Mike Pickhardt I The Magic of Sales

Mike Pickhardt I The Magic of Sales Pure Authentizität! Selbst bewusst sein!

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Möllner Landser. 37 a
21509 Glinde

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29/08/2026

Das loslassen, alte Verbindungen zu dir selbst zu Menschen kann alles verändern. Heute war so ein Tag dafür.♥️

Manchmal erkennst du deine Veränderung erst, wenn du zurückschaust.Und heute schaue ich zurück.Nicht, um etwas zurückzuh...
29/08/2026

Manchmal erkennst du deine Veränderung erst, wenn du zurückschaust.

Und heute schaue ich zurück.

Nicht, um etwas zurückzuholen.
Sondern um zu sehen, wie weit ich gegangen bin.

Fast 9 Kilo weniger.
Aber das Gewicht, das wirklich gegangen ist, konnte keine Waage messen.

Ich habe Wut gefühlt.
Tiefe Trauer.
Sehnsucht.
Enttäuschung.
Ich habe Menschen vermisst, obwohl ich wusste, dass ich loslassen muss.
Ich habe mir Situationen zurückgewünscht, von denen ich gleichzeitig wusste, dass ich nicht mehr in sie zurückpasse.

Und vielleicht war genau das eine meiner größten Lektionen:

Du kannst etwas lieben und trotzdem loslassen.
Du kannst jemanden vermissen und trotzdem weitergehen.
Du kannst traurig sein und trotzdem wissen, dass dein Weg nach vorne führt.

Ich habe aufgehört, jedes unangenehme Gefühl sofort verändern zu wollen.

Manche Trauer wollte nicht geheilt werden.
Sie wollte gefühlt werden.

Manche Wut wollte nicht bekämpft werden.
Sie wollte mir zeigen, wo ich mich selbst verlassen hatte.

Und manches Ende wollte nicht rückgängig gemacht werden.
Es wollte mich verändern.

Ich habe mich coachen lassen.
Reflektiert.
Mich selbst konfrontiert.
Meine Geschichten hinterfragt.
Und Schicht für Schicht verstanden, wie oft ich Liebe mit Festhalten verwechselt habe.

Heute fühlt sich Stärke für mich anders an.

Ruhiger.

Männliche Präsenz bedeutet für mich nicht, nichts mehr zu fühlen.

Sondern alles fühlen zu können und trotzdem bei mir zu bleiben.

Nicht mehr aus Angst festzuhalten.
Nicht mehr aus Verlustangst zu kämpfen.
Nicht mehr mich selbst aufzugeben, damit jemand anderes bleibt.

Und ja …

manchmal schaue ich noch zurück.

Manchmal denke ich an einen Menschen, einen Moment, ein Gefühl und wünsche es mir zurück.

Und das darf sein.

Aber ich gehe dafür nicht mehr zurück.

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THE LAST GOODBYE TO YOUR OLD SELF.Wenn du auf all die Jahre zurückblickst:Wer warst du? Was hast du verändert?Wie oft ha...
29/08/2026

THE LAST GOODBYE TO YOUR OLD SELF.

Wenn du auf all die Jahre zurückblickst:
Wer warst du? Was hast du verändert?
Wie oft hast du nach vorne geschaut – und trotzdem nicht erreicht, was du wirklich wolltest?

Vielleicht, weil Veränderung nicht einfach mit TUN beginnt.

Für mich hat Veränderung fünf Schritte:

1. Bewusstsein.
Du erkennst, dass etwas nicht mehr funktioniert.

2. Erkenntnis.
Du verstehst, WARUM es so ist. Du erkennst deine Muster, Ängste und Prägungen.

Und dann kommt der Schritt, den wir so oft überspringen:

3. LOSLASSEN.

Denn wir tragen Bilder unserer Vergangenheit in unsere Gegenwart.

Bilder von uns.
Von unserer Mutter.
Unserem Vater.
Von früheren Partnern.
Von Verletzungen, Verlust und Enttäuschungen.

Diese Bilder werden zu Wahrnehmungsfiltern.
Zu einer Brille aus deinen Erfahrungen.

Und durch genau diese Brille schaust du heute auf Menschen.

Deshalb siehst du manchmal deinen Partner nicht wirklich.
Du siehst deine Erfahrungen IN ihm.

Du siehst deinen Kunden nicht wirklich.
Du siehst deine Erwartungen, Ängste und Bewertungen IN ihm.

Du glaubst, du siehst den Menschen.
Dabei siehst du vielleicht nur deine Vergangenheit, projiziert auf deine Gegenwart.

Was passiert, wenn du diese Bilder loslässt?

Wenn du aufhörst zu fragen:
„Was bedeutet dieser Mensch für MICH?“

Und anfängst zu sehen:

Wer steht da wirklich vor mir?

Ein lebender Mensch.
Mit Bedürfnissen.
Mit Ängsten.
Mit Sehnsucht.
Mit Liebe.
Vielleicht mit einem Schutzschild, das du bisher mit seinem wahren Wesen verwechselt hast.

Was wartet HINTER diesem Schutzschild?

Vielleicht siehst du plötzlich eine Klarheit und eine Liebe, die vorher von deinen eigenen Filtern verdeckt wurden.

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„Willst du nicht um mich kämpfen?“„Bist du denn gar nicht eifersüchtig?“Diese Fragen habe ich selbst schon gehört.Auch i...
29/08/2026

„Willst du nicht um mich kämpfen?“
„Bist du denn gar nicht eifersüchtig?“

Diese Fragen habe ich selbst schon gehört.

Auch ich kenne Eifersucht. Aber heute verstehe ich etwas tiefer:

Ich kämpfe für eine Beziehung.
Aber ich kämpfe nicht um eine Frau.

Wenn ein anderer Mann meine Partnerin möchte, ist das sein Thema. Glaubt er aber, dass er eine Chance hat, frage ich mich:

Warum glaubt er das überhaupt?

Denn der Mann vor der Tür ist nicht das Problem.
Dass diese Tür überhaupt offensteht, ist das Problem.

Wenn meine Partnerin einem anderen Hoffnung gibt, dass zwischen ihnen etwas möglich sein könnte, steht sie nicht mehr zu 100 % hinter unserer Beziehung.

Vielleicht passiert das unbewusst. Vielleicht fehlt etwas oder sie fühlt sich nicht gesehen. Vielleicht ist diese Tür ein Hilferuf.

Aber dann: Komm zu mir. Sag es mir.

Sag mir, was dir fehlt. Lass uns reden, streiten und gemeinsam hinschauen.

Und jetzt drehe ich es um:

Stell dir vor, ich würde einer anderen Frau diese Tür öffnen. Ihr Hoffnung machen und gleichzeitig erwarten, dass meine Partnerin um mich kämpft.

Was wäre dann los?

Wie könnte ich Loyalität verlangen, während ich selbst eine Hintertür offenhalte?

Für mich bedeutet Loyalität nicht nur körperliche Treue.
Loyalität bedeutet, zu meiner Frau und unserer Beziehung zu stehen.

Wenn ich sie gewählt habe, lasse ich keine andere Frau glauben, dass sie eine Chance bei mir hat.

Nicht aus Kontrolle. Sondern weil meine Entscheidung einen Wert hat.

Diesen Maßstab lege ich zuerst an mich selbst.

Denn du lehrst Menschen auch, wie sie dich behandeln dürfen.

Wenn ich um dich kämpfe, während du einem anderen die Tür offenhältst, akzeptiere ich eine Konkurrenz, in die ich nie hätte gestellt werden dürfen.

Nicht aus Ego. Sondern aus Selbstachtung.

Vielleicht ist diese Tür ein Hilferuf – oder schon ein Abschied.

Wenn wir uns beide wählen, kämpfe ich verdammt noch mal mit dir für uns.

Aber niemals gegen einen anderen Menschen darum, von dir gewählt zu werden.

Commitment bedeutet: Wenn uns etwas fehlt, öffnen wir nicht die nächste Tür. Wir drehen uns zueinander um.

Ich kämpfe für unser Wir.
Aber

„Ich bin zu viel.“„Ich bin zu wenig.“Zwei Sätze, die sich widersprechen.Und trotzdem sind sie dieselbe Medaille – nur vo...
28/08/2026

„Ich bin zu viel.“
„Ich bin zu wenig.“

Zwei Sätze, die sich widersprechen.

Und trotzdem sind sie dieselbe Medaille – nur von zwei Seiten betrachtet.

Der eine glaubt:
Ich liebe zu viel.
Ich gebe zu viel.
Ich fühle zu viel.
Ich brauche zu viel Nähe.

Der andere glaubt:
Ich bin nicht genug.
Ich gebe nicht genug.
Ich kann diese Liebe nicht annehmen oder erwidern.

Und hör auf, eine Seite als besser oder schlechter zu bewerten.

Es ist dieselbe Medaille.

Dahinter liegt dieselbe Angst:

Die Angst vor Verlust.
Die Angst, nicht geliebt zu werden.
Die Angst vor Einsamkeit.
Vielleicht sogar die Angst, wirklich gesehen und geliebt zu werden.

Nur die Reaktion ist unterschiedlich.

Der eine gibt immer mehr.
Der andere zieht sich immer weiter zurück.

Und damit erschaffen beide genau die Dynamik, vor der sie Angst haben.

Der eine sagt:
„Siehst du, ich bin zu viel.“

Der andere:
„Siehst du, ich bin zu wenig.“

Und das hat mich zu mir selbst geführt:

Was wäre, wenn ich wirklich „zu viel“ bin?

Was passiert, wenn ich mir erlaube, mit meiner ganzen Energie da zu sein?

Dann werde ich sichtbar.

Dann könnte ich anders geliebt werden.
Dann könnte ich eine Beziehung wirklich führen.
Dann könnte ich im Business erfolgreich sein.
Dann müsste ich aufhören, mich selbst kleinzumachen.

Vielleicht ist genau davor manchmal die größere Angst.

Wenn in einer Beziehung einer sagt „Ich bin zu viel“ und der andere „Ich bin zu wenig“, geht es deshalb nicht darum, wer falsch ist.

Keiner ist falsch.

Legt diese Medaille zwischen euch auf den Tisch und schaut euch beide Seiten an.

Beziehung bedeutet nicht, dass einer weniger und der andere mehr werden muss.

Es bedeutet, zu erkennen, welche Dynamik zwischen euch wirkt – und gemeinsam Balance herzustellen.

Nicht zu viel.
Nicht zu wenig.

Dieselbe Medaille.
Zwei Seiten.
Und in der Mitte begegnet ihr euch.
Das nennt man dann auch Beziehung erleben!

“I force no one to choose me.If you believe your happiness lies somewhere else, then go and find it.I will not hold you ...
28/08/2026

“I force no one to choose me.
If you believe your happiness lies somewhere else, then go and find it.
I will not hold you back or try to persuade you to stay.
Life is too short to cling to someone who is uncertain about choosing you.”

Ich zwinge niemanden, mich zu wählen.

Ich durfte viel darüber lernen, wohin wir unseren Fokus in Beziehungen richten:

Auf den Menschen, dem wir gefallen wollen?
Oder auf die Beziehung?

Für mich ist das heute ein gewaltiger Unterschied.

Ich kenne es aus meiner Vergangenheit: den Fokus so sehr auf einen Menschen zu legen, dass du versuchst, ihm zu gefallen, seine Bedürfnisse zu erfüllen – und dabei irgendwann dich selbst verlierst.

Das ist für mich heute der falsche Weg.

Etwas, das ich erst begreifen durfte:

Du kämpfst nicht für einen Menschen.
Du kämpfst für die Beziehung.

Denn wenn der Fokus auf einer gesunden Beziehung liegt, ist darin alles enthalten:

Du. Ich. Und wir.

Jeder darf in seinem Leben die Nummer eins sein. Und beide tragen Verantwortung für den gemeinsamen Raum: die Beziehung.

Manchmal denke ich, ich bin zu viel.
Vielleicht gebe ich zu viel Liebe und kann damit überfordern. Vielleicht gebe ich an anderer Stelle sogar zu wenig.

Das darf ich mir anschauen.
Das ist meine Aufgabe.

Dafür braucht es ein Gegenüber, das mir ehrlich spiegelt, was bei ihm ankommt.

Nicht damit ich mich verändere, um zu gefallen, sondern damit ich mich erkenne und wachsen kann.

Und genauso darf ich Spiegel für mein Gegenüber sein.

So würde ich Beziehung heute anders leben.

Aber ich sage auch bewusst:
Was ich hier schreibe, ist zunächst Theorie.

Die Praxis ist das gelebte Leben.

Erst eine Beziehung wird zeigen, ob ich das, was ich heute erkenne, auch wirklich leben kann.

Meine Vergangenheit hat mir zumindest gezeigt, wie ich es nicht mehr möchte:

Mich selbst verlieren.
Gefallen wollen.
Festhalten.
Darum kämpfen, gewählt zu werden.

Wenn zwei Menschen sich frei füreinander entscheiden, dann glaube ich daran, gemeinsam für die Beziehung zu kämpfen.

Hinsehen. Reden. Sich spiegeln. Verantwortung übernehmen.

Ich wähle mich.
Ich wähle dich.
Und gemeinsam wählen wir die Beziehung.

Frei. Bewusst.

WENN DU SCHON EINE ROLLE SPIELST – DANN SPIELE SIE BEWUSST.Gestern ging es um die Frage:Wer bist du ohne deine Rollen?He...
28/08/2026

WENN DU SCHON EINE ROLLE SPIELST – DANN SPIELE SIE BEWUSST.

Gestern ging es um die Frage:

Wer bist du ohne deine Rollen?

Heute gehe ich einen Schritt weiter.

Natürlich werden wir weiterhin Rollen spielen. Diese Welt funktioniert teilweise so.

Im Business sprichst du anders als mit deinen Kindern. Mit deinem Partner anders als mit einem Kunden. Manchmal bewegst du dich bewusst auf die Ebene eines Menschen, damit du ihn überhaupt erreichen kannst.

Das Problem ist nicht die Rolle.

Das Problem beginnt, wenn du vergisst, dass es eine Rolle ist.

Also beobachte dich dabei.

Nicht um zu manipulieren oder etwas zu bekommen, sondern damit du klar bei dir bleibst.

Schau dir einmal dieses Theater an, das wir Menschen miteinander spielen. Gerade in Beziehungen.

Einer ist der Starke, einer der Verletzte, einer der Retter, einer zieht sich zurück.

Und plötzlich reagieren nur noch Rollen auf Rollen.

Was für ein Kindergarten manchmal.

Was passiert aber, wenn du aussteigst?

Wenn du deinen Partner, deine Kinder, deinen Kunden oder den Menschen vor dir nicht mehr nur durch seine Rolle betrachtest?

Dann beginnt etwas völlig anderes:

Du fängst an, Menschen wirklich zu entdecken.

Hör aufrichtig zu. Interessiere dich für ihre Geschichte, ihre Wünsche und Ängste – aber ohne sofort zu bewerten.

Mach ihr Leid nicht zu deinem Leid und ihre Geschichte nicht zu deiner.

Sonst hast du schon wieder eine Rolle übernommen.

Bleib bei dir.

Dann verändert sich auch dein Spiegel.

Du siehst nicht mehr nur Konstrukte, Erwartungen, Verletzungen und Geschichten.

Du beginnst im anderen etwas zu sehen, was er vielleicht selbst noch gar nicht sehen kann:

seine Klarheit. Deine Klarheit.

Den Menschen hinter seiner Angst.
Hinter seiner Geschichte.
Hinter seiner Rolle.

Und plötzlich fragst du nicht mehr:

„Was löst dieser Mensch in mir aus?“

Sondern:

„Wer ist dieser Mensch wirklich?“

Vielleicht beginnt genau dort echte Begegnung:

Klar bei mir. Und offen für dich.

WER BIST DU OHNE DEINE ROLLEN?Diese Frage habe ich mir heute selbst gestellt.Wer wäre ich eigentlich, wenn ich all meine...
27/08/2026

WER BIST DU OHNE DEINE ROLLEN?

Diese Frage habe ich mir heute selbst gestellt.

Wer wäre ich eigentlich, wenn ich all meine Rollen ablege?

Nicht der Coach.
Nicht der Verkäufer.
Nicht der Unternehmer.
Nicht der Mann, der stark sein muss.
Nicht der Mann, der irgendetwas beweisen muss.

Ich wäre einfach ein Mann.
Ich wäre Vater.
Ich wäre Partner, Liebhaber, Freund etc.

Aber wer bestimmt eigentlich, wie ich als Mann sein muss?
Wie ich als Vater sein muss?
Wie ich als Partner sein muss?
Wie ich im Business sein muss?

Wer hat diese Rollen eigentlich geschrieben?

Wenn ich tief hinschaue, merke ich:

Vieles davon bin gar nicht ich.

Es sind Konditionierungen.

So musst du sein, damit du geliebt wirst.
So musst du dich verhalten, damit du Anerkennung bekommst.
So musst du sprechen, damit du gefällst.
So musst du geben, damit etwas zurückkommt.

Und irgendwann spielst du deine Rollen so gut, dass du vergessen hast, wer darunter eigentlich lebt.

Vielleicht geben wir Liebe, um Liebe zurückzubekommen.

Vielleicht leisten wir, um gesehen zu werden.

Vielleicht sind wir stark, weil wir Angst haben, schwach gesehen zu werden.

Vielleicht gefallen wir anderen so lange, bis wir uns selbst kaum noch erkennen.

Also:

Wer bist du ohne all das?

Du brauchst eigentlich nur in die Bibel zu schauen.

Im Alten Testament, im 2. Buch Mose, steht Mose vor dem brennenden Dornbusch und Gott sagt:

„Ich bin, der ich bin.“

Nicht besser als.
Nicht schlechter als.
Nicht erfolgreich.
Nicht wichtig.
Nicht genug, wenn …

Einfach:

ICH BIN.

Kein Vergleich.
Keine Bewertung.
Keine Rolle.

Vielleicht liegt genau darin der Weg zurück zu unserem Ursprung.

Nicht noch eine bessere Rolle zu erschaffen.

Sondern die Rollen abzulegen, die nie wirklich unsere waren.

Und dann in den Spiegel zu schauen und dich zu fragen:

Wer bin ich, wenn ich niemandem mehr etwas beweisen muss?

Vielleicht bleibt am Ende nur die klarste Antwort überhaupt:

ICH BIN. Das ich bin♥️das kann nur Essenz von Liebe sein.

ICH BIN HEUTE WIRKLICH INS KOTZEN GEKOMMEN.Nicht wegen eines anderen Menschen.Sondern weil ich gemerkt habe, dass ich mi...
26/08/2026

ICH BIN HEUTE WIRKLICH INS KOTZEN GEKOMMEN.

Nicht wegen eines anderen Menschen.

Sondern weil ich gemerkt habe, dass ich mir immer noch Geschichten erzähle, warum etwas nicht funktionieren sollte.

Und ich habe keinen Bock mehr darauf.

Diese Schwere.

Dieses ewige Analysieren:
Warum ging es damals nicht?
Warum könnte es wieder nicht gehen?
Warum passen zwei Menschen vielleicht nicht zusammen?
Warum wurde ich nicht gesehen?
Warum wurde mir nicht zugehört?
Warum habe ich mich nicht verstanden gefühlt?

Geschichten. Geschichten. Geschichten.

Natürlich ist das alles passiert.
Natürlich gab es Verletzungen.
Natürlich haben zwei Menschen Erfahrungen miteinander gemacht.

Aber Vergangenheit ist keine verdammte Gebrauchsanweisung für die Zukunft.

Vielleicht waren einfach zwei Menschen unbewusst.

Vielleicht haben beide ihre Bedürfnisse verteidigt, anstatt die des anderen wirklich zu hören.

Vielleicht sprach plötzlich die Verlustangst.
Die Angst vor Nähe.
Die Angst vor Einsamkeit.

Vielleicht sprach irgendwann nicht mehr der Partner mit dem Partner.

Sondern das alte Thema mit Mama.
Das alte Thema mit Papa.

Aber meine Partnerin ist nicht meine Mutter.

Und ich bin nicht ihr Vater.

Genau DAS gilt es zu erkennen.

Wenn zwei Menschen sich lieben, beide Herzen offen sind und beide ein echtes JA füreinander haben, dann glaube ich nicht daran, dass irgendeine alte Geschichte automatisch bestimmt, dass diese Beziehung nicht funktionieren kann.

Ich glaube das nicht.

Ich will es auch nicht mehr glauben.

Denn ich habe diese Schwere satt.

Ich will nicht mehr hundert Gründe suchen, warum etwas nicht geht.

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NEUBEGINN.Allein in diesem Wort steckt schon NEU.Etwas, das du noch nicht kennst.Etwas, das dich überraschen darf.Vielle...
26/08/2026

NEUBEGINN.

Allein in diesem Wort steckt schon NEU.

Etwas, das du noch nicht kennst.
Etwas, das dich überraschen darf.

Vielleicht kommt plötzlich ein Mensch in dein Leben, der dir genau das gibt, wonach du dich immer gesehnt hast.

Vielleicht kommt ein Kunde mit einem Auftrag, mit dem du niemals gerechnet hättest.

Vielleicht überrascht dich dein Partner morgens mit Blumen.

Vielleicht führt ihr plötzlich ein Gespräch auf einem völlig neuen Level.

Auch das ist Neubeginn.

Jeden Morgen aufzuwachen und zu sagen:
„Ich bin wertvoll.“
ist ein Neubeginn.

Dich heute wieder für deinen Partner zu entscheiden, ist ein Neubeginn.

Die Vergangenheit endlich liegenzulassen, ist ein Neubeginn.

Denn eines habe ich gelernt:

Wenn du immer nur analysierst, warum etwas nicht funktioniert hat, lebst du irgendwann mehr in deiner Vergangenheit als in deinem Leben.

Ja, schau hin.
Ja, lerne daraus.

Aber dann verdammt noch mal: LEBE, was du gelernt hast.

Denn Erkenntnisse verändern nichts, wenn du sie nicht erlebst.

Beziehung wird nicht analysiert.
Beziehung wird gelebt.

Sie ist ein tägliches Übungsfeld.

Kommunizieren. Zuhören. Verstehen. Vergeben. Sich zeigen. Sicherheit geben. Sich neu entscheiden.

Ich glaube noch immer daran, dass wir Beziehungen manchmal viel zu früh aufgeben und dadurch unglaubliches Potenzial liegen lassen.

Aber Liebe braucht zwei Menschen, die bereit sind, miteinander zu wachsen.

Wenn einer endgültig gehen will, dann darf er gehen.

Auch das kann ein Neubeginn sein.

Denn vielleicht wartet hinter dieser Tür bereits etwas, das du heute noch überhaupt nicht sehen kannst.

Ein Mensch.
Eine Begegnung.
Eine Chance.
Ein Auftrag.
Eine Liebe.

NEU bedeutet auch: Du kennst es noch nicht.

Und genau deshalb kann es dich überraschen.

Ich will nicht mein Leben damit verbringen, herauszufinden, warum gestern nicht funktioniert hat.

Ich will heute leben, was ich gestern gelernt habe.

Mit den Menschen, die heute da sind.
Und mit denen, die morgen vielleicht kommen.

Ein neuer Tag. Eine neue Entscheidung. Eine neue Chance.

Neubeginn ist nicht irgendwann.

Neubeginn ist JETZT.

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