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Fonds für Entwicklung und Partnerschaft in Afrika

Photos from Fepa's post 28/07/2026

CENTRAL KAROO FARM COMMUNITIES ASSOCIATION (CKFCA) - FEPA JAHRESBERICHT 2025

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Dachorganisation in der Zentralen Karoo von Gemeinschaften von Farmarbeiter:innen-Familien, die auf Farmen oder in kleinen Siedlungen entlang der Strassen leben in Provinz Western Cape, Südafrika

- Jugendarbeit: Einwöchiges Camp für 70 Jugendliche.






Photos from Fepa's post 24/07/2026

SÜDAFRIKA - FEPA JAHRESBERICHT 2025

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Südafrika blieb 2025 von tiefen strukturellen Ungleichheiten geprägt. Das Wirtschaftswachstum war schwach und ungleich verteilt. Hohe Arbeitslosigkeit, steigende Lebenshaltungskosten und eine fragile Energieversorgung bestimmten den Alltag der meisten Menschen. Besonders betroffen sind junge Leute: Inzwischen arbeitet mehr als die Hälfte von ihnen in informellen, unsicheren Beschäftigungsverhältnissen.

Als wichtiges Zielland für Migrierende aus Simbabwe bleibt Südafrika zentral, zugleich ist der Druck auf sie hoch. Für viele bildet der «Zimbabwean Exemption Permit» (ZEP) die Grundlage eines prekären, aber legalen Aufenthalts. Nach kontroversen Debatten wurde dieser Status zunächst nur kurzfristig verlängert, im Oktober jedoch über 2026 hinaus gesichert.

Ein besonders drastisches Beispiel für die soziale Lage war der Umgang mit informellen Bergarbeitern: In einer stillgelegten Goldmine bei Stilfontein starben 2025 rund 80 Menschen an Hunger, Dehydrierung und fehlender medizinischer Versorgung, nachdem sie über Monate von Sicherheitskräften belagert wurden. Immerhin setzte ein Gericht im November ein wichtiges Zeichen, indem es die «Passkontrollen» durch die fremdenfeindliche Bewegung «Operation Dudula» untersagte.

In der Region der zentralen Karoo, wo auch unsere Partnerorganisationen tätig sind, übernahm der African National Congress (ANC) nach einem politischen Machtkampf das Bürgermeisteramt. Die lokalen Behörden arbeiten vergleichsweise effektiv, auch in peripheren Gebieten. Gleichzeitig entwickelt sich die Karoo zunehmend zu einem Hotspot spekulativer wirtschaftlicher Aktivitäten, die natürliche Ressourcen nutzen, deren Gewinne jedoch vor allem den Landbesitzenden zugutekommen, während die breite Bevölkerung kaum profitiert.






Photos from Fepa's post 21/07/2026

ASSOCIAÇÃO CULTURAL HORIZONTES (ACNH) - FEPA JAHRESBERICHT 2025

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Konfliktbewältigung in lokalen Gemeinschaften und eigener Landwirtschaftsbetrieb zur mittelfristigen Existenzsicherung unabhängig von Projektbeiträgen. Im Zentrum der Arbeit von ACNH steht weiterhin das Bildungstheater in den Gemeinschaften in Cabo Delgado im Norden von Mosambik

- Wiederaufbau Landwirtschaftsbetrieb, Zisternenbau.
- Partizipatives Theater, mit insgesamt 18 Aufführungen mit einigen tausend Besuchenden in 5 Dörfern.






Photos from Fepa's post 16/07/2026

MOSAMBIK - FEPA JAHRESBERICHT 2025

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Nothilfe im Krisengebiet Cabo Delgado Die Lage im Norden von Mosambik, wo wir seit 2021 gemeinsam mit unserem Partner Associação Cultural Novos Horizontes (ACNH) in der Friedens- und Bildungsarbeit tätig sind, blieb 2025 instabil. Landesweit gingen die Spannungen nach den Wahlen Ende 2024 weiter. Gleichzeitig wurde die Gewalt im Zusammenhang mit Landrechten und Rohstoffabbau erneut international sichtbar.

Kurz vor Jahresbeginn traf zudem ein weiterer schwerer Sturm – «Chido» – das Land. Dabei wurden auch die Gebäude des von ACNH mit Unterstützung von fepa aufgebauten Landwirtschaftsbetriebs zerstört. Ein Neuanfang wurde notwendig, der bis zur zweiten Jahreshälfte weit vorangeschritten war. Die Nutztierhaltung konnte wieder aufgenommen werden. Die Hoffnung, damit eine nachhaltige Finanzierungsquelle für ACNH zu schaffen, hat sich jedoch vorerst noch nicht erfüllt.






Photos from Fepa's post 13/07/2026

PORET GREEN INSTITUTE - FEPA JAHRESBERICHT 2025

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Ökologische Landwirtschaft für Kleinbäuerinnen in Chimanimani, Manicaland, Simbabwe

- Über 20 000 Personen nahmen an fast 1250 Veranstaltungen
von Poret und dem Chaseyama Permaculture Club teil.









09/07/2026

FÜR EINE NACHHALTIGE LANDWIRTSCHAFT - FEPA JAHRESBERICHT 2025

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Nach den wiederholten Dürrejahren bis 2024 brachte 2025 für viele Bäuer:innen in den trockenen Tieflagen von Simbabwe erstmals wieder eine Ernte. Die langfristigen Schäden bleiben jedoch deutlich sichtbar – und werden dies voraussichtlich auch in den kommenden Jahren tun. Saatgutbestände und ein grosser Teil der Nutztiere sind verloren gegangen, und auch die natürlichen Ökosysteme haben sich bislang nur teilweise erholt; dies zeigt sich etwa an der weiterhin geringen Artenvielfalt.

Die Mitglieder des Chaseyama Permakultur-Klubs stehen damit vor einem Wettlauf gegen die Zeit – oder genauer: gegen die fortschreitenden Folgen der Klimakrise. Bei Poret verfolgten wir 2025 einen konzentrischen Ansatz: Im Zentrum stand das Team mit seinen Kompetenzen, darum das Trainingszentrum als Leuchtturm, daran anschliessend Dörfer auf dem Weg zu «Eco-villages» und darüber hinaus ein Netzwerk von inzwischen über 90 Dörfern.

Getragen wurde diese Arbeit von Trainings-, Beratungs- und Moderationsangeboten. Zunehmend rückte dabei auch das Management von Wasserressourcen in den Fokus.

Die Dimension der Aufgaben ist enorm und erforderte intensive Begleitung und Koordination. Das Team von Poret arbeitete oft über der Belastungsgrenze. Auf dessen Initiative hin haben wir gemeinsam mit zentralen Partner:innen erste Schritte in Richtung einer Teilrestrukturierung eingeleitet.

Im Hochland von Chipinge konnten wir die eindrücklichen Ergebnisse des von jungen Menschen getragenen Green Institute erleben. Während der Erntezeit wurde sichtbar, wie das Projekt rund 80 Frauen den Zugang zu eigenem Land und damit zu verbesserter Ernährungssicherheit ermöglicht.









Photos from Fepa's post 07/07/2026

FEPA-PRAKTIKER:INNEN-GEMEINSCHAFT ZU GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT ( UBUNTU CoP ZW) - FEPA JAHRESBERICHT 2025

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Was: Zusammenschluss von Basisorganisationen für gemeinsame Aktivitäten und Aktivismus im Bereich Frauenrechte und Geschlechtergerechtigkeit mit Mitgliedern aus ganz Simbabwe

- 7 Organisationen beteiligten sich an Austauschaktivitäten unter dem Motto UBUNTU CoP ZW: «Ein kollektiver Weg zur Erreichung des UN-Nachhaltigkeitsziels 5 in Simbabwe.»
- Highlight waren die lokalen Aktivitäten rund um die «16 Tage gegen Gewalt an Frauen».










Photos from Fepa's post 03/07/2026

PLATFORM FOR YOUTH AND COMMUNITY DEVELOPMENT (PYCD) - FEPA JAHRESBERICHT 2025

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Testphase für psycho-soziale Unterstützun und Beratung in Chipinge im Südosten von Simbabwe

Zwei erfahrene PYCD-Angestellte haben eine zweijährige zertifizierte
Counselling-Ausbildung weitergeführt










Photos from Fepa's post 30/06/2026

GIRLS AND WOMEN EMPOWERMENT NETWOR (GWEN) - FEPA JAHRESBERICHT 2025

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Was: Förderung von Mädchen und jungen Frauen durch ganzheitliche Ansätze unter Einbeziehung der Familie und der Gemeinschaft in der Satellitenstadt Chitungwiza, ländliches Seke und Beatrice, ausserhalb Harare, Simbabwe

- 41 Fälle mit Überlebenden geschlechtsspezifischer Gewalt wurden betreut, begleitet und teils an andere Anlaufstellen und Behörden vermittelt.
- 60 Familien bei der Konfliktbewältigung begleitet
- Bei Schulbesuchen profitierten 1109 Mädchen von










Photos from Fepa's post 24/06/2026

FÜR FRAUENRECHTE UND GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT - FEPA JAHRESBERICHT 2025

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Die Arbeit in diesem Bereich war 2025 erneut besonders intensiv. Diese Arbeit lebt wesentlich von der Vernetzung engagierter Menschen – Frauen wie Männer. Zurückgezogene Finanzierungszusagen schwächten 2025 viele Organisationen. Diese Ausfälle konnten wir nur teilweise auffangen.

Dennoch war die Arbeit wirksam: Das gestiegene öffentliche Bewusstsein – unsere Partner:innen erreichten über 100 000 Menschen – sowie konkrete Angebote zur Unterstützung bei geschlechtsspezifischer Gewalt leisteten einen bedeutenden Beitrag zur Prävention in den Gemeinschaften.
Es hat sich ausgezahlt, dass wir über Jahre in Netzwerke, Wissen und Strukturen investiert haben.

Ein Beispiel ist die Arbeit von Girls Empowerment Network Zimbabwe: Mit dem «Smart Girls Nest» entstand 2025 an strategischer Stelle eine Bibliothek und ein Computerlabor. Ein intensiver Austausch ermöglichte es, gemeinsam innovative Betriebskonzepte zu entwickeln und die Planung eines Frauenhauses
voranzutreiben.

Die Community of Practice zu SDG 5 umfasste sieben Organisationen, wobei fepa seine koordinierende Rolle weiter reduzieren konnte.
Gleichzeitig gab es Rückschläge: Das jährliche Camp für junge Frauen musste ausfallen. Besonders gravierend war die Situation rund um das Women Advocacy Project, das aufgrund politischer Repression seine Arbeit weitgehend einstellen musste. Damit wurde auch ein vielversprechendes Sozialunternehmen geschwächt, das über 100 Mädchen den Schulbesuch ermöglichte und Schutz vor Frühverheiratung bot.










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