28/08/2026
Es geht wieder los - Auswärts mit Blau-Weiß.
Erst zum neuen Gegner nach Memmingen und dann zum alt bekannten Derbygegner nach Westsachsen. Anmeldung wie üblich über www.elbkollektiv-dresden.de
Alle in Blau nach Crimmitschau!
Auf geht's! Anmelden.
14/06/2026
Sommerfest an der Eishalle
Freut euch auf einen abwechslungsreichen Tag rund um unseren Verein, die Nordkurve und allen Fans. Nutzt die Gelegenheit, gemeinsam die Sommerpause zu verkürzen.
Wir als Elbkollektiv unterstützten das Sommerfest mit kreativen Mitmachaktionen an unserem Fanstand. Außerdem können Aufkleber, Schals und Beutel erworben werden. Wer einem blanko Kleidungsstück eine persönliche Note verleihen möchte, kann dies vor Ort gern verschönern.
Kommt vorbei, trefft bekannte Gesichter, werdet kreativ und stimmt euch mit uns gemeinsam auf die neue Saison ein.
Sport frei!
26/02/2026
Zum Traditionsspieltag am 27.02.2026 feiern wir zusammen ein ganz besonderes Doppeljubiläum. 35 Jahre Eissportclub und 25 Jahre Dresdner Eislöwen.
Wie auch die Eislöwen rufen wir alle Fans dazu auf, morgen in ihrem ältesten Trikot/Schal oder auch Erinnerungsstück zu kommen.
Passend zu diesem Anlass haben auch wir uns Gedanken gemacht. Zum einen gibt es einen echten Hingucker für alle Nostalgiker. Einen Oldschool-Schal im klassischen Design in Verbindung mit dem neuen Projekt: "Eishockey in Dresden". Schlicht, zeitlos und voller Geschichte.
Mit seinem Retro-Look steht er für die Wurzeln des Dresdner Eishockeys und verbindet Generationen von Fans. Mit dem Kauf des Schals unterstützt ihr direkt einen Teil des Projektes.
Bleibt gespannt!
Für immer und ewig, ESCD!
06/01/2026
Statement zum Wintergame 2026
Zuallererst: Wir werden als Gruppe auch das diesjährige Wintergame im RHS nicht aktiv besuchen. Diese Entscheidung steht in keinem Zusammenhang mit der sportlichen Leistung der Mannschaft. Wir möchten betonen, dass diese Zeilen nicht als Aufruf zu einem Stimmungsboykott verstanden werden sollen. Jeder Fan soll selbst seine Schlüsse ziehen, wie mit dem Wintergame umzugehen ist, und unsere Löwen nach eigenem Ermessen bestmöglich unterstützen. Für uns ist diese Entscheidung keinesfalls eine leichte, jedoch mit zu vielen Konflikten behaftet.
Am Samstag kommen die Eislöwen und deren Fans zum mittlerweile vierten Mal in den zweifelhaften Genuss eines „Wintergames“ unter freiem Himmel. Fairerweise wollen wir anerkennen, dass die Ticketnachfrage zum ersten Heimspiel gegen Berlin die Kapazität unserer Eishalle natürlich um ein Vielfaches übertroffen hätte und das Freiluftspiel vielen Fans die Chance gibt, das Spiel zu sehen. Auf fast allen Plätzen im RHS ist man von der Eisfläche jedoch weiter entfernt als im Oberrang der Lanxess-Arena. Den Puck sieht man da höchstens mit dem Feldstecher - erneut für einen Preis (günstigster Platz: 29,90 €), welcher über unserer vertretbaren Grenze liegt. Nun könnte man diese beiden Punkte für das „einmalige“ Spiel doch einfach mal akzeptieren. Oder man sieht das Wintergame aus einer anderen (unseren) Sichtweise. 2016, als das erste Wintergame stattfand, äußerte sich die Fanszene bereits kritisch gegenüber dem Spiel. Man beschloss ein Alternativprogramm in den Morgenstunden des Tages und legte schon damals den Fokus nicht auf dieses Event. Trotzdem gab man dem Ganzen eine Chance mit der Anwesenheit vor Ort. Dass dieses Spiel für uns weit mehr als ein Offenbarungseid der Kommerzialisierung war, resultierte in dem fortführenden Boykott der Wintergames von 2020 und 2024. Wer für diese Spiele, ein „Good old Hockey Game“ Gefühl verspürt, zieht wohl jegliche Geschichten aus vergangenen Tagen ins Lächerliche. Damit wollen wir der Realität nicht entfliehen - wir wollen den Eishockeysport erleben und mit ihm zusammen die Geschichte weiterführen. Dafür benötigt es weder ein Rahmenprogramm, heimatlose Eisflächen, noch die oben genannten Punkte.
Um dem Event einen „würdevollen Rahmen“ zu verleihen, darf natürlich ein eishockeyunüblicher (in DE) Samstag-Abend nicht fehlen. „Das große Event im Januar euer heiliger Gral, ob Gäste ohne Feiertag kommen, ist euch scheißegal.“ – lautete beim Mittwoch 16:30! Spiel unsere Kritik am verschobenen Spieltag gegen das über 600 km entfernte Schwenningen.
Abschließend wollen wir die Gemüter beruhigen, denn wie oben geschrieben ist dies allein unsere Meinung und die daraus folgende Konsequenz. Unser Fokus liegt auf den restlichen Saisonspielen und die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass dies die richtige Entscheidung war.
Blue White Crew Dresden im Januar 2026
Statement zum Wintergame 2026
Statement zum Wintergame 2026 Zuallererst: Wir werden als Gruppe auch das diesjährige Wintergame im RHS nicht aktiv besuchen. Diese Entschei...
21/12/2025
Neu am Fanstand!
Knapp - wie unsere Tabellenpunkte - vor dem Fest eingetroffen. Ab heute haben wir am Fanstand Beutel und Sturmfeuerzeuge als Sahnehäubchen auf dem Geschenkeberg fürs Fest.
Wir sehen uns.
28/11/2025
Rückblick auf die Aktion zum Mittwochspiel gegen Iserlohn
Dresden - letzter Platz - 9 Punkte
Iserlohn - vorletzter Platz - 11 Punkte
Das Kellerduell schlechthin in der eigenen Halle. Genau am gleichen Ort, wo vor 8 Monaten noch die emotionalsten Spiele der Vereinsgeschichte stattgefunden haben. Im Sport wird ja oft, über richtungsweisende Spiele fabuliert, doch dieses hier war es zweifellos. Für den Fall, dass die Mannschaft, warum auch immer, nicht von alleine bis in die Haarspitzen motiviert in die Begegnung geht, gab es vorab eine kurzfristige optische Aktion in der Nordkurve.
Über das Spielgeschehen muss man kaum noch Worte verlieren. Ein sportlicher Offenerbarungseid, der seinesgleichen sucht. Bereits nach dem ersten Drittel steht es 0:3 und die Stimmung in der Halle ist - verständlicherweise - auf dem Nullpunkt. Bereits in den vergangenen Spielen, haben wir punktuell Zeichen zur sportlichen Talfahrt gesetzt. Die Motivationsansage an die Spieler nach dem Augsburgspiel, der zeitweise Stimmungsboykott bei der Heimklatsche gegen Nürnberg und ein kritisches Spruchband an die Führungsebene beim zweiten Heimspiel gegen Schwenningen. Denn der jetzt sichtbare Misserfolg ist unserer Ansicht zweifelsfrei die Folge von Entscheidungen, die bereits in den letzten Jahren getroffen wurden. Meistens jedoch supporteten wir und Großteile der Kurve auch bei den schlimmsten Spielen bis zum Ende weiter.
Am Mittwoch war es nun jedoch Zeit, auf die zunehmend standortgefährdende Situation, zu reagieren. Unser Vorsänger hat die Entscheidung der Gruppe mitgeteilt und den weiteren Support der Mannschaft eingestellt, sowie jedem freigestellt diese Entscheidung mitzutragen. Wir hielten uns die gesamte Zeit im Umlauf der Arena auf und führten dort Gespräche - unter anderem mit dem Geschäftsführer, welcher sich aus freien Stücken dem Unmut der Fans stellte.
Wenn im letzten Drittel jedoch Einzelpersonen mit einer Inbrunst die Unterstützung der Mannschaft wieder aufnehmen, die seit den Playoffs eigentlich der ersten Mannschaft den Rücken gekehrt haben, oder Fans, die in den ersten beiden Dritteln kaum einen Mucks mehr von sich gegeben haben, ist die Motivation hierfür ganz offenbar nicht wie vorgegeben "die bedingungslose Unterstützung der Mannschaft" sondern wohl eher ein großer Drang zur Selbstinszenierung.
Wie geht's weiter? Eine solche Quertreiberei von einem Teil der Kurve sollte nicht der Anspruch unserer Fanszene sein. Wir sind immer offen für Gespräche und an einem einheitlichen und geschlossenen Auftritt der Nordkurve interessiert. Denn anders werden wir als siebter Mann nicht unseren Beitrag leisten können, den Klassenerhalt doch noch zu erreichen. Weiterhin werden wir auch zukünftig unsere Meinung zur sportlichen Situation und dem Geschehen in der Geschäftsstelle artikulieren. Wir verstehen uns nicht als Stimmungsdarsteller, welche ohne mit der Wimper zu zucken, ihren Verein singend beim Niedergang zuschauen. "Bedingungsloser Support" heißt auch, als Fans Druck zu machen und auf offensichtliche Fehlentwicklungen zu reagieren, wenn es andere vielleicht noch nicht tun. Und wer weiß, ob ohne den Fanprotest die Dinge sich in den letzten zwei Tagen genauso entwickelt hätten... Die Ansicht, dass es ja halb so schlimm wäre, wenn wir nach dem Ausflug in die DEL wieder absteigen, ist an Naivität kaum zu überbieten. Die wirtschaftlichen Risiken sind unkalkulierbar und wie im Falle von Bietigheim ist auch ein direkter Absturz in die Drittklassigkeit nicht ausgeschlossen. Da muss man dann erst mal wieder rauskommen...
Nun sind die Karten neu gemischt. Lasst uns als Fanszene nach vorne blicken und unseren Beitrag leisten, dass wir den Bock doch noch umstoßen!
Blue White Crew Dresden im November 2025
Statement Heimspiel gegen Iserlohn, 26.11.25
Rückblick auf die Aktion zum Mittwochspiel gegen Iserlohn Dresden - letzter Platz - 9 Punkte Iserlohn - vorletzter Platz - 11 Punkte Das Kel...