Manchmal denke ich:
Eigentlich sage ich diese Dinge genauso oft mir selbst. Denn viele Millenial-Eltern haben es zu selten gehört.
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✨️
Dabei ist es so wichtig, dass unsere Kinder UND wir, Folgendes verinnerlichen:
1️⃣Du bist nicht verantwortlich für die Gefühle anderer Menschen.
(Schützt vor Überverantwortung und hilft, bei sich zu bleiben.)
2️⃣Du darfst anderer Meinung sein als Menschen, die du liebst.
(Unterstützt Abgrenzung und hilft, für eigene Bedürfnisse einzustehen.)
3️⃣Du darfst Grenzen setzen, auch wenn jemand das nicht gut findet.
(Stärkt Selbstbestimmung und hilft, die eigenen Grenzen ernst zu nehmen.)
4️⃣Nur weil jemand enttäuscht ist, bedeutet das nicht, dass du etwas falsch gemacht hast.
(Hilft, Schuldgefühle von echter Verantwortung zu unterscheiden.)
5️⃣Du darfst alles fühlen. Aber nicht jedes Gefühl muss sofort eine Handlung werden.
(Unterstützt emotionale Selbstregulation und schafft Raum zwischen Gefühl und Reaktion.)
Und vielleicht ist genau das ein Teil von Heilung:
Unseren Kindern das mitzugeben, was wir selbst erst als Erwachsene lernen mussten.
Nicht, weil wir alles richtig machen.
Sondern weil wir ihnen etwas ersparen dürfen, was wir selbst vielleicht lange für normal gehalten haben.
Und vielleicht dürfen wir dabei auch lernen, diese Dinge nicht nur unseren Kindern zu sagen sondern uns selbst zu glauben.
Speicher dir den Beitrag, wenn du einen dieser Sätze selbst gerade noch lernen darfst und um es auch an deine Mäuse weiterzugeben 🫶🏼
Dr. Jenna Wollenhaupt
Mom of 3 - Unternehmerin - Psychologin. Karriere & Kids meistern - souverän, ohne Schuldgefühle
Raus aus Anspannung & Overload👇
Burnout zeigt sich anfangs nicht unbedingt so, dass plötzlich gar nichts mehr geht. Oft sieht es erstmal so aus:
Du stehst morgens auf. Machst Frühstück. Bringst die Kinder los.Gehst arbeiten. Packst noch schnell die Tasche. Machst den Haushalt.
Kümmerst dich um alle.
Du funktionierst.
Folge mir: .wollenhaupt
Und genau deshalb merkst du vielleicht viel zu spät, dass du längst nicht mehr einfach nur „gestresst“ bist.
7️⃣Dinge, bei denen es sich lohnt, genauer hinzuschauen:
1. Du bist schon morgens erschöpft, obwohl der Tag gerade erst anfängt.
2. Kleinigkeiten bringen dich unverhältnismäßig schnell auf die Palme.
3. Du hast endlich zehn Minuten für dich und kannst trotzdem nicht abschalten.
4. Dinge, auf die du dich früher gefreut hast, fühlen sich plötzlich wie weitere Termine an.
5. Du sagst Treffen ab, weil du beim Gedanken daran schon denkst: „Ich kann gerade einfach niemanden gebrauchen.“
6. Du vergisst Dinge, kannst dich schlechter konzentrieren und musst dir plötzlich viel mehr aufschreiben.
7. Du machst weiter, obwohl ein Teil von dir längst denkt: Ich kann so nicht mehr.
Das muss nicht automatisch Burnout bedeuten.
Aber wenn du dich in mehreren Punkten wiedererkennst, ist „Ich bin halt gerade gestresst“ vielleicht nicht mehr die ganze Geschichte.
Du musst nicht erst komplett zusammenbrechen, bevor du ernst nehmen darfst, dass etwas nicht stimmt.
Speicher dir den Beitrag, wenn du später nochmal genauer hinschauen willst und
Folge mir🤝🏻
„Früher haben Frauen das auch geschafft.“
Diesen Satz lese ich gerade öfter unter meinen Reels über überlastete Frauen.
Und ja:
Frauen vor uns haben unglaublich viel getragen.
Aber nur weil etwas früher normal war, heißt das nicht, dass es den Menschen damit gut ging.
Und nur weil es damals keinen Begriff dafür gab, heißt das nicht, dass es das Problem nicht gab.
Ich glaube, wir leben gerade zwischen zwei Welten. Wir wollen vieles nicht mehr so machen wie die Generationen vor uns.
Wir wollen nicht alles aushalten. Wir wollen nicht nur funktionieren und etwas "schaffen", sondern uns dabei gut fühlen.
Und trotzdem tragen wir diese alten Sätze noch in uns:
„Stell dich nicht so an.“
„Andere schaffen das doch auch.“
„Ich muss mich einfach besser organisieren.“
Und genau deshalb denken viele Frauen bei Überforderung nicht:
„Vielleicht ist gerade einfach zu viel.“
Sondern:
„Warum kriege ich das nicht hin?“
Vielleicht ist genau das eine der größten Veränderungen unserer Generation:
Nicht mehr zu lernen, noch mehr auszuhalten.
Sondern zu lernen, sich selbst ernst zu nehmen.
Denn ich glaube nicht, dass das Ziel sein sollte, dass du irgendwann sagen kannst:
„Ich schaffe alles.“
Sondern:
„Ich schaffe mein Leben UND es fühlt sich dabei auch gut an.“❣️
Wenn du genau da hinwillst, schreib mir „ENDL.ICH“ per DM.
Burnout zeigt sich anfangs nicht unbedingt so, dass plötzlich gar nichts mehr geht. Oft sieht es erstmal so aus:
Du stehst morgens auf. Machst Frühstück. Bringst die Kinder los.Gehst arbeiten. Packst noch schnell die Tasche. Machst den Haushalt.
Kümmerst dich um alle.
Du funktionierst. Aber da sind Dinge, für die du dich schämst, die sich nicht gut anfühlen, für die du dich selbst versntwortlivh machst ...
Folge mir: .wollenhaupt
Und genau deshalb merkst du vielleicht viel zu spät, dass du längst nicht mehr einfach nur „gestresst“ bist und es nicht an mehr Disziplin oder besserer Organisation mangelt, sondern du ggf auf dem Weg in ein Burnout sein könntest.
7️⃣Dinge, bei denen es sich lohnt, genauer hinzuschauen:
1. Du bist schon morgens erschöpft, obwohl der Tag gerade erst anfängt.
2. Kleinigkeiten bringen dich unverhältnismäßig schnell auf die Palme.
3. Du hast endlich zehn Minuten für dich und kannst trotzdem nicht abschalten.
4. Dinge, auf die du dich früher gefreut hast, fühlen sich plötzlich wie weitere Termine an.
5. Du sagst Treffen ab, weil du beim Gedanken daran schon denkst: „Ich kann gerade einfach niemanden gebrauchen.“
6. Du vergisst Dinge, kannst dich schlechter konzentrieren und musst dir plötzlich viel mehr aufschreiben.
7. Du kannst dich nicht mehr aufrichtig freuen.
Bei Punkt 4 und 7 wurde ich hellhörig, weil genau das auch bei einer Klientin von mir Thema war.
Das muss nicht automatisch Burnout bedeuten.
Aber wenn du dich in mehreren Punkten wiedererkennst, ist „Ich bin halt gerade gestresst“ vielleicht nicht mehr die ganze Geschichte.
Du musst nicht erst komplett zusammenbrechen, bevor du ernst nehmen darfst, dass etwas nicht stimmt.
Speicher dir den Beitrag, wenn du später nochmal genauer hinschauen willst und
Folge mir🤝🏻
Vielleicht ist es wirklich nur gerade viel.
Ein volles Projekt. Zu wenig Schlaf. Die Kinder sind gerade anstrengend. Zu viele Termine.
„Wenn das vorbei ist, wird es wieder besser.“
Und manchmal stimmt das auch.
Folge mir auf .wollenhaupt
um da mal hinzuschauen🤝🏻
Aber manchmal ist „gerade ist einfach viel“ auch der Satz, mit dem wir etwas ziemlich lange kleinhalten.(Stiller Burnout bei Frauen ist tricky.)
Schau mal, ob du diese 7️Dinge kennst:
1. Du bist eigentlich müde, aber selbst wenn du mal Zeit für dich hast, kommst du nicht wirklich runter. Dein Kopf läuft einfach weiter.
2. Du bist viel schneller genervt als früher. Kleinigkeiten, die dich früher nicht groß gestört haben, bringen dich plötzlich auf die Palme.
3. Du denkst immer wieder: „Wenn diese eine Sache noch vorbei ist, dann wird es besser.“
Nur kommt danach meistens schon die nächste.
4. Dinge, auf die du dich früher gefreut hast, fühlen sich plötzlich eher wie ein weiterer Termin an.
5. Du ziehst dich immer öfter zurück. Nicht weil du niemanden magst – sondern weil dir selbst schöne Treffen gerade zu viel sind.
6. Du funktionierst noch. Aber Konzentration, Geduld und Energie sind nicht mehr das, was sie mal waren. Du vergisst Dinge, musst dir mehr aufschreiben oder merkst: „Irgendwie kriege ich gerade weniger auf die Reihe.“
7. Und vielleicht das, bei dem ich besonders hellhörig werden würde:
Du kannst dich über schöne Dinge gar nicht mehr so richtig aufrichtig freuen.
Du hast Geburtstag. Du bist mit deiner Familie zusammen.Eigentlich ist alles schön.Aber innerlich kommt die Freude irgendwie nicht mehr richtig an.
Das muss nicht automatisch Burnout bedeuten.
Aber wenn du dich in mehreren Punkten wiedererkennst, würde ich den Gedanken „Ich bin halt gerade gestresst“ vielleicht nicht mehr als einzige Erklärung stehen lassen.
Du musst nicht erst komplett zusammenbrechen, bevor du ernst nehmen darfst, dass etwas nicht stimmt.
Speicher dir den Beitrag, wenn du später nochmal genauer hinschauen möchtest.
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