08/09/2026
👉 Unternehmensvermögen nachhaltig schützen
Immer mehr Unternehmen werden Opfer von Wirtschaftskriminalität. CEO-Fraud, bei dem beispielsweise ein Mitarbeiter eine vermeintlich dringende Zahlungsanweisung des Geschäftsführers erhält und 320.000 Euro auf ein fremdes Konto überweist, sind leider keine Seltenheit mehr. In diesem Betrugsszenario kommt die E-Mail von einem Betrüger und das Geld ist nicht zurückzuholen. Die E-Mails sind so gut, dass man sie kaum von echten E-Mails unterscheiden kann und der Schaden für das Unternehmen ist hoch. Oftmals werden auf postalischem Wege gefälschte Dokumente versendet, um den Betrug glaubhafter zu machen.
Wirtschaftskriminalität bewegt sich auf Basis unserer Erfahrungen oft auf der Grenze zwischen Cyber-Angriff und Vertrauensschaden. Die Cyberversicherung adressiert Angriffe auf die IT-Infrastruktur und deren Folgen; die Vertrauensschadenversicherung greift dort, wo Vermögen durch Täuschung, Missbrauch von Vertrauen und kriminelles Handeln abfließt. Weil hybride Szenarien zunehmen, schließt oft erst das Zusammenspiel beider Deckungen typische Angrenzungsthemen.
👍 Unsere Empfehlung: Cyber- und Vertrauensschadendeckung bewusst aufeinander abstimmen, um Schnittstellenrisiken ohne Deckungslücken abzusichern. Eine Vertrauensschadenversicherung schützt nämlich nicht nur Ihr Unternehmen vor den finanziellen Folgen krimineller Handlungen durch Vertrauenspersonen und Dritten, sondern kann mit ergänzenden Bausteinen auch Vermögenseigenschäden bestmöglich absichern.
💪 Mit unseren weitgehenden ARTUS-Lösungen bieten wir Ihrem Unternehmen einen bestmöglichen Schutz zur Absicherung dieser Risiken.