08/06/2026
💚🤍 Danke, Kai Rosenau! 💚🤍
Mit dem Abschied von Kai Rosenau endet für die Fußballabteilung des ESV Gremberghoven ein prägendes Kapitel.
Über viele Jahre hinweg war Kai weit mehr als nur ein Trainer. Er war Organisator, Ansprechpartner, Antreiber, Jugendförderer und einer der wichtigsten Pfeiler unserer Fußballabteilung. Unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit, Engagement weit über das normale Maß hinaus und ein Herz, das stets für den Fußball in Gremberghoven geschlagen hat, haben seine Zeit bei uns ausgezeichnet.
Generationen von Kindern und Jugendlichen haben von seinem Einsatz profitiert. Viele Projekte, Mannschaften und Entwicklungen wären ohne ihn kaum denkbar gewesen.
Nun hat sich Kai dazu entschieden, den ESV Gremberghoven zu verlassen und sich einer neuen sportlichen Herausforderung zu stellen. Für diesen Schritt wünschen wir ihm von Herzen alles Gute, viel Erfolg und die Anerkennung, die er sich durch seine jahrelange Arbeit verdient
Wie die Zukunft des Fußballs in Gremberghoven aussehen wird, lässt sich heute noch nicht abschließend sagen. Fest steht jedoch: Der Wegfall einer so prägenden Persönlichkeit hinterlässt eine große Lücke.
Lieber Kai,
wir danken dir für deinen außergewöhnlichen Einsatz, deine Leidenschaft und alles, was du für den Fußball in Gremberghoven geleistet hast.
Du verlässt den Verein, aber deine Spuren werden bleiben.
💚 Einmal Gremberghoven. Immer Gremberghoven. 💚
01/05/2025
Spielbericht – Ü32 Testspiel: ESV Gremberghoven vs. Arminia 09 (5:1)
Datum: 30.04.2025 – Anstoß: 20:00 Uhr
Ort: Heimspielplatz ESV Gremberghoven
Spielzeit: 2x35 Minuten – Modus: 9 gegen 9
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Die Ausgangslage:
Cheftrainer Kai Rosenau fehlte urlaubsbedingt – übernommen wurde das Coaching von Nuri, der die Truppe ruhig und souverän durch das Spiel leitete. Trotz der Abwesenheit des Trainers spürte man die Handschrift Rosenaus auf dem Platz: strukturiert, fokussiert, zielstrebig.
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Aufstellung:
Tor: Vlaznim
Abwehr: Gro, Heisam, Basem, Dung
Mittelfeld: André, Shaker, Hasan
Sturm: Hezo
Bank: Zlatko, Pascha (Neuzugang), Uahid, Jutiar, Essam
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Spielverlauf:
Von Beginn an machte Gremberghoven klar, wer Herr im Haus ist. Der Ball lief sauber durch die eigenen Reihen, die Abstimmung stimmte, und Arminia 09 kam kaum in die Zweikämpfe. Gremberghoven war spritziger, wacher und technisch überlegen. Die Gäste hatten Mühe, überhaupt in die gegnerische Hälfte zu kommen – und wenn, dann wartete dort schon die sattelfeste Defensive des ESV.
1:0 (André) – Früh nahm André das Heft in die Hand, marschierte über links und versenkte souverän zur Führung.
2:0 (Heisam) – Nach einem Standard war Heisam zur Stelle und verwandelte entschlossen.
3:0 (Pascha) – Der neue Mann zeigte gleich, dass er weiß, wo das Tor steht: clever eingelaufen, sicher abgeschlossen.
4:0 (Hasan) – Hasan legte technisch fein nach und traf aus der Distanz sehenswert ins lange Eck.
5:0 (Shaker) – Mit viel Übersicht setzte Shaker den Schlusspunkt aus Sicht der Gremberghovener – eiskalt im Abschluss.
5:1 – Ehrentreffer Arminia 09:
Kurz vor dem Abpfiff konnte Arminia noch Ergebniskosmetik betreiben. Viel mehr als ein kosmetischer Kratzer im Lack war das aber nicht.
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Fazit:
Ein überaus souveräner Auftritt der Ü32 von Gremberghoven, der aktuell auf einer Welle des Erfolgs surft. Auch ohne Cheftrainer Rosenau ließ das Team nichts anbrennen und dominierte das Spiel nach Belieben. Arminia 09 war bemüht, aber der spielerischen Konsequenz und Ballsicherheit der Hausherren!
29/04/2025
Spielbericht – Ü32-Ligaspiel
ESV Gremberghoven vs. Weiler Volkhoven
Endstand: 3:6 (Halbzeit: 1:2)
Am gestrigen Spieltag traf der Tabellenletzte ESV Gremberghoven auf den souveränen Spitzenreiter Weiler Volkhoven – David gegen Goliath also, zumindest auf dem Papier. Doch wer gedacht hatte, der ESV würde sich kampflos ergeben, wurde schnell eines Besseren belehrt.
Trotz der klaren Ausgangslage entwickelte sich ein intensives Spiel, das phasenweise sogar vom ESV dominiert wurde. Mit Ruhe, Disziplin und echtem Kampfgeist bot die Mannschaft von Trainer Kai dem Favoriten Paroli – zumindest so lange, bis ein gewisser Reimund Reiß beschloss, das Spiel im Alleingang zu entscheiden.
Der Stürmer von Weiler Volkhoven erwischte einen Sahnetag und erzielte sämtliche sechs Treffer für sein Team – eine Vorstellung, die einem FIFA-Karrieremodus-Spiel auf “Leicht” glich. Auch wenn man ihm für diese Leistung gratulieren muss, war es für die Defensive des ESV natürlich ein abendfüllendes Albtraumprogramm.
Doch die Männer aus Gremberghoven blieben über die volle Spielzeit kämpferisch und kamen ebenfalls zu sehenswerten Treffern. Ali eröffnete den Torreigen für den ESV und sorgte für das zwischenzeitliche 1:1. Nach der Pause trafen dann Jutiar und Shaker, die den Rückstand jeweils verkürzten und kurzzeitig Hoffnung auf ein kleines Fußballwunder aufkeimen ließen.
Unterm Strich musste sich der ESV Gremberghoven zwar mit 3:6 geschlagen geben, doch das Ergebnis spiegelt den Einsatz und die Moral der Truppe nicht angemessen wider. Gegen einen übermächtigen Gegner zeigte die Mannschaft ein Gesicht, auf dem sich für die kommenden Aufgaben aufbauen lässt – mit mehr solcher Leistungen wird man in dieser Liga nicht dauerhaft Letzter bleiben.
Fazit:
Trotz der Niederlage kann sich der ESV erhobenen Hauptes aus der Partie verabschieden. Einsatz, Wille und eine geschlossene Mannschaftsleistung lassen für die Zukunft hoffen. Nur ein gewisser Herr Reiß wird auf der Rückfahrt wohl den Ball nicht losgelassen haben.
24/04/2025
Spielbericht Ü32 – TuS Rrh vs. ESV Gremberghoven
Endstand: 4:5 (1:2)
Spielzeit: 2x35 Minuten
Schiedsrichter: Tim Türk
Ein Spiel wie ein guter Whiskey: stark, brennend und mit Nachgeschmack – denn der ESV Gremberghoven entführt verdient drei Punkte aus dem Duell gegen TuS Rrh. Von Anfang an präsentierten sich die Gäste spielerisch überlegen und taktisch reif.
Halbzeit 1: Karmal doppelt – ESV dominiert das Spiel
Mit kontrollierten Ballstafetten und zielgerichteten Angriffen machte der ESV früh klar, wer hier die Hosen anhat. Karmal traf doppelt und bewies dabei Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Die Abwehr des TuS war in dieser Phase maximal auf dem Platz, aber definitiv nicht im Spiel.
Halbzeitstand: 1:2
Halbzeit 2: Hattrick, Hitzköpfe und ein Comeback mit Gänsehaut
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Karmal hungrig – und vollendete seinen Hattrick. Kurz darauf folgte ein emotionaler Bruch im Spiel des TuS: Diskussionen mit dem Schiedsrichter führten zu einer 5-Minuten-Zeitstrafe für die Nr. 12 – was Gremberghoven eiskalt ausnutzte.
Denn dann kam Kai. Nach sechs Monaten Verletzungspause kehrte er zurück auf den Platz – und das mit einem Paukenschlag. Zwei Tore binnen kürzester Zeit, beide durch Karmal vorbereitet. Ein Comeback wie aus dem Fußballmärchenbuch.
Starke Einzelkritiken – Diese Jungs haben abgeliefert:
• Zlatko (C) – Chef in der Defensive, ruhig, stark im Zweikampf.
• André – als Innenverteidiger an Zlatkos Seite absolut souverän, mit starker Präsenz und Timing.
• Nuri – Antreiber im Mittelfeld, mit Übersicht und guter Raumaufteilung.
• Aydin – im Sturm fleißig, gefährlich, immer anspielbar.
• Hasan – auf dem rechten Flügel mit Tempo und Technik, brachte viel Unruhe rein.
• Gro – hinten solide, klärte viele gefährliche Situationen.
• Ahmed, Uahid und Hezo – mit viel Tempo, Einsatz und technischem Können – wichtige Stabilisatoren im Spiel.
Fazit:
Mit einem überragenden Karmal, einem emotionalen Kai-Comeback und einer geschlossenen Mannschaftsleistung zeigte der ESV Gremberghoven, was Teamgeist bedeutet. Wenn die Truppe so weitermacht, wird’s für jeden Gegner ungemütlich.
09/04/2025
Spielbericht: Stammheim – ESV Gremberghoven Ü32 | 7:5 (07.04.2025, 20:00 Uhr)
Drama, Chaos und ein schmerzhaft vermisster Teamgeist
Was sich am Montagabend auf dem Platz in Stammheim abspielte, war kein gewöhnliches Ü32-Spiel – es war eine wilde Achterbahnfahrt zwischen Hoffnung und Hilflosigkeit. Am Ende stand ein bitteres 7:5 für die Hausherren, während der ESV Gremberghoven sich mit gesenktem Kopf vom Feld schleichen musste – einmal mehr.
Von Anfang an war klar: Stammheim war spielerisch überlegen – technisch sauberer, eingespielter, und vor allem: hungriger. Gremberghoven hingegen wirkte wieder nervös, ließ Struktur und Ordnung vermissen und fand nicht richtig zueinander.
Doch als sich das Spiel gerade in eine einseitige Richtung zu entwickeln schien, kam der ESV plötzlich mit Wucht zurück. Ein Offensiv-Feuerwerk, wie man es von der Truppe lange nicht gesehen hat, brachte sie zwischenzeitlich gefährlich nah an einen möglichen Sieg heran – das Momentum war da, das Comeback zum Greifen nah.
Und dann kam der Wechselfehler.
Nur zehn Mann auf dem Platz – ein Blackout an der Seitenlinie – Stammheim nutzte die Lücke gnadenlos aus und schlug doppelt zu. Innerhalb von Minuten war die Moral der Gäste wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen.
Besonders schwer wog das Fehlen der beiden Torhüter: Kai und Vlaznim mussten verletzungsbedingt passen – und das merkte man. Trotz aller Bemühungen der Ersatzleute war das Tor an diesem Abend eher ein „Tag der offenen Tür“ als eine Festung.
Das größte Problem aber: das Teamgefühl beim ESV fehlt aktuell komplett. Kein Zusammenhalt, keine Kommunikation, keine Führung – es wirkt, als spiele da gerade jeder für sich. Und so bleibt ein Spiel, das mehr hätte sein können als eine Niederlage – aber leider nur wieder ein weiteres Kapitel in der aktuell traurigen ESV-Saga.