16/09/2026
Was für eine Deutsche Meisterschaft im 6-er Rasenradball 2026
Von seiner besten Seite zeigte sich die Soli Bischberg. Nach tagelangen Vorbereitungen kam das lang ersehnte Wochenende, wo sich die Rasenradballer aus dem gesamten Bundesgebiet zu ihrer Deutschen Meisterschaft trafen. Um es vorweg zu nehmen, Lob von allen Seiten für eine gelungene und schon professionelle Organisation, allen voran unser 1. Vorstand Thorsten Wagner. Was die Mitglieder, die freiwillligen Helfer und Sponsoren unter seiner Leitung auf die Beine stellten, war sensationell. An dieser Stelle auch ein besonderer Dank an alle Sponsoren, dem 1. FC Bischberg mit ihrem Udo, der die Rasenfläche präparierte, unserer Hausbrauerei Schumann und dem Greuther Keller mit der Brauerei Loscher, Werner Bauer, dem Wirt vom Häusla (Vereinsgaststätte des FC Bischberg), der Gemeinde Bischberg mit ihren Arbeitern, ihrem 1. Bgm. und Schirmherrn Michael Dütsch - Bürgermeister der Gemeinde Bischberg, dem OKR Bischberg mit seiner Vorsitzenden Michaela Dütsch Albert und noch vielen Ehrenamtlichen. Alle zu erwähnen würde den Rahmen sprengen.
Zu Beginn des Turniers spielten die Fränkischen Volksmusikanten den Einzug der Sportler und spielten, wie es sich für eine Deutsche Meisterschaft gehört, die Deutsche Nationalhymne, live gesungen von Viona. Danach wurde unserem ehemaligen Vorstand, Karlheinz Lorenz eine große Ehre zuteil. Aus den Händen von unserem Burgermeister, unserer OKR Vorsitzenden Michaela Dütsch Albert, dem stellvertretenden Landrat und unserem 1. Vorstand, Thorsten Wagnerl, erhielt Karlheinz die Urkunde und Anstecknadel der Soliarität Deutschland für 70!!! Jahre Motgliedschaft im Bund RKB Solidarität.
Bei herrlichstem Wetter begannen danach die Spiele. Gezeigt wurden tolle Kämpfe, immer fair, manchmal etwas härter, aber alles im Rahmen. Für Getränke und Kulinarisches war bestens gesorgt. Die Hüpfburg fand bei den Kleinsten den größten Zuspruch. Nach dem Spieltag trafen sich Gäste und Einheimische in der Halle, wo Live Musik von B.Hill Connection für Stimmung sorgte. Als es dunkel wurde, fand vor der Halle eine Feuershow statt, mit viel Oooohh und Aaah.
Am nächsten Morgen, als alle aus den Schlafsäcken gekrochen waren und gefrühstückt hatten, ging es mit der Endrunde weiter. Leider hatte der Wettergott kein Einsehen und es schüttete teilweise aus allen Eimern. Die Sportler und Zuschauer ließen sich aber nicht beirren und zogen ihr Turnier durch.
Hier behauptete sich Hamburg und wurde erneut Deutscher Meister, vor unserem Nachbarverein RKB Solidarität Bamberg-Gaustadt Radball auf Platz 2, Hahndorf auf Platz 3, Hannover Platz 4, Gifhorn Platz 5, Bramsche Platz 6, Bischberg Platz 7 und Düsseldorf auf Platz 8.
Einhelliger Tenor aller Teilnehmer: ihr habt ein geile Meisterschaft auf die Beine gestellt. Sowas sucht seinesgleichen.
Mehr kann hier leider nicht mehr berichtet werden, da es sonst ins Unendliche führen würde.
Die Soli sagt danke an alle, die zum Gelingen der Meisterschaft beigetragen haben.