02/07/2026
Das Festival der heissen Herzen ❤️🔥
Wow. Was war das für ein Wochenende!?! 💥
Samstag, 14:00 Uhr, Buddha Hall, 41 Grad 🔥
SomaticYoga
Das Yoga Sound & Sea ist für mich weit mehr als ein Festival. Es ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, die sich für Yoga, Musik, Bewusstsein und persönliches Wachstum begeistern. Ein Ort, an dem neue Begegnungen entstehen, alte Freundschaften weiterwachsen und aus kurzen Gesprächen oft tiefe Verbindungen werden.
Und ja – es war heiss. Sehr heiss.
Ich hatte mich bestens ausgerüstet: Wasserspray, nasse Tücher, kleiner Ventilator … und an Yoga-Leggings war gar nicht zu denken. Stattdessen trug ich einen luftigen Rock.
Meine Rettung fand ich schliesslich im Steinberger See. Kurz vor meinen Stunden machte ich es wie die Frauen in Indien, die mit ihren Saris ins Wasser gehen: einmal komplett untertauchen und tropfnass direkt auf die Bühne (naja, bis ich auf der Bühne war, war ich schon wieder fast trocken). Ehrlich gesagt – ich kann diese Tradition plötzlich sehr gut verstehen. 😄
Doch was mir in Erinnerung bleiben wird, sind nicht die Temperaturen, sondern die unzähligen herzlichen Begegnungen, das gemeinsame Lachen, die Gespräche zwischen den Stunden, die (heissen) Umarmungen, das ehrliche Interesse füreinander und die Freude, gemeinsam zu praktizieren.
Ich bin jedes Jahr aufs Neue berührt, mit wie viel Liebe, Professionalität und Herzblut das gesamte Team dieses Festival trägt. Danke an für eurer Engagement, eure Gelassenheit und eure grosse GasStephanie SchönbergerhKristina Zargartalebi-NicolausnGabriela Bozic | Yoga Teacher | Female EmpowementlNadja Kücker • Yogalehrerin YOGATE • YogabuchAUTORINnFlorian PalzinskynDoris Idingstinanicolaus .de .bozic
Und danke an allen Teilnehmenden. Ihr seid es, die dieses Festival mit eurer Offenheit, eurem Vertrauen und eurer Begeisterung zu etwas ganz Besonderem machen.
Ein Kuss geht raus! 💋
30/06/2026
S.M.A.R.T.
Wir haben Smartphones (damit kann man so viel mehr machen, als nur telefonieren!), tragen Smartwatches (Uhren, die mit uns sprechen und unsere Schritte zählen und den Schlaf analysieren), leben in Smarthomes (können vieles über das Smartphone oder Spracherkennung steuern) und fahren Smartcars (können im Winter die Heizung noch vom Bett aus einstellen und sonst noch so einiges an Schnick-Schnack).
Jetzt wird mit Smart-Cities geworben. Alles in 15 Minuten erreichbar – Supermarkt, Bank, Post, Restaurant, Kino, Apotheke usw.. Dient dem sog. Klimaschutz. Man braucht nicht mehr gross durch die Welt fahren. Alles vor dem Haus. Spart Energie. Schützt das Klima. Reduziert den Co2-Fussabdruck.
Sind wir wirklich so smart?!
Das Akronym S.M.A.R.T. wird im Kontext von „Smart Cities“, „Smart Homes“ oder „Smart Technologies“ häufig als positiv besetzter Begriff verwendet – etwa für effizient, intelligent, vernetzt. Das hat man uns wirklich gut verkauft, das «smart». «Smart»hat die Aura von Erfolg und wir fühlen uns eben «smart», also schlau, intelligent, klug, gewandt und elegant. Irgendwie besser als die Anderen. Zumindest stehen wir auf der «richtigen» Seite. «SMART» kann aber auch als Akronym für Überwachung und Kontrolle interpretiert werden.
S - surveillance (Überwachung)
M - monitoring (Kontrolle)
A - analysis (Analyse, Auswertung)
R - report (Berichterstattung)
T - technology (Technologie)
Mit einem Smartphone, Smarthome oder Smartcar können wir also nicht nur selber ganz viel steuern und kontrollieren. Wir werden damit von anderen überwacht und kontrolliert. Je vernetzter alles ist, umso gläserner, manipulierbarer und steuerbarer sind wir.
Diese Infrastruktur ist die Voraussetzung für das, was man smarte Zukunft nennt: Autonomes Fahren, Echtzeit-Kommunikation, vernetzte Städte, KI-basierte Systeme. Sie alle brauchen ein Feld, das permanent sendet, empfängt, verknüpft. Ein Feld, das nicht nur Daten überträgt – sondern Bewegungen, Muster, Signale analysiert. Das kann nützlich sein.
Und es öffnet auch Türen: für umfassendere Kontrolle, für flächendeckende Überwachung. Ein Blick nach China mit seinen smarten Städten reicht um zu sehen, was die Zukunft dieser Technologie ist. Und wenn dann die Menschen mehrheitlich Elektroautos fahren, dann können sie von einer externen Quelle auch so eingestellt werden – analog zu den Golfcarts – dass sie nicht über einen gewissen Radius hinaus fahren. Das Auto stellt dann einfach ab und fährt nicht weiter.
Dient alles dem Schutz. Natürlich. Ein Schelm, der anderes denkt.
29/06/2026
Falls du schon länger mit dem Gedanken spielst, OLIVEDA auszuprobieren: Heute und morgen gibt es 35% auf das gesamte Sortiment. 🌿
Ich werde immer wieder gefragt, welche Produkte ich persönlich verwende. Seit Beginn des Jahres teste ich mich mit grosser Freude durch das Sortiment von OLIVEDA – und meine Haut liebt es! Inzwischen habe ich einige klare Favoriten gefunden.
Das Schöne ist: Man muss gar nicht unzählige Produkte kaufen. Ein gutes Serum und dazu eine Creme oder ein Öl reichen für den Anfang völlig aus.
Wenn du unsicher bist, was zu deiner Haut passt, schreib mir einfach. Erzähl mir kurz, wie sich deine Haut gerade anfühlt oder was sie braucht – trocken, empfindlich, reif, unrein … Ich teile gerne meine persönlichen Erfahrungen und empfehle dir zwei Produkte für einen einfachen Einstieg. 💚
Fast hätt’ ich’s vergessen: ab € 149.- gibt es ein weiteres (veganes) Produkt im Wert von € 99.- kostenlos dazu.
Einfach den QR-Code scannen oder auf den Link in der Bio klicken und schon bist du in meinem Shop. 🙏🏼
29/06/2026
Hand aufs Herz: Wie viele Yoga-Weiterbildungen hast du in den letzten Jahren besucht?
Und wie oft bist du nach Hause gekommen mit neuen Übungen, neuen Ideen, neuen Sequenzen und dem Gefühl: «Oh, das ist spannend. Das probiere ich aus.» Mir ging es lange genauso.
Irgendwann habe ich bemerkt, dass ich gar nicht nach neuen Übungen suche. Ich suche nach Zusammenhängen. Nach einem Verständnis dafür, warum etwas wirkt.
Warum eine Bewegung Leichtigkeit entstehen lässt.
Warum eine andere Spannung reguliert.
Warum manche Menschen von einer Praxis profitieren und andere kaum darauf reagieren.
Je tiefer ich mich mit Faszien beschäftigt habe, desto klarer wurde: Der Körper funktioniert nicht in Einzelteilen. Faszien verbinden alles miteinander.
Bewegung.
Atmung.
Nervensystem.
Lymphe.
Wahrnehmung.
Spannung.
Schmerz.
Plötzlich wird aus vielen einzelnen Puzzleteilen ein Bild. Du lernst, den Körper als lebendiges Netzwerk zu verstehen. Genau darum geht es in meiner 70h Online FaszienYoga Immersion, die im September beginnt.
Wir schwingen.
Federn.
Spiralisieren.
Spandieren.
Atmen.
Spüren.
Das Schöne daran? Du brauchst nicht ständig neue Inspiration von aussen. Weil du beginnst, Bewegung von innen heraus zu verstehen. Und daraus entsteht oft die kreativste Inspiration überhaupt.
Und ich LIEBE es, Menschen in die Selbstermächtigung zu führen! Dich an einen Punkt zu bringen, an dem du mich nicht mehr brauchst – und nur noch aus Freude und Liebe kommst. Das lässt mein Herz tanzen!
Mehr zu meiner Online Faszien-Immersion erfährst du auf meiner Homepage. Die nächsten 5 Anmeldungen bekommen ein Faszien-Set im Wert von 150.- geschenkt!
23/06/2026
Pranayama Immersion Herbst/Winter 2026
Diese 50-stündige Pranayama Immersion Weiterbildung richtet sich an Yogalehrer*innen, Therapeut*innen und erfahrene Praktizierende, die den Atem systematisch verstehen und therapeutisch sicher anleiten möchten.
Im Zentrum steht die Methode von Dr. Swami Gitananda: Arzt, Yogameister und jahrzehntelang tätig in der Klinik für Lungenerkrankungen. Sein Ansatz verbindet medizinisches Wissen mit tiefem yogischem Verständnis – fundiert, klar strukturiert, direkt erfahrbar.
Was du lernst
• Wie Atemmuster erkannt, differenziert und verändert werden können
• Wie du mit gezielten Techniken das Atemvolumen aufbaust
• Wie du Atemräume bewusst weitest und Spannungen löst
• Wie du Pranayama präzise, sicher und wirksam in den Yogaunterricht integrierst
• Warum der Atem nicht nur mitläuft, sondern ein zentraler Schlüssel zur Gesundheit ist
Im Mittelpunkt steht der Vibhaga Pranayama – das „ABC des Atems“ in der Gitananda-Tradition. Diese Methode führt dich Schritt für Schritt in eine differenzierte Atemführung, unterstützt durch sogenannte Hathenas: einfache, aber kraftvolle Übungen zur Aktivierung der Atemmuskulatur und zur Öffnung der Atemräume.
Wissenschaftlich belegt: Bereits nach zehn Tagen regelmässiger Praxis kann sich die Lungenkapazität messbar verbessern.
Was du mitnimmst
• eine klare, verständliche Struktur für deine Atemarbeit
• Techniken, um Atemblockaden zu erkennen und zu lösen
• Hathenas und Vibhaga Pranayama für adham, madhyam, adhyam
• Inspiration, wie du Pranayama in Gruppen und Einzelsessions integrieren kannst
• ein neues Verständnis vom Atem – als Ressource, Medizin und Ausdruck deiner Präsenz
Kursdaten
03.09.2026 Online via Zoom
18.–20.09.2026 in Adliswil bei Zürich
20.–22.11.2026 in Adliswil bei Zürich
04.–06.12.2026 in Adliswil bei Zürich
Januar 2027 Online via Zoom
Nähere Informationen findest du auf meiner Homepage. Weitere Details (Hotelempfehlungen etc.) dann nach der Anmeldung.
22/06/2026
Vom „Yoga machen“ zum „Yoga sein“
Viele von uns sind mit einer Vorstellung von Yoga aufgewachsen, die stark vom Tun geprägt ist. Wir machen Yoga. Wir praktizieren Asanas. Wir üben Atemtechniken. Wir wollen eine Form erreichen, eine Haltung vertiefen. Es gibt ein Ziel in der Zukunft. Einsteiger, Mittel, Fortgeschritten. Dieses Tun hat seinen Wert. Es schenkt Struktur, Disziplin und Orientierung.
Doch was geschieht, wenn wir beginnen, die Aufmerksamkeit zu verschieben? Wenn wir beginnen, nach innen zu spüren. Dann wird der Körper zu einem Ort, in dem Bewegung geschieht, statt dass wir sie herstellen. Der Atem beginnt, uns zu bewegen. Die äussere Bewegung entsteht aus dem Spüren und ist eine Weiterführung der inneren Bewegung des Atems. Und die Praxis wird weniger zu etwas, das wir tun – sondern zu etwas, das wir sind.
In diesem Moment verändert sich die Qualität von Yoga grundlegend. Yoga ist nicht länger eine Abfolge von Übungen. Es wird zu einer Weise, im eigenen Körper anwesend zu sein. Zu einer Form von Bewusstsein, das den Atem, die Bewegung und das innere Empfinden miteinander verbindet. Der Unterschied ist subtil – und doch tiefgreifend. Ein «game changer»!
Yoga zu machen bedeutet, eine Praxis auszuführen. Yoga zu sein bedeutet, in jedem Moment von innen her verbunden zu sein: mit dem Atem, mit dem Körper, mit dem lebendigen Feld von Empfindungen, das uns durchströmt. In diesem Sinn ist Yoga kein Zustand, den wir erreichen müssen. Es ist etwas, das sich zeigt, wenn wir beginnen zu fühlen und zu lauschen.
Viele Menschen kommen heute in den Yogaraum und sind bereits am Limit. Ein Nervensystem zwischen Überaktivierung und Erschöpfung. Ein Körper, der gelernt hat zu funktionieren – und dabei manchmal verlernt hat zu spüren.
Genau hier setze ich mit Somatic Yoga an. Ich lade dazu ein, den Körper nicht länger als Objekt zu behandeln, das man formen oder optimieren muss, sondern als lebendiges Gegenüber. Der Körper trägt bereits eine enorme Weisheit in sich. In dieser Perspektive wird Yoga weniger zu etwas, das man tut – sondern zu etwas, das man verkörpert.
Lust, mit mir da einzutauchen? Ich bin im September in der Nähe von Salzburg im Inama Studio, und im November in Zürich. In der neuen Ausgabe der Yoga Aktuell findest du dazu einen schönen Beitrag. Ich wünsche dir viel Freude!
19/06/2026
Seit über 40 Jahren widme ich mein Leben der Bewegung, dem Erforschen der inneren und äusseren Haltung, der Sprache, Gesundheit, Yoga, Faszien, Ernährung und den feinen Kräften, die uns durchströmen und umgeben.
Mein Weg hat mich an viele unterschiedliche Orte geführt. Dreimal war ich im amazonischen Regenwald und widmete mich sogenannten Dietas – einer alten Tradition, in der man sich bewusst aus dem Alltag zurückzieht, um in der Stille der Natur mit Meisterpflanzen in Beziehung zu treten und von ihnen zu lernen. Diese Erfahrungen inspirierten mich später zu einer mehrjährigen Ausbildung als Kräuterfachfrau.
Mich fasziniert seit vielen Jahren die Vorstellung, dass Pflanzen eine eigene Intelligenz und Weisheit in sich tragen. Dass sie uns nicht nur Wirkstoffe schenken, sondern ihre Lebenskraft, ihre Information und ihr Wesen.
Vielleicht ist genau das der Grund, weshalb mich die Entstehungsgeschichte von OLIVEDA so berührt. Es beginnt mit einer ganz persönlichen Heilreise des Begründers, Thomas Lommel.
Für mich gehören Haut, Körper, Bewusstsein und Wohlbefinden zusammen. Wir achten darauf, was wir essen. Doch wie bewusst wählen wir, was wir täglich auf unsere Haut auftragen?
Im Zentrum von OLIVEDA stehen jahrtausendealte Bergolivenbäume und ihr kostbarer Zellsaft. Statt Wasser bildet dieser lebendige Pflanzenauszug die Grundlage der Produkte. Das erinnert mich an etwas, das ich von Pflanzen lernen durfte: Wahre Kraft liegt oft dort, wo Leben in seiner ursprünglichen Form erhalten bleibt.
In den letzten Monaten habe ich etwas Schönes entdeckt: Dass wir uns etwas Tragfähiges aufbauen können, das unseren Werten entspricht. Etwas, das Freude macht, Sinn stiftet und gleichzeitig einen Beitrag für andere Menschen leisten kann.
Deshalb möchte ich VIER Frauen einladen, sich gemeinsam mit mir auf diesen Weg mit OLIVEDA zu begeben. Ich begleite euch persönlich. Gemeinsam schauen wir, was wachsen möchte – ohne Druck, dafür mit ganz viel Freude und in einem Raum, in dem wir voneinander lernen, uns gegenseitig stärken und etwas erschaffen, das für alle Beteiligten nährend ist.
Wenn du dich angesprochen fühlst, freue ich mich auf eine DM von dir.
16/06/2026
Die meisten Frauen wissen mehr über ihr Smartphone als über ihre Gebärmutter. Ein gewagter Satz? Vielleicht.
Die Gebärmutter ist eines der kraftvollsten Organe des weiblichen Körpers. Und doch wissen die meisten Frauen erstaunlich wenig über sie. Wir lernen etwas über Hormone, Zyklus und Fortpflanzung. Doch kaum jemand spricht mit uns über die Gebärmutter als Ort weiblicher Wahrnehmung, Intuition und Schöpfungskraft.
Gerade im Yoga haben wir darüber bis jetzt von den männlichen Lehrern und Gurus nichts erfahren (wie auch?!). Diese Lücke schliessen Iva und ich gerne.
Wir verbringen unser Leben mit einem Organ, das uns durch Blutung, Sexualität, Fruchtbarkeit, vielleicht Schwangerschaft, Schmerz und Wechseljahre begleitet, ohne jemals wirklich zu lernen, welche Bedeutung sie für unser Erleben als Frau haben kann.
Was wäre, wenn die Gebärmutter weit mehr ist als ein Organ der Fortpflanzung? Was wäre, wenn sie auch ein Ort weiblicher Weisheit, Intuition und Schöpfungskraft ist? Wir nicht glernt haben, diese Kraft wirklich zu nutzen?
Diesen Fragen widmen wir uns an unserem gemeinsamen Wochenende. Gemeinsam mit Iva Samina lade ich dich zu einem besonderen Wochenende rund um die Weisheit des Schossraums ein. Mit Yoga, Atem, Meditation, somatischer Praxis und Austausch erforschen wir die Gebärmutter als Quelle weiblicher Kraft, Intuition und innerer Führung.
Ein wirklich besonderer Workshop, den du so bisher vielleicht noch nicht erlebt hast.
Gebärmutter als Portal - Die Kraft im Schossraum
mit Iva Samina & Luna Schmidt
26.–27. September 2026 | Grossraum Zürich
15/06/2026
Worte wirken. Sie formen, wie wir denken, wie wir fühlen und wie wir die Welt erleben.
Sprache ist viel mehr als Kommunikation. Sie ist das Kleid unserer Gedanken. In ihr zeigen sich unsere Überzeugungen, unsere Prägungen und die Art, wie wir uns selbst und anderen begegnen.
Vielleicht kennst du das: Ein einziges Wort kann einen Raum öffnen. Oder verschliessen. Es kann Verbindung schaffen, Mut machen, Trost schenken. Und manchmal spüren wir, dass uns Worte fehlen für das, was wir eigentlich empfinden.
Viele wohlklingende Worte verschwinden langsam aus unserem Alltag. Worte wie „besonnen“, „entzücken“ oder „köstlich“. Mit ihnen verschwindet auch ein Teil unserer Fähigkeit, diese Erfahrungen überhaupt wahrzunehmen. Unsere Sprache wird ärmer – und damit oft auch unser Erleben.
Am 3. und 4. Oktober erforschen wir an einem Live-Workshop in Zürich die Kraft von Worten, Artikulation und Rhythmus. Wir schauen darauf, wie Sprache unsere Beziehungen, unser Denken und unsere innere Haltung prägt. Du wirst erleben, wie sich mit einer bewussteren Sprache sofort auch die Stimmung verändert – in dir und um dich herum. Das ist im Körper spürbar.
Als Liebhaberin der Sprache beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit der Wirkung von Sprache und unterstütze dich dabei, wenn du deine eigene Sprache neu zu entdeckst. Feiner. Klarer. Lebendiger. Für mehr Präsenz, mehr Verbindung und mehr Ausdruck in deinem Leben.
Die Magie der Sprache – weil Worte Welten erschaffen.
Zürich, 3.-4.10.26 – weiterführende Infos findest du auf meiner Homepage oder im Link in der Bio.
11/06/2026
Ich bin gerade dabei, einen neuen Rhythmus zu finden. Meinen Rhythmus. So wie es jemandem geht, wenn eine dem Herzen nahe Seele nach 17 Jahren die Welten wechselt.
Trauer ist wie das Meer. Sie bewegt sich in Wellen, die kommen und gehen. Manchmal ist die Wasseroberfläche still und friedlich. Manchmal türmen sich die Wellen hoch und erfassen uns mit ihrer ganzen Kraft. Alles, was wir tun können, ist zu lernen, darin zu schwimmen.
Wie gut dass jetzt der Sommer da ist und die helle Jahreszeit. Das bedeutet für mich auch immer etwas weniger Termine. Wer noch vor den Sommerferien mit mir Praktizieren will, kann das diesen Freitagabend und zwar online tun. Oder ihr kommt und schenkt mir eine Umarmung am Yoga Sound and Sea Festival. Einer meiner ersten Live-Workshops wird dann etwas genussvolles, flowiges, sinnliches sein - ein besonderer Asana-Praxis-Workshop - in der Nähe von Salzburg.
Und während dieser Zeit lerne ich zu schwimmen.