Gestern hat das Sportamt der Stadt grünes Licht in Bonn für den Amateursport ab Morgen, den 16.06. gegeben, natürlich mit einer langen Auflagenliste. Diese gilt für die aktuelle Inzidenzstufe 2.
Wichtige Neuerung im Gegensatz zu den Regel im letzten Jahr sind die Nachweise für Negativtests, Impf- oder Genesenennachweise. Bitte nehmt diese Vorgabe ernst. Dann können Alle mit einem guten Gefühl trainieren.
Es liegen wieder die bekannten Namenslisten für die Rückverfolgbarkeit aus. Die Trainer werden auf den Namenslisten einen OK-Vermerk machen, wenn alle Nachweise vorgelegen haben und die Namen abhaken. Bitte zeigt die Nachweise zu Beginn des Training kurz vor, dann braucht der Trainer nicht extra nachzufragen, kann einen Haken an euren Namen machen und die Sache ist schnell erledigt.
Die detaillierten Hygieneregeln werden ab morgen im Dojo ausgehängt. Ihr findet sie ansonsten auch im Anhang. Da einige Trainer ein Training im Freien angedeutet haben, findet ihr auch hierfür die aktuell gültigen Regeln aufgeführt. Welches Training konkret angeboten wird – drinnen/draußen, mit oder ohne Kontakt - liegt wie immer in der Hand des jeweiligen Trainers.
Der Vorstand hat bei den Trainern abgefragt, wer aktuell das Training übernimmt. Für Morgen, den 16.6. wird Olav als Trainer zur Verfügung stehen, am Donnerstag, den 17.06. wird Martin das Training übernehmen und Uwe das Spättraining, am Freitag hat sich Gerard als Trainer bereit erklärt. Das Samstagstraining wird erst eine Woche später am 26.06. wieder von Christian angeboten. Das Montags- und Dienstagstraining wird wie üblich von Olav (Mo) und Suze (Di) geleitet. Soweit die Rückmeldungen von den Trainern. Ab der nächsten Woche wird hoffentlich wieder der planmäßige Trainingsbetrieb mit den üblicherweise zuständigen Trainern anlaufen. Die Trainingszeiten sind die üblichen wie auf unserer Homepage angegeben (wer nachgucken möchte - ist ja schon lange her).
Aikido Aikikai Bonn e.V.
Aikidō ist eine betont defensive moderne japanische Kampfkunst. Die Aikidō-Techniken dienen so der Abwehr und Sicherung und nicht einem offensiven Angriff.
Ziel des Aikidōs ist es, die Kraft des gegnerischen Angriffs abzuleiten (Abwehr) und den Gegner mit derselben Kraft vorübergehend angriffsunfähig zu machen (Absicherung). Dies geschieht insbesondere durch Wurf- (nage waza) und Haltetechniken (osae waza oder katame waza). Dies entspricht der friedlichen geistigen Haltung des Aikidō.
Thorsten hat seinen 1. Dan am 1. August in Pulheim bestanden! Wir gratulieren!
30/04/2019
Aikikai Deutschland, Fachverband für Aikido e.V. Aikido in Deutschland, Mitglied der IAF und EAF, vom Honbu Dojo Tokio anerkannt!
++Training zwischen den Jahren++
In der Zeit zwischen den Jahren findet von Mi. 27.12. bis Fr. 29.12. das Training normal statt (allerdings teilweise mit Vertretungstrainern). Der Termin am Sa 30.12. muss leider ausfallen. Danach geht es ab Di 02.01. wieder im gewohnten Rhythmus weiter.
Tolle Neuigkeiten vom Sommerlehrgang:
Martin ist jetzt 1. Dan und Lara hat den 3. Kyu. Herzlichen Glückwunsch zu den mit Bravur bestandenen Prüfungen! Wir freuen uns auf die Feier :)
Die Ausschreibungen für die Sommerlehrgänge mit Meister Asai und Meiter Hatayama in Pulheim und Bad Kissingen sind auf der Website des Aikikai Deutschland verfügbar. Ihr könnt euch bis zum 07.07. anmelden.
Hier geht's zum Terminkalender: https://www.aikikai.de/index.php?w=82
Wir haben einen neuen 2. Dan: Herzlichen Glückwunsch, Uwe! 😀
Großartige Neuigkeiten vom Oster-Lehrgang in Karlsruhe:
Reiko ist jetzt 1. Kyu
Jeanette ist jetzt 1. Dan
Eva ist jetzt 2. Dan
Ganz herzlichen Glückwunsch an unsere Prüflinge!
Hier etwas Werbung für unsere Freunde aus Mainz:
Am 6. & 7. Februar und 4. & 5. März findet je ein Seminar statt, um über die Gemeinsamkeiten von Aikido und Mediation die Haltung des Mediators zu erarbeiten, erfühlbar zu machen und zu vertiefen.
Worum geht es:
Die Parallelen zwischen dem Konfliktlösungsansatz der Mediation und der japanischen Kampfkunst sind unerwartet und beeindruckend. Ziele, Prinzipien, Grundlagen, Techniken und vor allem die Haltung des Ausübenden sind sehr stark verwandt. Beispielsweise geht es in beiden Fällen darum, eine möglichst innige Bindung zwischen Mediand /Mediator bzw. Angreifer/Verteidiger aufzubauen. Auch zielen beide Methoden darauf ab, Konfliktenergie in Richtung einer gemeinsamen Lösung zu kanalisieren. In diesem Seminar zeigen wir Wege, die Aikido-Ansätze mit der Mediation zu verbinden, um an der mediativen Haltung zu arbeiten.
Was machen wir also?
Wir treffen uns zwei Tage in einem Aikido-Dojo (einer Übungsstätte) und erarbeiten kognitiv aus der Mediation und über verschiedene (vereinfachte) Aikido-Übungen die Einstellung für konstruktive Konflikt-Lösung. Keine Bange – Rollen und Fallen müssen nur die Aikido-Experten, die Aikido vormachen. Für den regulären Teilnehmer ist es zwar auch „mit Anfassen“, aber mehr so wie beim Walzer und Foxtrott – eben mit Kontakt, Führen und Spüren. Die Phasen „im Stehen“ wechseln sich dabei mit Phasen „im Sitzen“ ab, in denen dann auch vom Kopf her vertieft wird.
Wer macht das?
Das Seminar wird von Cooperation Consulting veranstaltet – Dr. Till Neunhöffer ist Experte für Aikido und Mediator. Er leitet es gemeinsam mit RiAG a. D. Arthur Trossen, dem Begründer der Integrierten Mediation. Das Seminar ist vom Bundesverband der Integrierten Mediation anerkannt.
Und jetzt?
Gerne beantworte ich jede Frage dazu. Kampfkunst für Frieden - das klingt für viele Leute sicher super ungewohnt. Ich würde gerne in den Dialog treten.
Kontakt Till Neunhöffer
06131 3390-22
0176 7254 0621
[email protected]
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