Sandra Bosselmann

Sandra Bosselmann Ich bin Gesundheitspraktikerin und Darm-Expertin und helfe Menschen in Ihr Wohlbefinden zu kommen. https://www.sandras-quellenergie.de/impressum

18/09/2026

Du brauchst keinen Grund, um dich selbst wichtig zu nehmen.

Wie oft wartest du eigentlich darauf, dass es einen guten Grund gibt?

Dass du müde genug bist.
Dass dein Körper sich beschwert.
Dass alles andere erledigt ist.
Dass niemand dich mehr braucht.
Erst dann erlaubst du dir eine Pause.
Erst dann nimmst du dir Zeit.
Erst dann sagst du, jetzt bin ich dran.

Ich kenne das von mir selbst.

Aber irgendwann habe ich verstanden, ich muss nicht erst erschöpft sein, um mich um mich zu kümmern oder am Besten gleich krank werden.
Ich darf mir Zeit nehmen, weil ich Zeit für mich brauche.
Ich darf Nein sagen, auch wenn niemand meine Grenze versteht.
Ich darf mich zurückziehen, ohne mich dafür zu rechtfertigen.

Und ich darf mich selbst wichtig nehmen, ohne vorher etwas geleistet zu haben.

Gerade in der Lebensmitte verändert sich so vieles.

Vielleicht ist genau jetzt die Zeit, in der du nicht noch mehr von dir geben musst, sondern wieder ein Stück zu dir zurückkehren darfst.
Nicht egoistisch, sondern verbunden mit dir.

Was wäre eine Sache, die du dir diese Woche erlauben würdest, wenn du dafür keinen Grund bräuchtest?





16/09/2026

Gerade in den Wechseljahren solltest du ganz besonders geliebt werden.

Denn plötzlich verändert sich so vieles.

Die Kinder werden groß und ziehen aus.
Dein Körper fühlt sich anders an, dein Gewicht verändert sich vielleicht, obwohl du gar nichts anders machst.
Deine Gefühle fahren manchmal Achterbahn und du schläfst vielleicht schlechter.

Und manchmal schaust du in den Spiegel und denkst, wer bin ich eigentlich gerade?

Und genau dann?
Dann brauchst du nicht noch mehr Kritik.
Nicht noch mehr „Reiß dich zusammen“.
Nicht noch mehr das Gefühl, irgendwie falsch zu sein.

Dann tut es gut, wenn da Menschen sind, die dich halten, dich sehen, dir zuhören.
Die dir sagen,ich sehe dich und ich liebe dich genau so.

Ich habe das selbst erlebt.
Ich habe einer Freundin eine Geschichte von mir erzählt. Etwas, das mich tief berührt hat.
Und ihre Antwort war nicht: „Ach Sandra, mach dir keine Gedanken.“
Sie sagte,das ist doch so schön, Sandra. Dann haben wir noch mehr von dir.

Dieser eine Satz hat mich berührt,weil darin so viel Liebe lag.
Kein Bewerten, kein Reparieren,keine Selbstoptimierung.

Sondern einfach, ich will mehr von dir.
Ich sehe dich und ich bin da für dich.

Vielleicht ist genau das etwas, das wir Frauen in dieser Lebensphase viel mehr brauchen.
Unterstützung, Liebe und Wertschätzung.
Menschen, bei denen wir uns anlehnen dürfen.
Und die Erinnerung daran, du musst da nicht alleine durch.

Wer ist der Mensch, bei dem du dich wirklich gehalten und gesehen fühlst? Schreib den Namen gerne in die Kommentare und markiere diese Person, dass sie weiß, dass dein Fels in der Brandung ist.





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15/09/2026

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Ich stelle dir den ersten Monat in die Kommentare, da kannst du schon mal schauen, was dich alles erwartet.




gelhard eder_bowen_faszien vision

14/09/2026

Manche Erlebnisse kannst du nicht erklären, du kannst sie nur fühlen.

Boah … ich weiß gerade wirklich nicht, wie ich dieses Wochenende in Worte fassen soll.

Ich könnte dir erzählen, was wir gemacht haben.
Von den Gesprächen über die Begegnungen und von all den Momenten, die entstanden sind.
Aber irgendwie wäre das alles nur die halbe Wahrheit.

Denn das, was dieses Wochenende so besonders gemacht hat, war dieses Fühlen, dieses Ankommen.
Dieses Gefühl, dass du plötzlich nichts mehr darstellen musst.

Du darfst einfach da sein, mit allem, was gerade da ist.

Es war tief und gleichzeitig so leicht.

Es wurde gelacht, geweint, gespürt und es wurde gehalten.
Und irgendwie ist alles ineinandergeflossen.

Ein Gespräch im nächsten Moment, ein Blick, der mehr gesagt hat als tausend Worte.
Eine Berührung, ein Lachen, Stille.

Und irgendwann merkst du, hier passiert gerade etwas.
Nicht laut, nicht spektakulär, aber tief.

Ich bin nach diesem Wochenende so berührt nach Hause gefahren.
Dankbar für jede einzelne Frau, die da war.
Für das Vertrauen, Offenheit ( die nicht selbstverständlich ist ), für diese besonderen Verbindungen.

Und vielleicht ist genau das eines der größten Geschenke, wenn du für einen Moment aufhörst, alles verstehen zu wollen …
und einfach fühlst.

Ich glaube, man sieht es mir an, was Worte gerade nicht schaffen.

Wenn du beim Anschauen auch etwas fühlst, schreib mir einfach „Ich fühle es“ in die Kommentare.





12/09/2026

Manchmal halten wir so lange fest, dass wir gar nicht mehr merken, wie viel Kraft uns das kostet.
An einem Gedanken.
An einer Enttäuschung.
An etwas, das längst vorbei ist.
Oder an dem Gefühl, alles im Griff haben zu müssen.
Dabei ist Leben Bewegung.
Wie das Wasser.
Es fließt weiter.
Und vielleicht darfst auch du heute einmal schauen:
Was trägst du noch mit dir herum, das eigentlich gehen möchte?
Was macht dich schwer?
Wo spürst du noch Druck?
Du musst nicht alles auf einmal loslassen.
Vielleicht reicht für heute ein kleiner Moment, in dem du deinem Körper erlaubst, weicher zu werden.
Ein Atemzug.
Ein bewusstes Ausatmen.
Und die Erlaubnis:
Ich darf weiterfließen.

Schreib „Ich lasse los“ in die Kommentare, wenn du heute etwas leichter werden möchtest.





10/09/2026

A/D Wann hast du dir eigentlich das letzte Mal erlaubt, einfach zu gehen?
Nicht noch schnell alles erledigen, nicht erst dafür sorgen, dass es allen anderen gut geht.
Nicht warten, bis der perfekte Zeitpunkt kommt.

Sondern einfach spüren, meine Zeit ist jetzt.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl.
Du bist für alle da, du kümmerst dich.
Du hältst zusammen und du machst weiter.

Und irgendwo dazwischen ist deine eigene Stimme immer leiser geworden.

Bis du manchmal gar nicht mehr genau weißt, was brauche eigentlich ich?

Vielleicht ist die Antwort heute ganz simpel.
Eine Tasche packen.
Eine Yogamatte.
Eine Decke.
Dein Lieblingskissen.
Wollsocken.
Etwas Schönes, in dem du dich wohlfühlst.
Und dann los, nach Salzburg.

Nicht, um vor deinem Leben davonzulaufen.

Sondern um wieder ein Stück näher zu dir selbst zu kommen.

Drei Tage, in denen du nicht funktionieren musst.
Drei Tage, in denen du deinen Körper wieder spüren darfst und dich mit anderen Frauen verbindest.

Und vielleicht ganz langsam wieder entdecken, was in dir schon so lange darauf wartet, gesehen und gelebt zu werden.

Vielleicht deine Weiblichkeit.
Vielleicht eine Vision, die irgendwo unter all dem Alltag verschüttet war.

Und vielleicht fährst du am Sonntag wieder nach Hause und spürst, da bin wieder ich.
Nicht eine neue Version von dir, sondern du.

Und ja ...
Vielleicht bist du wirklich spontan.
Also wirklich spontan.
Dann pack deinen Koffer.
Wir sehen uns in Salzburg.

11.–13. September 2026

Wenn du jetzt gerade denkst: „Oh mein Gott, das könnte ich gerade wirklich brauchen“, dann schreib mir einfach „SALZBURG“.
Ich schicke dir persönlich alle Infos und wir schauen ganz in Ruhe, ob noch ein Platz für dich dabei ist.


09/09/2026

Etwas Altes ist nicht mehr stimmig.
Und das Neue ist noch nicht sichtbar.

Ein Raum dazwischen, still, ungewiss, herausfordernd.

Doch vielleicht geht es gerade nicht darum, ihn möglichst schnell zu füllen.
Sondern darum, ihn auszuhalten.

Zu fühlen,zu lauschen.

Und dann bewusst zu wählen, womit wir diesen Raum füllen möchten.

Genau dafür öffnen wir fünf Mentorinnen vom 11.–13. September im Mesnerhaus in Salzburg einen Raum für dich.

Für das, was sich zeigen und neu entstehen möchte.

🌑 Ein Retreat rund um Ankommen, Loslassen und Neubeginn.

Wenn du spürst, dass das gerade dein Raum ist,
kommentiere „SALZBURG“ und ich schicke dir alle Informationen. 🤍

04/09/2026

Du darfst dir Zeit nehmen für das, was dich lebendig macht.

Für Tanzen, für Bewegung, für einen Kaffee allein.
Für ein Gespräch in Ruhe, für etwas, das vielleicht niemand außer dir versteht.

Deine Bedürfnisse brauchen keine Rechtfertigung.

Sie dürfen einfach da sein.

Und vielleicht ist genau das ein Teil deiner Rückkehr zu dir.

„Was ist etwas, das du dir selbst schon viel zu lange versprichst?“
Schreib es in die Kommentare.




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Rotenbühlweg 10
Achern
77855

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Dienstag 10:00 - 18:00
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