorbereitung bei einem internationalen Turnier in Polen. Der Greizer Lucas Kahnt belegte hier in der 86 kg-Klasse den dritten Platz. Cudinovic verletzte sich eine Gewichtsklasse höher und bekam von Mannschaftsarzt den Rat, einige Zeit mit Wettkämpfen auszusetzen. Was er bis letzte Woche getan hat.

Wie es am Sonnabend aussieht werden die Greizer erst an der Waage erfahren. Vor einigen Jahren machte Cudinovic bei Einzelkämpfen einen Ausflug in die 125 kg-Klasse und wurde dort auch Meister. In den letzten Jahren war er in Heusweiler nicht wegzudenken, kämpfte bei fast allen Kämpfen in der Vorrunde in der 98- kg-Klasse und in der Rückrunde bei den Schweren.
Der Kampf gegen Greiz findet wegen einer anderen Veranstaltung nicht in der traditionellen Vereinshalle, wo auch die großen Turniere ausgetragen werden, statt, sondern im 5 Kilometer entfernten Vorort Holz.

Ein Livestream ist scheinbar nicht vorgesehen.

Bericht: Erhard Schmelzer
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••• Zweite Greizer Mannschaft unterliegt RVE Lugau deutlich 👉RSV Rotation Greiz II vs. Ringerverein Eichenkranz Lugau 8:...
16/09/2026

••• Zweite Greizer Mannschaft unterliegt RVE Lugau deutlich 👉RSV Rotation Greiz II vs. Ringerverein Eichenkranz Lugau 8:18 •••

Als aussagefähiges Kriterium hinsichtlich der Qualität eines Mannschaftskampfes beim Ringen kann dessen zeitliche Länge herangezogen werden. Und der Vergleich der beiden noch ungeschlagenen Mannschaften in der Oberliga Sachsen zwischen Gastgeber RSV Rotation Greiz II und dem Ringerverein Eichenkranz Lugau dauerte – ohne Pause – 95 Minuten.

Damit kam der zeitliche Ablauf des Bundesliga-Heimauftaktes etwas durcheinander. Am Ende hatten die Gäste aus dem Erzgebirge vor 328 Besuchern 18:8 gewonnen. Ausschlaggebend war unter anderem ihr Einsatz von zwei starken ausländischen Ringern, ehemaligen Leistungssportlern, die zwar in der Bundesliga kaum siegreich wären, aber schon in der Regionalliga ihre Zeichen setzen könnten.

Dazu kamen noch mehrere routinierte Spitzenringer, die ihren Leistungszenit zwar überschritten haben, aber kaum zu besiegen sind. Mit nur vier Siegen für Greiz war kein Mannschaftserfolg möglich.

Hassan Bersanukaev (57 kg/f) siegte nach einem abwechslungsreichen Vergleich 11:10 über Moritz Ose. Hier wären durchaus Schultersiege für beide Kontrahenten möglich gewesen.

Lucas Gansi (130 kg/g) gab gegen den Tschechen Ondrej Dadak 4 Punkte ab, bei Sebastian Wendel (98 kg/f) waren es 9 im Kampf gegen den Polen Krystof Sadowik .

Im Duell zweier Sportschüler unterlag Silas Warmuth (61 kg/g) dem ein Jahr jüngeren Rick Scheffler, vorzeitig 0:15.

Den zweiten Sieg für Greiz holte Pascal Hessel (66 kg/f) mit einem 15:0 Erfolg gegen Johnny Fröber.

Gunnar Frisch (86 kg/g) gab in der ersten Runde gegen Tony Peprny 9 Punkte ab, kam aber dann gegen einen stark abbauenden Gegner nur zur Resultatsverbesserung von 1:9.

Die letzte Chance auf einen Greizer Sieg war mit der Schulterniederlage von Joel Wrensch (71 kg/g), der bei seinem Spezialgriff von Erik Negwer gekontert wurde, dahin.

Iunus Gaisuev (80 kg/f) bezwang nach mit starker Leistung Tim Hamann 14:7.

Fabian Wächter (75 kg/f) besiegte Leon Blachut 3:1.

Trotz seiner Niederlage spielte Joey Wrensch (75 kg/g) eine gute Rolle. Gegen den 35-jährigen ehemaligen Meisterringer Marco Scherf hielt er gewichtsmäßig im Nachteil auch in dieser Stilart mit. Im Bestreben einen Zwei-Punkte-Rückstand noch auszugleichen, wurde er Sekunden vor Schluss gekontert und unterlag 4:8. Hervorragender Kampfgeist.

Bericht: Erhard Schmelzer
Fotos: Rainer Marsch
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••• Sportlergeburtstag •••Heute möchten wir unserem Sportler Dustin Nürnberger sehr herzlich zum Geburtstag gratulieren....
15/09/2026

••• Sportlergeburtstag •••
Heute möchten wir unserem Sportler Dustin Nürnberger sehr herzlich zum Geburtstag gratulieren. Wir wünschen Dir alles erdenklich Gute zu Deinem 27. Geburtstag und wünschen Dir weiterhin viele sportliche Erfolge im Trikot des RSV Rotation Greiz. Happy Birthday, Dustin ....

- FASZINATION RINGEN -

••• Glanzvoller Saisonauftakt mit dramatischen Kämpfen 👉 RSV Rotation Greiz vs. KG Baienfurt/Ravensburg 14:11​ (6:5) •••...
13/09/2026

••• Glanzvoller Saisonauftakt mit dramatischen Kämpfen 👉 RSV Rotation Greiz vs. KG Baienfurt/Ravensburg 14:11​ (6:5) •••

Mit Spannung wurde in Greiz der Heimauftakt der Ringerbundesliga erwartet. Nach dem eindeutigen Sieg in der Vorwoche in Urloffen waren die Erwartungen hoch. Und diese wurden voll und ganz erfüllt. Das Greiz es geschafft hat zu den Ringkampfhochburgen in Deutschland zu gehören bezeugen die 876 Zuschauer, die nicht nur aus der näheren Umgebung angereist waren.

Der Bundesligasaisonrekord wurde dabei auf ein Niveau gehoben, von dem viele Schatzmeister der Liga nur träumen. Und die Besucher haben ihr Kommen nicht bereut.

Zehn hochklassige dramatische Kämpfe, die vom württembergischen Kampfrichter Lars Günthner (SV Germania Weingarten) geleitet wurden, boten Spannung und oft auch Dramatik. In fast jedem Kampf ging es bis zur letzten Sekunde um Punkte, die den Gesamtverlauf des Abends entscheiden konnten. Nur zwei der zehn Kämpfe waren vor dem Ablauf der regulären Kampfzeit entschieden, davon einer leider durch eine Verletzung.

Nach den vom Deutschen Ringer-Bund eingeführten – von vielen Seiten stark kritisierten - Regularien zum Einsatz von Sportlern, die bisher für eine gewisse Nivellierung des Leistungsniveaus sorgten, ist ein Leistungsanstieg durch den Einsatz hochdekorierter internationaler Spitzenringer zu erkennen. Ob die Masse der Vereine damit zurechtkommt, wird sich im Laufe der Saison zeigen.

Für Greiz war es jedenfalls ein Heimauftakt nach Maß. Am Anfang stand allerdings ein riesiges Zeitproblem. Nachdem der Spitzenkampf der zweiten Mannschaft, die allerdings gegen Spitzenreiter Lugau unterlag, erst 19:05 Uhr endete, kam der Zeitplan der Eröffnung gehörig durcheinander. Hallensprecher Dirk Jung und die Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft waren gezwungen ihre Statements notgedrungen zu kürzen. Auch die Siegerehrungen der Greizer Ringer, von den Jugendlichen über die Leistungssportler bis hin zu den älteren Aktiven, mussten im Schnelldurchlauf geehrt werden um nicht gegen die Regeln des Ringerverbandes zu verstoßen.

Da blieb kaum noch Platz für den Auftritt der bekannten Greizer Tanzklasse der Musikschule Stavenhagen tanz(un)art.

Karamjeet Holstein (61 kg/f) hatte mit dem Armenier Norik Harutyunyan einen Medaillengewinner der U23-Europameisterschaften als Gegner und löste diese Aufgabe sehr konzentriert. Der Medizinstudent kam gerade von einem Trainingslager des sächsischen Verbandes aus Polen zurück, hatte aber von seiner Spritzigkeit nichts eingebüßt. Schon nach 50 Sekunden kam der Gästeringer mit einem Beinangriff zur 2:0 Führung. 3:0 hieß er zur Pause nach einer Zeitstrafe wegen passiver Kampfesweise des Greizers. Zwar gab Karamjeet Holstein in der 2.Runde noch zweimal zwei Punkte ab, gestaltete das Kampfgeschehen aber völlig offen, entzog sich immer wieder den Beinangriffen seines Kontrahenten und griff selbst an. Als beim Stande von 0:7 sogar die Gefahr des Verlustes des dritten Mannschaftspunktes bestand, verkürzte er zu Beginn der vierten Minute auf 1:7 und dominierte die restliche Zeit, so dass der Kampfrichter gegen den Armenier sogar noch eine Passivitätsermahnung aussprach. Ein sehr guter Saisonbeginn von Karamjeet Holstein. (Mannschaftsstand 0:2)

Bei den schweren Jungs geht es notgedrungen etwas langsamer zu. Der mehrmalige Medaillengewinner bei deutschen Meisterschaften Ilja Klasner (130 kg/g), der bei einem Stuttgarter Verein mit dem Ringen begann, stellte sich erstmals dem Greizer Publikum vor. Sein fast gleichschwerer und gleichalter Kontrahent Jan Zirn, ein Eigengewächs des Baienfurter Vereins, kann in seiner Vida sogar eine WM-Medaille aufweisen. Seine zahlreichen Erfolge liegen allerdings bei dem 29-Jährigen schon etwas weiter zurück. Dementsprechend dominierte der Greizer die gesamten sechs Minuten, schaffte aber keine technische Wertung, obwohl er es immer wieder mit Rum- und Runterreißern versuchte. Auch im angeordneten Bodenkampf nach Verwarnungen klappe es zweimal nicht. Aber auch Jan Zirn konnte seine Chance am Boden nicht nutzen. Endstand 2:0. (1:2)

Gespannt war man auf den ersten Auftritt von Murad Mammadov (66 kg/g) gegen den Georgier Rashad Orujevi. Der 31-jährige Olympiateilnehmer aus Aserbaidschan war Europameister und Vizeweltmeister. Sein Ausheber in der zweiten Minute, mit dem er 5:0 in Führung ging, aus der Bodenlage war absolute Spitzenklasse. Der Kampf stand auf sehr hohem Niveau, an dem auch der Georgier, der am Ende etwas aufkam, seinen Anteil hatte. Endstand: 5:2 (3:2)

Ein Jahr mussten die Greizer Anhänger auf Grund einer Verletzung auf den Einsatz ihres Lieblings Lucas Kahnt (98 kg/f) warten. Nun war er wieder im Einsatz, allerdings in einer Gewichtsklasse höher. Sein Widersacher war der moldawische ehemalige U23-Europameister Radu Lefter, dem in diesem Jahr Platz fünf bei der EM gelang. Für den Greizer wurde es der erwartet schwere Kampf gegen einen 12 Kilogramm schwereren Spitzenringer. Bereits in der ersten Kampfminute zog er sich noch eine Platzwunde am Kopf zu. Zur Halbzeit führte der Moldawier 3:0. Der nie erlahmende Kampfgeist von Lucas Kahnt wurde wieder einmal für jeden Zuschauer sichtbar, trotzdem schraubte der Baienfurter sein Punktekonto langsam nach oben. Dann kam leider auch noch Pech hinzu: Eine Sekunde vor Schluss gelang dem Gästeringer beim 8:0 der dritte Mannschaftspunkt. (3:5)

Moritz Langer (71 kg/f) machte sich gegen den U 20-Vizemeister des Vorjahres William Lehn auf die Aufholjagd. Der Sportstudent ging in den Angriffsmodus, sein Gegner war topfit und wehrte sich geschickt. Der Kampf verlief fast wie der davor, allerdings mit anderen Vorzeichen. Zur Halbzeit führte der Greizer 3:0 und marschierte weiter nach vorn. Dabei wurde er aber nicht gerade vom Glück begünstigt. Bei einem Beinangriff stand er kurz vor dem doppelten Punktgewinn, Lehn drehte sich aber so weg, dass die Gefahr einer Knieverletzung bestand. Der Kampfrichter pfiff den Kampf ab. Am Ende wieder Duplizität der Ereignisse: Vier Sekunden vor Schluss gelang Moritz Langer beim 8:0 Sieg der ersehnte dritte Mannschaftspunkt. Greiz führte zur Halbzeit 6:5.

Auch der Aserbaidschaner Tuncay Vazirzade (86 kg/g) kämpfte das erste Mal in Greiz. Der Kampf gegen den untersetzten Moldawier Daniel Cataraga begann mit einem Paukenschlag: Beiden gelangen spektakuläre Viererwertungen. Der Kampf stand auf einem sehr hohen Niveau, beide schenkten sich nichts. Am Ende hatte der Greizer etwas mehr im Tank und ging 8:4 in Führung. Noch einmal setzte sein Gegner alles auf eine Karte und startete 25 Sekunden vor Schluss einen verheißungsvollen Angriff, doch mehr als ein Punktgewinn in letzter Sekunde gelang nicht. Endstand: 8:5 (8:5)

Wieder eine spektakuläre Anfangsaktion zwischen Cengiz Arslan (75 kg/g) und dem Moldawier Valeriu Toderian. Nach 20 Sekunden führte der Greizer 4:2. So stand es auch zur Halbzeit. In der zweiten Runde kam der Moldawier auf, nach einer angeordneten Bodenlage gelang dem Baienfurter in der vierten Minute eine Viererwertung zum 4:7. Der Greizer gab sein Bestes, erhielt aber an diesem Tag keine Chance sein Können im Bodenkampf zu beweisen. (8:7)

Auch der Türke Ramazan Sari (80 kg/f) stand das erstmals in Greiz auf der Matte. Es wurde ein sehr ausgeglichener Vergleich gegen Markus Käppeler, bei dem sich der Greizer zwar meist im Vorwärtsgang befand, der routinierte Gästeringer, ein erfahrener Taktiker, aber immer wieder gefährlich blieb. Am Ende standen für Ramazan Sari, der im Vorjahr für Essen kämpfte, vier hart erkämpfte Punkte auf der Ergebnisliste, von denen zwei auf Zeitstrafen beruhten. (10:7)

Wenn ein bekannter Ringer zur neuen Saison zurückkehrt, kommt immer die Frage auf: In welcher Form ist er? Nikolay Grahmez konnte diese Frage zur Zufriedenheit aller positiv beantworten. Er dominierte den Kampf gegen den Berliner Fernando Mahmoud um so mehr je länger der Kampf dauerte. Beim Stande von 9:0 wäre dem nie aufsteckendem Gästeringer fast ein Beinangriff gelungen, doch Nikolay Grahmez gelang ein spektakulärer Konter, der für Klarheit sorgte. Nach weiteren Angriffen stand eine Minute vor Schluss der technische Überlegenheitssieg von 16:0 für den Greizer fest. Es war der erste Kampf der vorzeitig endete. (14:7)

Leider blieb es nicht der einzige. Der von Markneukirchen nach Greiz gewechselte Serdar Durmus (80 kg/g) startete gegen Nick Allgaier spektakulär. Nach 17 Sekunden führte er 4:2. Nach 26 Sekunden stand es schon 6:4. Doch beim Konter des 26-jährigen Gegners verletzte sich der Greizer am Fuß ohne Verschulden seines Widersachers und musste leider den Kampf aufgeben.

Der RSV Rotation Greiz gewann so den ersten Heimkampf der Saison 14:11.
Die zahlreichen Zuschauer konnten sich von der Ausgeglichenheit der Mannschaften in der höchsten deutschen Leistungsklasse überzeugen.

Trainer Tino Hempel zog nach dem zweiten Saisonkampf ein positives Fazit: „Uns ist mit zwei Erfolgen ein hervorragender Einstand gelungen. Wir haben eine sehr ausgeglichene Mannschaft mit vielen erfahrenen Sportlern. Aber noch stehen viele Kämpfe aus. Da wird es noch heiß hergehen. Schon diesmal musste die Mannschaft kurzfristig umgestellt werden. Nächste Woche müssen wir nach Heusweiler im Saarland.
Am 26. September kommt dann das Spitzenteam aus Schorndorf zu uns …

Bericht: Erhard Schmelzer
Fotos: Rainer Marsch

••• Saisoneröffnung in der Greizer Ringerhalle •••Der Auswärtssieg der Greizer Ringer im ersten Bundesligakampf der Sais...
10/09/2026

••• Saisoneröffnung in der Greizer Ringerhalle •••

Der Auswärtssieg der Greizer Ringer im ersten Bundesligakampf der Saison n Urloffen hat im Ringerdeutschland für Aufsehen gesorgt.

Nach dem 17:6 Erfolg in Südbaden reist nun ein Gegner aus Oberschwaben an. Schon in der Bundesligasaison 2023 traf der RSV Rotation Greiz auf die KG Baienfurt/Ravensburg. Nach dem Sieg in Greiz unterlagen die Vogtländer ca. 30 Kilometer entfernt vom Bodensee 15 :16.

Seitdem hat sich vieles verändert. Beide Teams stiegen in die 2.Bundesliga ab, kämpfen aber nun wieder in der neustrukturierten Eliteliga. Beim ersten Saisonkampf in Baienfurt kamen die Saarländer von Hüttigweiler gehörig unter die Räder. Die Gastgeber siegten 22:5 und reisen nun sehr selbstbewusst nach dreijähriger Pause wieder einmal nach Greiz.

Von den Greizer Kämpfern in Baienfurt von 2023 stehen nur noch Lucas Kahnt und Nikolay Grahmez im Team. Doch auch das Gästeteam hat sich sehr verändert. Bereits in den Vorjahren kamen mit den Moldawiern Daniel Cataraga (gegen Hüttigweiler in der 86 kg -Klasse) und in der 97 kg-Klasse
und Radu Lefter zwei europäische Spitzenringer in den Süden Deutschlands.

Cataraga war früher U23-Weltmeister und Lefter in diesem Jahr Fünfter bei der EM und bringt Bundesligaerfahrung aus Witten mit.

Markus Bohmeier, der 1. Vorstand und sportliche Leiter von Baienfurt sieht seine Mannschaft nicht als Außenseiter im Greizer Hexenkessel: „Nach dem Ausscheiden von Victor Ciobanu durch eine Sperre des internationalen Verbandes und dem Wegfall der Punktewertung mussten wir uns - obwohl wir uns als Ausbildungsverein sehen - gezielt verstärken um in der neustrukturierten Bundesliga konkurrenzfähig zu bleiben.

Es ist ein Wahnsinn wie einige Vereine aufrüsten. Auch wir haben fünf Neuzugängen im Team.“ Drei davon standen in der Vorwoche auf der Matte. Den nachhaltigsten Eindruck hinterließen die beiden leichtesten Sportler. Im Auftaktkampf dürfte der Armenier Norik Harutyanyan antreten.

Der Armenier ist der jüngere Bruder des bei Köllerbach aktiven Europameisters Arsen Harutyanyan. Der Georgier Raschad Orujevi kämpft in Gewichtsklasse 66 kg. In dieser Woche trainiert er in Urloffen mit Sakit Guliyev, dem Gegner unseres Murad Mammadov.

Der dritte eingesetzte Neuzugang Fernando Mahmoud (75 kg/f) war im Vorjahr in Werdau in der Regionalliga aktiv. Er stammt aus Berlin, trainiert in Heidelberg und ist Medaillengewinner bei der U 20.

In Greiz haben sich nicht nur die Sportler auf den ersten Heimkampf vorbereitet, das Ziel heißt: Heimsieg.

Trainer Tino Hempel wird auf der Grundlage der erfolgreichen Mannschaft von Urloffen ein kampfstarkes Team auf die Waage bringen.

RSV-Präsident Thomas Fähndrich bedankt sich bei den vielen fleißigen Helfern, die in der Saisonvorbereitung hervorragende Arbeit geleistet haben: „Die Kämpfe in Greiz werden wieder zu einem sportlichen Höhepunkt in der Region werden, der wieder viele Sportinteressierte anzieht.

Auch weiter entfernt lebende Ringkampfanhänger haben ihr Kommen angesagt. Falls ein neuer Bundesliga-Saisonrekord aufgestellt werden sollte, tippe ich auf die Halle in Aubachtal.

Unsere beiden Teams treffen auf sehr starke Gegner. Auch in der Oberliga, in der es ab 17:30 Uhr gegen den unglaublich starken Regionalligaabsteiger RV Eichenkranz Lugau geht, treffen unsere Ringer auf erfahrene Gegner, die schon viele schwierige Situationen überstanden haben.“

Der Hauptkampf gegen die KG Baienfurt/Ravensburg wird 19:30 Uhr angepfiffen. Bereits ab 19:00 Uhr startet die offizielle Saisoneröffnung mit Ehrungen und Vorstellung der Mannschaften. Die Kapazität der Halle ist begrenzt.

Zeitiges Kommen sichert gute Plätze.

Das gegenüberliegende Parkhaus kann leider nicht genutzt werden. Speisen und Getränke stehen auch in dieser Saison in der gewohnten Qualität reichlich zur Verfügung. Der RSV Rotation Greiz wünscht allen Besuchern einen erlebnisreichen Kampfabend.

Bericht: Erhard Schmelzer
Foto: KG Baienfurt-Ravensburg-Vogt Ringen


Im Bild zu sehen:
Der Georgier Rashad Orujevi, hier im roten Trikot in der letzten Woche bei seinem 19:2 Sieg gegen den Saatländer Gleb Titov wird in Greiz im dritten Kampf im blauen Gäsettrikot starten.

••• Knapper Greizer Sieg in Taucha mit schwerer Aufgabe für Maximilian Böttger •••Nach dem Sieg beim Vorjahresmeister KF...
08/09/2026

••• Knapper Greizer Sieg in Taucha mit schwerer Aufgabe für Maximilian Böttger •••

Nach dem Sieg beim Vorjahresmeister KFC Leipzig schien eigentlich ein weiterer Erfolg beim deutlich schwächeren AC 1990 Taucha nicht das ganz große Problem für die zweite Ringermannschaft des RSV Rotation Greiz zu sein. Doch das änderte sich schnell. Nicht nur Routinier Sebastian Wendel fiel aus, auch Joel Wrensch erkrankte.

Am Freitag 14:30 Uhr informierte Iunus Gaisuev, der ursprünglich für die Gewichtsklasse 80 kg (Freistil) vorgesehen war, den für die Mannschaftsaufstellung Verantwortlichen Maximilian Böttger von seinem krankheitsbedingten Ausfall. Nun war guter Rat teuer bei der Gewichtsklasse bis 80 kg. Zwar stehen noch einige Sportler in Greiz auf der Starterliste, doch keiner von ihnen dürfte eine Chance haben gegen den erwarteten Widersacher in Taucha sechs Minuten durchzuhalten. Die einzige machbare Lösung wäre der Einsatz von Maximilian Böttger selbst. Doch dieser wog zum Zeitpunkt des Telefonates genau 84,4 kg. Am Sonnabend 18:45 Uhr müsste er 80,0 kg oder weniger auf die Waage bringen. Dazu war noch rund 28 Stunden Zeit. Am Freitag stand von 16 bis 18 Uhr das Kindertraining auf dem Plan. Bei der viel zu kleinen Nachwuchstrainergruppe ist montags und freitags Maximilian Böttger als Hauptverantwortlicher in Aktion. Dick angezogen wurde sich da so viel wie möglich selbst bewegt. Dann das Männertraining bis 20 Uhr mit anschließender Bewegung auf dem Hometrainer. Ohne Essen und sehr wenig Trinken. Am Sonnabendvormittag noch ein Lauf. 15 Uhr Abfahrt nach Taucha, dort Probewiegen und das letzte Gewicht durch Laufen auf der Matte abbauen.

18:45 Uhr das offizielle Wiegen. Die Waage zeigt 79,9 kg. Wasser kann so sehr erfrischend sein! Die Mannschaft ist auf allen zehn Positionen besetzt. Rund 35 Minuten später wird der erste Kampf angepfiffen.
Robert Hessel, Jugendwart und Vorstandsmitglied beim RSV, der bereits am Vormittag die sehr, sehr kleine Kinderdelegation beim Turnier in Jena betreute und dann nach Taucha eilte um wie üblich die zweite Mannschaft zu unterstützen, lobte den Zusammenhalt der Truppe: „Jeder hat taktisch das Beste für die Mannschaft aus sich herausgeholt.“

Das begann schon bei Hassan Bersanukaev (57 kg/f), der anfangs führte und dann geschickt defensiv kämpfend Maisam Zafar nur einen 5:2 Sieg zuließ.

Lucas Gansi (130 kg/g) holte sich den Mannschaftspunkt durch einen 4:2 Sieg über den deutlich schwereren Christoph Schinke.

Leider konnte Silas Warmuth (61 kg/g) seine 3:1 Führung gegen Leon Haufe nicht verteidigen und gab beim 3:3 einen Punkt ab.

Der erstmals eingesetzte Alexander Bahn (98 kg/f) bezwang den durch seine unorthodoxen Würfe den gefährlichen Martin Schneider 5:1.

Ein weiterer Punkt ging auf das Konto von Pascal Hessel (66 kg/f), der den Vierten der U17-Meisterschaft Nick Brederlow 5:3 bezwang.

Gunnar Frisch (86 kg/g), vom bayerischen Rehau nach Greiz gewechselt, führte bald 6:0 und 8:2 gegen Roman Chernov, dann unterlief ihm allerdings ein Fehler, der zu einer Schulterniederlage führte.

Dustin Nürnberger (71 kg/g) ließ gegen den allerdings im freien Stil stärkeren Julian Clemens nur einen 5:1 Sieg zu.

Jetzt schlug die Stunde von Maximilian Böttger (80 kg/f), der sich mit dieser Stilart nicht so recht anfreunden kann. Sein Gegner, Paul Würker, kommt aus Potsdam, hat für Artern in der Regionalliga gekämpft und sich mit der Ringkampfart Grappling beschäftigt. Dort wurde er deutscher Meister und sogar Weltmeister. Der Kampf stand zu diesem Zeitpunkt 9:4. Dabei muss wann wissen, dass die beiden letzten Kämpfer aus Greiz als haushohe Favoriten galten und die 8 Punkte schon eingeplant wurden.

Wollte Greiz die Matte siegreich verlassen, durfte Maximilian Böttger maximal zwei Punkte abgeben. Nochmal mussten die Zähne zusammengebissen werden. Und das Vorhaben gelang. Durch seine 1:4 Niederlage kam Taucha auf elf Punkte, Greiz hatte 4 Punkte.

Im Endspurt kamen die Gäste durch zwei schnelle Siege von Fabian Wächter (75 kg/f) und Joel Wrensch (75 kg/g) auf 12 Punkte und konnte so doch noch den Mannschaftssieg in Taucha feiern und führt nun zusammen mit Lugau die Tabelle an.

Maßgeblichen Anteil daran hat Maximilian Böttger, der mit 5 Jahren bei Andreas Mattern mit dem Ringen begann. Heute ist er 23 Jahre alt, hat Immobilienwirtschaft studiert und ist in Greiz in der Immobilienverwaltung tätig. Sein größter sportlicher Erfolg waren zwei Silbermedaillen bei den Mitteldeutschen Meisterschaften, er wurde aber auch in der 2.Bundesliga eingesetzt und kam dabei auch zum Sieg. Maximilian Böttger ist beim RSV Rotation Greiz nicht wegzudenken.

Bericht: Erhard Schmelzer
Fotos: Konstanze Warmuth
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