14/09/2026
Manchmal führt dich das Leben an einen Scheideweg. Dann musst du eine Grenze ziehen und dich für einen von zwei Wegen entscheiden.
Genau so begann die Veränderung von . Ihre Geschichte ist geprägt von Widerstandskraft und verdient es, erzählt zu werden.
Mit 26 Jahren, mitten in einem grossen Umbruch und am Anfang ihres Genesungswegs, kaufte sich Tori ihr erstes Mountainbike. Sie suchte eine Herausforderung, fand aber einen Rhythmus, der ihr half, zur Ruhe zu kommen, Vertrauen in ihren Körper aufzubauen und den verbliebenen Druck durch Selbstmitgefühl zu ersetzen.
Anlässlich ihres zehnjährigen Jubiläums ohne Alkohol nahm sich Tori vor, bei einer einzigen Ausfahrt 10’000 Höhenmeter zu bewältigen. Für sie war diese Zahl weit mehr als ein sportlicher Meilenstein. Sie stand für ein Jahrzehnt stiller Fortschritte, für das Zurückgewinnen der Kontrolle und dafür, zu der Person zu werden, von der sie einst glaubte, sie niemals sein zu können.
Das Biken hat ihre Probleme nicht gelöst, aber es gab ihr einen Raum, in dem sie ihre wichtigsten Werte leben konnte. In ihren eigenen Worten: «Das Biken hat mir viel darüber beigebracht, wie weit ich gehen kann. Die Genesung hat mich etwas ebenso Wichtiges gelehrt: wann ich es nicht tun sollte.»
Wir könnten nicht stolzer sein, sie lächelnd auf einem Rallon zu sehen.
Unsere Wege sind alle unterschiedlich, doch das Bike bleibt ein gemeinsamer Ort für persönliche Entwicklung. Wie hilft dir das Biken dabei, deine Balance zu finden und dich weiterzuentwickeln?
Erzähle uns deine Geschichte und markiere . Wir lesen mit!