09/08/2023
Für de gueti Zweck 🙏
De Sektor D Wil het im letschte halbe Johr Geld fürd Spendeaktion vu "Kickboxen Dussnang Kids" für chrebschranki Chinder gsammlet. Am letschte Wuchenend hemmer dörfe 1113.- Fr. übergeh.
Für üs e Herzensaglegeheit gsi. Es git ebe doch wichtigers als Fuessball! 🖤
06/08/2023
Au wenn als Nachtrag wönd mers do Nochträglich au nomol erwähne
Danke Silvio!! 🖤
Für immer en Wiler! Bim 3:2 geg Vaduz isch üsi Vereinslegende verabschiedet worde.
Schön hemmer ihm zum Abschluss en Sieg chöne schenke 🔥
05/08/2023
Spitzeriiter! 🔝
Wil gwünnt geg Schaffhuse und isch witerhin Leader vu de Challenge League.
Ez gits am nögschte Fritig Spitzespiel geg Sion. A*o alli is Bergholz!!
04/08/2023
Leere Kurven - kollektive Antworten auf Kollektivstrafen
Am kommenden Spieltag spielen der FC St. Gallen und der FC Luzern zum ersten Mal in dieser Saison gegeneinander. Aufgrund von Kollektivstrafen gegen Fans sollen alle Begegnungen der beiden Clubs in dieser Saison ohne Gästefans stattfinden. Aus Protest bleiben die Fankurven in allen Stadien der oberen zwei Ligen während den ersten 15 Minuten leer. Die Aktion ist ein gemeinsames Zeichen der Entschlossenheit in Richtung aller Hardliner bei den Behörden und in der Politik, die seit der Wiedereröffnung der Stadien nach der Pandemie ohne Not die Repressionsschraube anziehen.
Gegen Ende der letzten Saison kam es nach dem Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC St. Gallen zu unschönen Szenen, als die Luzerner Polizei Auswärtsfans am Fanlokal des FC Luzern vorbeiführte. Niemand kann darüber erstaunt sein. Mehrfach war es in der letzten Saison zu brenzligen Momenten gekommen, als Fans des FC Basel und des FC Zürich das Lokal kreuzten. Weshalb die Luzerner Politik in der Vergangenheit alle Vorschläge zur Entschärfung der Situation in den Wind schlug und so die Bedingungen schuf, die diese Szenen überhaupt erst möglich machten, bleibt ein Rätsel.
Kein Rätsel bleibt, wie Hardliner aus der Sicherheitspolitik die Gunst der Stunde für sich zu nutzen versuchten. Im Nachgang des Spiels setzte die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) die involvierten Vereine und die Liga derart unter Druck, bis diese einknickten und Gästesektorschliessungen beschlossen sowie mittrugen. Es sind Kollektivstrafen gegen alle Fans der beiden Vereine, ungeachtet dessen, wo sie an jenem Abend überhaupt waren oder was sie tatsächlich taten. Alle werden gleichermassen bestraft.
Dieser Vorgang stellt eine Eskalation der Behörden dar. Seit der Wiedereröffnung der Stadien nach der Pandemie suchen politische Hardliner ohne Not die Konfrontation mit den Fans. Dies ist eine Abkehr vom etablierten Umgang mit ähnlichen Ereignissen in der Vergangenheit, der auf einem Dialog auf Augenhöhe mit Fans und Vereinen fusste. Dieser Dialog hat in den vergangenen Jahrzehnten viel dazu beigetragen, dass es in der Schweiz eine lebendige Fankultur gibt, die den hiesigen Fussball im Stadion entscheidend belebt. Der Schweizer Fussball ist ein Erfolgsmodell mit immer höheren Zuschauerzahlen - auch wegen der Fankultur mit ihren Choreographien, Gesängen und Rivalitäten.
Wenn Hardliner den Umgang mit der Fankultur diktieren wollen, dann kommt es, wie es kommen muss: Der Dialog weicht dem Befehl, die Repression soll es richten und eine Eskalationsspirale wird in Gang gesetzt. Dieser Weg führt in eine Sackgasse. Die Konsequenz ist kurzfristig die Solidarisierung der Fans gegen solche Massnahmen, mittelfristig stets höhere Hürden für den Stadionbesuch und langfristig eine Verödung der Stimmung in den Stadien. Alle Erfahrungen im Ausland sowie die gemachten Erfahrungen in den vergangenen Jahrzehnten in der Schweiz weisen darauf hin, dass eine Strategie, die auf eine übermässige und kollektive Repression setzt, kein probates Mittel ist, um den überbordenden Momenten der Fankultur zu begegnen.
Diese gemeinsame Initiative aller Schweizer Fankurven ist ein Zeichen an die Vereine und Liga, sich nicht auf den Irrweg einzulassen, welchen politische Hardliner vorzugeben versuchen. Stattdessen soll der etablierte Umgang mit der Fankultur wiederhergestellt beziehungsweise beibehalten und weiterentwickelt werden. Die leeren Kurven sind ein Zeichen in Richtung aller Hardliner, dass sie mit ihren repressiven Vorstössen ins Leere laufen werden. Denn sie sind zugleich Ausdruck einer lebendigen und solidarischen Bewegung, die fähig und willens ist, für ihre Anliegen zu kämpfen.
Szene Aarau, Canton Baden, Muttenzerkurve Basel, Ostkurve Bern, KOP SUD LAUSANNE, CURVA NORD FC LUGANO 1908, USL (Luzern), Tribune Neuch`, Bierkurve Schaffhausen, Gradin Nord (Sion), Espenblock St. Gallen, Block Süd (Thun), Sektion Nord Vaduz, Sektor D Wil, Bierkurve Winterthur, Zürcher Südkurve, Sektor IV GC Züri
03/08/2023
Leere Kurven - kollektive Antworten auf Kollektivstrafen
Am kommenden Spieltag spielen der FC St. Gallen und der FC Luzern zum ersten Mal in dieser Saison gegeneinander. Aufgrund von Kollektivstrafen gegen Fans sollen alle Begegnungen der beiden Clubs in dieser Saison ohne Gästefans stattfinden. Aus Protest bleiben die Fankurven in allen Stadien der oberen zwei Ligen während den ersten 15 Minuten leer. Die Aktion ist ein gemeinsames Zeichen der Entschlossenheit in Richtung aller Hardliner bei den Behörden und in der Politik, die seit der Wiedereröffnung der Stadien nach der Pandemie ohne Not die Repressionsschraube anziehen.
Gegen Ende der letzten Saison kam es nach dem Spiel zwischen dem FC Luzern und dem FC St. Gallen zu unschönen Szenen, als die Luzerner Polizei Auswärtsfans am Fanlokal des FC Luzern vorbeiführte. Niemand kann darüber erstaunt sein. Mehrfach war es in der letzten Saison zu brenzligen Momenten gekommen, als Fans des FC Basel und des FC Zürich das Lokal kreuzten. Weshalb die Luzerner Politik in der Vergangenheit alle Vorschläge zur Entschärfung der Situation in den Wind schlug und so die Bedingungen schuf, die diese Szenen überhaupt erst möglich machten, bleibt ein Rätsel.
Kein Rätsel bleibt, wie Hardliner aus der Sicherheitspolitik die Gunst der Stunde für sich zu nutzen versuchten. Im Nachgang des Spiels setzte die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) die involvierten Vereine und die Liga derart unter Druck, bis diese einknickten und Gästesektorschliessungen beschlossen sowie mittrugen. Es sind Kollektivstrafen gegen alle Fans der beiden Vereine, ungeachtet dessen, wo sie an jenem Abend überhaupt waren oder was sie tatsächlich taten. Alle werden gleichermassen bestraft.
Dieser Vorgang stellt eine Eskalation der Behörden dar. Seit der Wiedereröffnung der Stadien nach der Pandemie suchen politische Hardliner ohne Not die Konfrontation mit den Fans. Dies ist eine Abkehr vom etablierten Umgang mit ähnlichen Ereignissen in der Vergangenheit, der auf einem Dialog auf Augenhöhe mit Fans und Vereinen fusste. Dieser Dialog hat in den vergangenen Jahrzehnten viel dazu beigetragen, dass es in der Schweiz eine lebendige Fankultur gibt, die den hiesigen Fussball im Stadion entscheidend belebt. Der Schweizer Fussball ist ein Erfolgsmodell mit immer höheren Zuschauerzahlen - auch wegen der Fankultur mit ihren Choreographien, Gesängen und Rivalitäten.
Wenn Hardliner den Umgang mit der Fankultur diktieren wollen, dann kommt es, wie es kommen muss: Der Dialog weicht dem Befehl, die Repression soll es richten und eine Eskalationsspirale wird in Gang gesetzt. Dieser Weg führt in eine Sackgasse. Die Konsequenz ist kurzfristig die Solidarisierung der Fans gegen solche Massnahmen, mittelfristig stets höhere Hürden für den Stadionbesuch und langfristig eine Verödung der Stimmung in den Stadien. Alle Erfahrungen im Ausland sowie die gemachten Erfahrungen in den vergangenen Jahrzehnten in der Schweiz weisen darauf hin, dass eine Strategie, die auf eine übermässige und kollektive Repression setzt, kein probates Mittel ist, um den überbordenden Momenten der Fankultur zu begegnen.
Diese gemeinsame Initiative aller Schweizer Fankurven ist ein Zeichen an die Vereine und Liga, sich nicht auf den Irrweg einzulassen, welchen politische Hardliner vorzugeben versuchen. Stattdessen soll der etablierte Umgang mit der Fankultur wiederhergestellt beziehungsweise beibehalten und weiterentwickelt werden. Die leeren Kurven sind ein Zeichen in Richtung aller Hardliner, dass sie mit ihren repressiven Vorstössen ins Leere laufen werden. Denn sie sind zugleich Ausdruck einer lebendigen und solidarischen Bewegung, die fähig und willens ist, für ihre Anliegen zu kämpfen.
Szene Aarau, Canton Baden, Muttenzerkurve Basel, B’zona Boys (Bellinzona), Ostkurve Bern, KOP SUD LAUSANNE, CURVA NORD FC LUGANO 1908, USL (Luzern), Tribune Neuch`, Bierkurve Schaffhausen, Gradin Nord (Sion), Espenblock St. Gallen, Block Süd (Thun), Sektion Nord Vaduz, Sektor D Wil, Bierkurve Winterthur, Kop 14 (Yverdon), Zürcher Südkurve, Sektor IV GC Züri
29/05/2023
Was für e geili Saison 🖤
Au wenn d Enttüschig churz nochem Abpfiff gross gsi isch, überwiegt es paar Täg spöter de Stolz.
Merci für die Hammersaison FC Wil 1900 🙏
De Sektor D wünscht e schöni Summerpause ☀️
27/05/2023
Hüt findet s letschte Spiel vu de Saison statt - und es goht um nüt anders als Barrage. Bringemer s Bergholz also zum brenne und schreied üsi Mannschaft zum Sieg 🔥
Für da sölled alli in Wiiss cho. Leged also eues Wil-Shirt, es Hemd oder es Bettlake a und chömed is Stadion 🖤
Für Stadt und Verein!
21/05/2023
Was für es Spiel🖤🤍
✔️Stimmig und Atmosphäre
✔️Sieg
✔️Saisonrekord
✔️Barageplatz
Niemols ufgeh!! Kämpfe und Siege!!
03/05/2023
🖤🤍Gmeinsam für Wil!!!🤍🖤
Noch de bittere Pille vom letschte Fritig brucht üs d Mannschaft erst recht!!
21/04/2023
20:15 FCW:FCS 🤍🖤💛
Auf gehts alli is Stadion
Schreied mer üsi Manschaft zum Sieg geg üsi Fründe usem Norde.
Witerhin werded mer 5 Rp. Pro Zueschauer id Spendekasse werfe
FC Wil 1900 - FC Schaffhausen
FC Wil 1900 - FC Schaffhausen
07/04/2023
🖤🤍⚽️Auf gehts morn alli is Stadion!!!
Jetzt erst recht gmeinsam d Mannschaft wieder zum Sieg schreie!!!⚽️🤍🖤
Wiiterhin werded mer 5Rp pro Zueschauer Spende