Motorsport

Motorsport

Teilen

Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Motorsport, Sport und Freizeit, Bahnhofstrasse, Zürich.

04/07/2026

F1: Der Sprint in Silverstone - Antonelli gewinnt den Sprint vor drei einheimischen Fahrern

Das Sprint-Qualifying war am Freitag in Silverstone (GBR) eine enge Angelegenheit zwischen Lewis Hamilton und Kimi Antonelli gewesen. Der Brite setzte sich schliesslich im Ferrari mit dem Mini-Vorsprung von 11 Tausendstelsekunden auf den Italiener (Mercedes) auf Startplatz 1.

Einen Tag später lieferten sich die beiden auch im Sprintrennen ein Duell. Das Duo setzte sich früh vom Rest des Feldes ab, Hamilton konnte seine Führung bis fast zu Rennhälfte behaupten. Doch in der 8. von 17 Runden zog Antonelli vorbei und setzte sich Runde für Runde etwas mehr ab.

Erstmals kein britischer Sprintsieger

Hamilton kam bei windigen Bedingungen nicht mehr heran und fuhr nach 100 km mit 2,7 Sekunden Rückstand auf Antonelli als Zweiter ins Ziel. Damit riss eine Serie: Im 4. Sprint der Saison kam der Gewinner erstmals nicht aus Grossbritannien. Zuvor hatten George Russell (China und Kanada) sowie Lando Norris (Miami) bei den Sprints gesiegt. McLaren-Fahrer Norris wurde in Silverstone Dritter, Mercedes-Pilot Russell Vierter. Antonelli verhinderte so einen dreifachen britischen Triumph im Heimrennen.

Für Antonelli, der in dieser Saison 5 von 8 Grand Prix gewonnen hat, ist es der 1. Erfolg überhaupt in einem Sprintrennen in der Formel 1. Gleichzeitig baute der 19-Jährige aus Bologna seine WM-Führung aus. Er liegt nun 43 Punkte vor Verfolger Russell.

04/07/2026

WRC Rallye Akropolis 2026: Sieg für Ogier nach Doppel-Plattfuß bei Neuville

Sebastien Ogier (Toyota) feiert bei der Akropolis-Rallye seinen zweiten Saisonsieg in der Rallye-WM - Kontrahent Thierry Neuville (Hyundai) verliert nach Reifenschaden.

Toyota-Pilot Sebastien Ogier hat sich bei der Akropolis-Rallye in Griechenland, dem achten Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) 2026, seinen zweiten Saisonsieg gesichert. Vorausge-gangen war ein packender Zweikampf gegen Hyundai-Pilot Thierry Neuville, der durch ein bitteres Reifen-Drama beim Belgier jäh entschieden wurde.

Mit einem hauchdünnen Rückstand von 4,1 Sekunden auf das Hyundai-Duo Thierry Neuville und Martijn Wydaeghe waren der neunmalige Weltmeister Ogier und sein Beifahrer Vincent Landais in die entscheidenden vier Wertungsprüfungen am Sonntag gegangen.

Zuvor hatten sich die beiden Ausnahmekönner auf den unerbittlichen Schotterpisten am Freitag und Samstag ein episches Kopf-an-Kopf-Duell geliefert, bei dem sie nie mehr als elf Sekunden voneinander getrennt waren. Gleich auf der ersten Prüfung des Schlusstages blies Ogier zum Angriff und nahm Neuville 1,3 Sekunden ab.

Als beide dann auf der 15. WP bis auf die Zehntelsekunde exakt die gleiche Zeit in den Schotter brannten, war der Tisch für einen wahren Showdown auf den letzten beiden Prüfungen gedeckt. Während die Rally1-Konkurrenz reihenweise an der gnadenlosen Route verzweifelte, waren die beiden Führenden bis dahin von Reifenproblemen verschont geblieben.

Entscheidung fällt erst bei der vorletzten Prüfung

Doch auf der vorletzten Prüfung schlug das Schicksal erbarmungslos zu: Neuville handelte sich hinten gleich einen doppelten Plattfuß ein. Der Belgier verlor dadurch auf einen Schlag insgesamt 53,5 Sekunden - und damit nicht nur das mitreißende Duell gegen Ogier, sondern auch den Gesamtsieg bei der Akropolis-Rallye.

Genau auf dieser Prüfung, die Neuville zum Verhängnis wurde, flog Ogier mit einer absoluten Bestzeit förmlich über die Strecke. Sein Vorsprung wuchs vor der abschließenden Powerstage schlagartig auf satte 54,8 Sekunden an.

Auf der ohnehin schon extrem harten Loutraki-Schlussprüfung krönte der Franzose seine Leistung mit einer weiteren grandiosen Fahrt und brachte den Triumph mit 58,3 Sekunden Vorsprung sicher ins Ziel. Da er obendrein die "Super Sunday"-Wertung und die Powerstage für sich entschied, war es schlichtweg ein perfektes Wochenende.

Elfyn Evans verteidigt seine WM-Führung

Zwar konnte Evans seine Führung in der Weltmeisterschaft verteidigen, sein ehemals komfortables Polster von 20 Punkten auf Katsuta ist nun jedoch auf magere sieben Zähler zusammengeschmolzen. Den achten Platz sicherte sich Martins Sesks im M-Sport-Ford.

Hyundai hatte vor der allerletzten Prüfung aus taktischen Gründen entschieden, das Auto von Dani Sordo aus dem Rennen zu nehmen. Sesks selbst war im Vorfeld durch technische Probleme aufgehalten worden, die zudem eine Strafe von 3:10 Minuten nach sich zogen, weil er den Service-Park am Samstag zu spät verlassen hatte.

Für eine der ganz großen Überraschungen des Wochenendes sorgte Jon Armstrong (M-Sport). Er glänzte am Freitag zeitweise auf einem sensationellen dritten Platz und markierte auf der fünften WP gar die erste WRC-Bestzeit seiner Karriere. Ein bitterer Turboschaden riss ihn am Freitagnachmittag jedoch unsanft aus allen Podiumsträumen.

Auch Oliver Solberg erlebte eine Rallye zum Vergessen. Nach einem frühen Plattfuß fand er nie wirklich seinen Rhythmus und flog auf der siebten Prüfung spektakulär ab. Der Monte-Carlo-Sieger verlässt Griechenland mit einer mageren Ausbeute von nur einem einzigen "Super Sunday"-Zähler.

Komplettiert werden die Top 10 durch den starken WRC2-Sieger Robert Virves und seinen Toksport-Skoda-Teamkollegen Andreas Mikkelsen. Der nächste Lauf der diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft findet vom 16. bis 19. Juli 2026 in Estland statt.

Update (29. Juni 2026): Nachträgliche Zeitstrafen wirbeln das Endergebnis durcheinander

Das ohnehin schon dramatische Rallye-Wochenende in Grie-chenland fand am späten Abend am grünen Tisch eine Fort-setzung. Die FIA-Rennkommissare belegten sowohl den viertplatzierten McErlean als auch den sechstplatzierten Fourmaux mit einer nachträglichen Zeitstrafe von jeweils einer Minute.

Der Grund: In beiden Fällen hatten die Co-Piloten nach Zwischenfällen auf der Strecke die Sicherheitsgurte nicht ordnungsgemäß angelegt, während die Fahrzeuge bereits wieder in Bewegung waren. Fourmaux war am Samstagabend nach einem Reifenwechsel auf WP12 zu früh angefahren, während McErlean am Sonntag nach seinem Ausritt auf WP16 den Wagen zurück auf die Strecke rollen liess, noch bevor sein Beifahrer komplett angeschnallt war - ein Sicherheitsverstoß, der durch Onboard-Aufnahmen eindeutig bewiesen wurde.

Diese Strafen wirbeln das Gesamtklassement und damit auch den WM-Stand nachträglich kräftig durcheinander. McErlean verliert seinen sicher geglaubten vierten Platz und rutscht auf Rang sechs ab, was für den Iren dennoch das beste WRC-Ergebnis seiner Karriere bedeutet. Fourmaux fällt von der sechsten auf die siebte Position zurück

29/06/2026

Formel 1: GP Österreich - Russell gewinnt Hitzeschlacht in Spielberg

Der Mercedes-Pilot feiert beim GP Österreich vor Max Verstap-pen und Kimi Antonelli seinen zweiten Saisonsieg.

Das Podest

1. George Russell (GBR/Mercedes) 1:26:37,979 Stunden
2. Max Verstappen (NED/Red Bull) +1,611 Sekunden
3. Kimi Antonelli (ITA/Mercedes) +1,986 Sekunden

George Russell hat beim GP Österreich in Spielberg kühlen Kopf bewahrt und seinen ersten Sieg seit dem Saisonauftakt in Melbourne gefeiert. Der Brite zeigte im Mercedes ein fehlerloses Rennen und brachte den Sieg nach 71 Runden über die Ziellinie. Dahinter sicherte sich Max Verstappen im Red Bull Platz 2. Der Niederländer zeigte nach seinem Crash im Qualifying vom Samstag ein starkes Rennen und kam nur 1,6 Sekunden hinter Russell ins Ziel.

Rang 3 ging mit Kimi Antonelli an den zweiten Mercedes-Fahrer. Der 19-jährige Italiener verteidigte seine Führung in der WM-Wertung und liegt neu 40 Punkte vor Russell. Ferrari-Pilot Lewis Hamilton büsste seinen 2. Rang im WM-Klassement ein. Nach seinem Sieg in Barcelona fuhr der Brite auch in Spielberg lange an der Spitze mit, fiel im Finish aber auf Platz 5 zurück.

Die beiden Audi-Piloten Gabriel Bortoleto (11.) und Nico Hülkenberg (12.) verpassten die Punkte einmal mehr knapp.

Die Hitze

Das Rennen in Spielberg war von der FIA im Vorfeld offiziell als Hitzerennen deklariert worden. Die Teams sind verpflichtet, Komponenten eines Kühlsystems ins Auto zu bauen, um die Fahrer zu schützen. Aber auch für die Boliden sind die Temperaturen weit über 30 Grad eine Herausforderung. Zu spüren bekam das insbesondere das Cadillac-Team. Valtteri Bottas musste schon in Runde 3 mit brennenden Bremsen an die Box, Teamkollege Sergio Perez zwei Runden danach.

Es wurden über 50 Grad Asphalttemperatur gemessen. Die Hitze hielt die Zuschauer aber nicht davon ab, zur Strecke zu pilgern. Über 320'000 waren es am ganzen Wochenende.

So geht es weiter

Der Formel-1-Tross zieht von Spielberg weiter nach Silverstone, wo bereits am kommenden Wochenende der GP Grossbritannien stattfindet. Im Vorjahr hatte Hülkenberg dort nach einer furiosen Aufholjagd sensationell seinen ersten und bisher einzigen Podestplatz herausgefahren.

20/06/2026

Strafenflut mit Folgen: Mapelli verliert ersten DTM-Sieg, Jubel bei Dörr-Team!
Mehr als vier Stunden nach Rennende stand der wahre Sieger fest: Eine FCY-Untersuchung wirbelte das DTM-Ergebnis auf dem Lausitzring durcheinander.

Lange mussten die Fans auf dem Lausitzring warten, doch über vier Stunden nach Ende des Samstagsrennen der DTM auf dem Lausitzring wurde McLaren-Pilot Ben Dörr nachträglich zum Sieger erklärt . Der McLaren-Youngster holt seinen ersten DTM-Triumph, weil der vermeintliche Sieger Marco Mapelli eine 15-Sekunden-Strafe erhielt, weil er unter Full-Course-Yellow zu schnell war.

Auch vetroffen war der dritte im Bunde, Ricardo Feller. Auch er soll zu schnell gewesen sein. Der Italiener fällt auf Platz zwei zurück, weil Ricardo Feller, der sich nach dem Rennen als Dritter über Platz drei im Manthey-Porsche gefreut hatte, aus demselben Grund eine 15-Sekunden-Strafe erhielt. Der Schweizer bleibt Dritter, denn Aston-Martin-Pilot Nicki Thiim hatte bei der Zielflagge 20,703 Sekunden Rückstand auf Feller.

Zudem erhielten zwei weitere Piloten 15-Sekunden-Strafen wegen zu hoher Geschwindigkeit bei FCY: Der Dresdner Lokalmatador Maximilian Paul verliert seinen starken sechsten Platz und wird auf Platz 14 zurückgereiht, während die Strafe bei Maro Engel, der enttäuschter 15. wurde, keinen Positionsverlust zur Folge hat.

Send a message to learn more

15/06/2026

Formel 1: GP Barcelona - Hamilton siegt erstmals im Ferrari – Antonelli muss aufgeben

Für den Siebenfach-Weltmeister ist es der 1. GP-Sieg seit fast zwei Jahren – und der 1. als Ferrari-Fahrer.

Das Podest

1. Lewis Hamilton (GBR/Ferrari)
2. George Russell (GBR/Mercedes)
3. Lando Norris (GBR/McLaren)

Als erfolgreiche Strategen waren die Ferrari-Verantwortlichen in der laufenden Saison nicht sonderlich bekannt. Doch für einmal ging ihr Plan – auch wenn mit einer Portion Glück – komplett auf. Die Belohnung: Der 1. GP-Sieg von Lewis Hamilton für den italienischen Rennstall. Für den britischen Siebenfach-Weltmeister war es in Barcelona gleichzeitig der 1. Sieg seit dem 28. Juli 2024. Damals hatte er in Belgien den Sieg geerbt, da sein damaliger Teamkollege bei Mercedes nach dem Rennen disqualifiziert wurde.

Nach Boxenstopps des führenden Mercedes-Duos George Russell/Kimi Antonelli übernahm Hamilton in der 38. Runde die Führung. Danach profitierten Hamilton und Ferrari von einem Ausfall Fernando Alonsos. Das virtuelle Safety Car wurde aktiviert, alle Autos mussten langsamer fahren, und Hamilton konnte seinen dritten Stopp mit wenig Zeitverlust absolvieren. Seinen 106. (!) GP-Sieg fuhr der 41-Jährige dann souverän nach Hause.

Hinter Hamilton komplettierten Russell und der amtierende Weltmeister Lando Norris das Podest. Erstmals seit 1968 stehen damit drei Briten auf dem Treppchen.

Antonelli muss kurz vor Schluss aufgeben

Für WM-Leader Antonelli endete das Rennen dramatisch. Kurz nach seinem erfolgreichen Überholmanöver gegen Russell musste der Italiener seinen Boliden auf dem 2. Platz liegend auf der Strecke wegen Motorproblemen abstellen. Zuletzt hatte Antonelli fünf Rennen in Serie gewonnen. Der WM-Vorsprung Antonellis auf Verfolger Hamilton nach dem Rennen in Barcelona beträgt nun noch 41 Punkte.

Auch Hülkenberg mit Pech

Sehr gute Chancen auf seine ersten Punkte in der laufenden Saison hatte Nico Hülkenberg. Der Audi-Fahrer war nach 32 Runden auf Punktekurs gelegen, ehe ihn ein Problem mit der Power Unit zur Aufgabe zwang. Gabriel Bortoleto beendete das Rennen auf dem 11. Platz.

So geht es weiter

Nach einer zweiwöchigen Rennpause macht der Formel-1-Zirkus vom 26. bis 28. Juni in Spielberg für den Grossen Preis von Österreich Halt.

12/06/2026

Nach Protest - Alpine-Pilot Gasly erhält Monaco-Podestplatz zurück

Fünf Tage nach dem GP Monaco rückt Pierre Gasly im Schluss-klassement wieder auf den 3. Rang vor.

Der Alpine-Rennstall hat mit seinem Protest gegen die Wertung des GP Monaco Erfolg gehabt. Die Formel-1-Stewards gaben Pierre Gasly den auf der Strecke erkämpften 3. Rang zurück – auf Kosten von Red-Bull-Pilot Isack Hadjar. Für den 30-jährigen Gasly ist es der 6. Podestplatz seiner Formel-1-Karriere.

Gasly war nach zwei Fünf-Sekunden-Strafen auf den 7. Platz zurückversetzt worden, weil er in der Boxengasse zweimal minim zu schnell gefahren sein soll (0,1 km/h und 0,4 km/h). Dagegen erhob Alpine Protest. Nun gab der Weltverband FIA zu, dass es bei der Tempomessung ein Problem gegeben habe.

Auch andere Fahrer waren bei dem GP mit «Speeding»-Strafen belegt worden, ihre Teams hatten aber keinen fristgerechten Protest eingelegt. Gewonnen worden war das Rennen von Kimi Antonelli (Mercedes) vor Lewis Hamilton (Ferrari).

06/06/2026

GP Monaco - Antonelli überflügelt die Konkurrenz und sichert sich die Pole

Kimi Antonelli hat sich in einem spannenden Finish die Pole Position in Monte-Carlo gesichert. Der 19-jährige Mercedes-Pilot überflügelte in buchstäblich letzter Sekunde Max Verstappen im Red Bull um 43 Tausendstel. «Das war eine magische Runde, ich habe alles zusammengebracht. Es war so eng mit Max. Ich bin super happy, wir haben uns massiv verbessert», sagte Antonelli. Dem Saison-Dominator winkt der 5. GP-Sieg in Folge.

Das Ferrari-Duo musste sich mit der zweiten Startreihe begnügen. Lewis Hamilton (3.) gewann dabei das Stall-Duell mit dem etwas übermotivierten Lokalmatadoren Charles Leclerc. Der Monegasse provozierte in den Schlusssekunden des Q3 eine gelbe Flagge und verhinderte damit eine neue Bestzeit.

Audi: Top Ten nicht in Reichweite

Nico Hülkenberg schaffte es zwar ins Q2, überstand den letzten Cut jedoch nicht. Der Deutsche wird am Sonntag von Position 13 ins Rennen starten, Gabriel Bortoleto von Platz 16. Ein Unfall des Brasilianers am Ende des 1. Teils des Qualifyings hatte für eine minutenlange Rotphase gesorgt, bis die Strecke geräumt war.

Zu den Geschlagenen gehörten auch die beiden Williams-Fahrer Carlos Sainz und Alexander Albon. Die beiden Aston-Martin-Piloten Fernando Alonso und Lance Stroll belegen die letzte Startreihe.

06/06/2026

Geldstrafe für McLaren

Gegen McLaren wurde nach FT2 eine Untersuchung eingeleitet, weil das "Clutch Disengagement System" (CDS) am Auto von Lando Norris nicht wie vorgeschrieben funktioniert hat. Deswe-gen dauerte es so lange, den McLaren nach seinem Defekt von der Strecke zu bekommen.

Das Urteil ist da und wie bereits angekündigt bekommt auch Mc-Laren (wie die Racing Bulls in Kanada) eine Geldstrafe. 30.000 Euro muss man zahlen, davon sind allerdings 10.000 zur Bewäh-rung ausgesetzt.

Spannend: Auch die Racing Bulls mussten beim vergangenen Rennen 30.000 Euro zahlen, hier wurden allerdings noch 20.000 zur Bewährung ausgesetzt. Die Rennkommissare erklären dazu:

"Die Rennkommissare haben beschlossen, eine geringere Summe als bei einem Verstoss gegen dieselbe Vorschrift beim vorangegangenen Rennen zur Bewährung auszusetzen, da dieser Verstoss und die darauf folgende Strafe allen Teams die Bedeutung des CDS-Systems deutlich gemacht haben sollten."

Das war bei McLaren offenbar nicht der Fall.

06/06/2026

Trainings in Monaco - Hamilton vor Leclerc: Ferrari weiter nicht zu schlagen

Die beiden Ferrari-Piloten fuhren in den ersten Trainings in Mo-naco am schnellsten. Die Hoffnung auf einen Sieg ist da.

Ferrari-Dominanz in Monaco: Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton und sein Teamkollege Charles Leclerc sind am Trai-ningsfreitag ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Hamilton, der noch auf seinen ersten Sieg für die Scuderia wartet, war in 1:13,026 Minuten nicht zu schlagen. Leclerc folgte jedoch mit wenig Abstand (0,111 Sekunden zurück).

Im zweiten Training ging es eng zu und her, die Konkurrenten wirkten nicht ganz so chancenlos wie noch im 1. Training. Max Verstappen (Red Bull) war als Dritter 0,168 Sekunden langsamer als Hamilton. Dann folgten die Mercedes-Piloten George Russell und Kimi Antonelli, die die Saison bislang dominiert hatten.

Grosse Lücken

Dahinter klafften grössere Lücken, vor allem McLaren konnte nicht zufrieden sein. Oscar Piastri wurde mit mehr als einer Sekunde Rückstand Siebter, Weltmeister Lando Norris musste sein Auto aufgrund technischer Probleme früh abstellen.

Für Audi-Pilot Nico Hülkenberg verlief auch das zweite Training verheissungsvoll. Er fuhr als Achter erneut in die Top Ten.

25/05/2026

DTM-Rennen Zandvoort 2: BMW-Sieg von Kelvin van der Linde, Dörr auf Podium

Schubert-BMW-Pilot Kelvin van der Linde feiert im zweiten DTM-Rennen in Zandvoort seinen ersten Sieg für die Münchener - Ben Dörr (Dörr-McLaren) holt erstes Podium

Kelvin van der Linde hat seinen ersten DTM-Sieg für BMW geholt: Der Südafrikaner, der das Rennen von der Poleposition aufgenommen hatte, verlor die Führung nach einem Fehler zwischenzeitlich zwar an Thierry Vermeulen (Emil-Frey-Ferrari), kämpfte sich nach dem zweiten Boxenstopp aber zurück an die Spitze - und fuhr danach mit mehr als sechs Sekunden Vor-sprung zu einem ungefährdeten Sieg.

Doch der Schubert-BMW-Pilot galt bereits vor dem Rennen als heißer Anwärter auf den Sieg: Nicht nur, dass die Balance of Performance am Samstagabend noch einmal zugunsten des M4 GT3 Evo angepasst worden war, profitierte Kelvin van der Linde im zweiten Rennen am Sonntag zusätzlich von einem frischen Reifensatz, den er sich durch seinen vorzeitigen Ausfall am Vortag aufgespart hatte.

Kein Emil Frey Ferrari auf dem Podium, obwohl es lange darnach ausgesehen hatte, denn Thierry Vermeulen fuhr stets in der Spitze mit, gegen Ende aber durchgereicht wurde. Etwas verbessert zeigte sich auch Ricardo Feller, der auf Rang 10 einfuhr. Im Gesamtklassement holte sich Maro Engel die Spitze von Luci Auer zurück und führt mit sechs Punkten Vorsprung. Matteo Cairoli, der eine Emil Frey Ferrari liegt auf Platz 5, Thierry Vermeulen auf 8 und Ricardo Feller auf 11.

Wollen Sie Ihr Service zum Top-Fitness-Studio in Zürich machen?

Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Lage

Kategorie

Webseite

Adresse


Bahnhofstrasse
Zürich
8000