fairy_flow_yoga

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Für dich, wenn dein Alltag voll ist, du viel trägst & dich nach echter innerer Pause sehnst. DM „RETREAT“ oder „KAKAO“ für Infos.

Ich halte sichere Räume mit Yoga, tiefen Meditationen & Kakao-Ritualen – sanft, tief & nervensystemfreundlich.

04/09/2026

Kennst du diese Abende, an denen dein Körper längst müde ist, aber dein Kopf noch im Tagesrauschen hängt? Du liegst auf dem Sofa, scrollst durch dein Handy, innerlich auf 180 und trotzdem irgendwie leer. Zwischen To-do-Listen, Verpflichtungen und dem leisen Druck, „funktionieren“ zu müssen, fühlt sich der Übergang vom Tag in die Nacht oft mehr wie ein weiterer Termin an als wie eine Pause. Und wenn jetzt auch noch der Herbst vor der Tür steht, wird dieses innere Kippen zwischen Licht und Dunkelheit plötzlich auch im Nervensystem spürbar. Ein Teil von dir sehnt sich nach Rückzug, ein anderer hält krampfhaft an der Sommergeschwindigkeit fest. 🍂

Genau hier setzt „Kakao & Rising: Into the Amber, die Kunst der Balance“ an: ein ruhiger Herbstabend, an dem du mit einer warmen Tasse zeremoniellen Kakaos ankommst, deinen Atem wieder spürst und dein System langsam in dieses goldene Dazwischen sinken darf. Wir bewegen uns in einem sanften Slow Flow, der dich erdet statt überfordert, tauchen in Meditation und ein Naturritual ein und lassen mit einem Herbstblatt das los, was du nicht mehr mit in die nächste Jahreszeit tragen willst. Zwischen Kerzenlicht, Klängen von Handpan, Klangschalen und Schamanentrommel und Momenten des Schreibens wird dein Abend nicht „produktiv“, sondern wirklich nährend, damit du dich wieder mehr bei dir als im Außen fühlst: ein kleines Erntefest für dein Nervensystem. Wenn du mehr Infos möchtest oder dir einen Platz sichern willst, schreib mir eine DM mit dem Wort „KAKAO“. ☕️





03/09/2026

Jemand schreibt dir „Ich bin für dich da, meld dich, wenn was ist“ und plötzlich wäre da ein ganzer Roman in dir. Du tippst ein paar Sätze, spürst, wie schwer sich alles anfühlt, löschst wieder und am Ende bleibt nur ein „Danke“ oder ein kleines Emoji.

Du bist damit nicht undankbar, dein Nervensystem versucht dich vor noch mehr Überforderung zu schützen. Ehrlich zu schreiben kostet Energie, weil du dafür alles noch einmal fühlen, sortieren und in Worte packen musst. Manchmal entscheidet dein System deshalb: Heute sind kleine Antworten sicherer als alles zu erklären.

Wenn du später zur Ruhe kommst, kannst du die Richtung einmal umdrehen und dir selbst schreiben. Nimm dir Zettel und Stift oder deine Notizen App, stell dir vor, deine beste Freundin würde dir schreiben „Mir geht’s gerade nicht gut“, und notier dir drei Fragen, die du ihr in Liebe stellen würdest:

1. Wie geht es dir wirklich gerade?

2. Was war heute für dich am schwersten?

3. Was würdest du dir jetzt von mir wünschen?

Dann beantwortest du genau diese drei Fragen einmal ehrlich für dich, ohne dass jemand anderes das sehen muss. Es reicht, wenn du dir selbst die Aufmerksamkeit gibst, die du sonst allen anderen schenkst.

Danach kannst du, so wie im Reel, im Stehen oder Sitzen für ein bis zwei Minuten deine A**e sanft abklopfen oder ausstreichen und dir vorstellen, du klopfst dir den Tag aus dem Körper. Zum Schluss nimm dich bewusst in eine Umarmung, atme ein paar Mal in deinen Bauch und sag innerlich vielleicht: Ich sehe dich, ich nehme heute ernst, wie viel du getragen hast.

Es ist okay, wenn Unterstützung von außen gerade klein bleibt, du darfst trotzdem anfangen, dich selbst zu halten.

Wenn du nach solchen Tagen abends nicht mehr richtig runterkommst, schreib mir AUSZEIT in die DMs für meine kostenlose ca. 10‑minütige Feierabend Meditation und folg mir für mehr nervensystemfreundliche Impulse, Yoga und kleine alltagstaugliche Übungen 🤍





01/09/2026

Du wünschst dir seit Wochen, dass jemand dich wirklich fragt, wie es dir geht. Und wenn dann endlich ein ehrliches „Und wie geht’s dir WIRKLICH?“ kommt, hörst du dich trotzdem sagen: „Ach, passt schon, erzähl lieber von dir.“

Später merkst du, wie viel eigentlich in dir los ist, aber dein eigenes Thema fühlt sich groß, schwer und durcheinander an. Es ist, als wäre da ein ganzer Knoten aus Erschöpfung, Gedanken und Gefühlen, der sich nicht in ein, zwei Sätze pressen lässt.

Wenn du lange im Funktionsmodus warst, hat dein Inneres schon den ganzen Tag damit zu tun, dich durchzubringen. Ehrlich hinzuschauen und etwas in Worte zu packen heißt, noch einmal durch das zu gehen, was du sowieso schon trägst, und genau das kostet Kraft.

Dein Nervensystem ist damit nicht gegen dich, es schützt dich. Es lenkt dich manchmal automatisch zu den Themen der anderen, weil sich deine heute zu viel anfühlen. Du bist damit nicht komisch oder undankbar, du weichst aus, weil innen schon so viel los ist.

Heute Abend kannst du dir selbst den Raum geben, den du dir von außen wünschst: Nimm dir im Bett oder auf dem Sofa ein paar Minuten mit Zettel und Stift und schreib dir kurz auf: Wie geht es mir wirklich gerade, was trägt mein Körper heute, was wünsche ich mir in der nächsten Woche mehr für mich. Stichworte reichen, niemand außer dir muss es verstehen.

Dann such dir für die nächsten Tage eine einzige kleine Sache aus, die nur für dich ist, zum Beispiel etwas früher schlafen, ein Spaziergang ohne Handy oder zehn Minuten Musik hören im Liegen. Eine Sache reicht, dein Nervensystem braucht jetzt Freundlichkeit, nicht noch mehr To-dos.

Wenn du dir eine nervensystemfreundliche AUSZEIT nach vollen Tagen wünschst, schreib mir AUSZEIT in die DMs, dann schicke ich dir meine kostenlose 10-minütige Audio-Meditation für deinen Feierabend und folg mir für mehr nervensystemfreundliche Impulse, Yoga und kleine alltagstaugliche Übungen.

Photos from fairy_flow_yoga's post 01/09/2026

Die Tage werden kürzer, das Licht wird weicher – und genau dazwischen liegt die Tag-und-Nachtgleiche, der perfekte Moment für einen bewussten Herbstauftakt. 🍂

Am Mittwoch, 23.09.2026 um 18:00 Uhr lade ich dich zu „Kakao & Rising: Into the Amber – Die Kunst der Balance“ auf die Emmaus City Farm in St. Pölten (Wiener Straße 127a) ein – ein einmaliger Abend zur Herbstbeginn-Energie (Dauer ca. 2 Stunden plus gemütlicher Ausklang, Beitrag: 38 € pro Person).

Wir starten mit einem warmen Kakao-Ritual zum Ankommen, damit dein Nervensystem langsam herunterfahren und dein Körper wirklich „hier“ ankommen darf.
Ein sanfter Slow Flow unterstützt dich dabei, dich zu erden und innere Balance zu spüren – ganz ruhig, ohne Leistungsdruck, nervensystemfreundlich aufgebaut und komplett ohne nötige Yoga-Vorkenntnisse.

Geführte Meditation, ein Naturritual und Journaling-Impulse rund um Ernte, Licht und Schatten lassen dich den Übergang in den Herbst bewusst erleben.
Besonders schön wird unser Blätter-Ritual: Du bringst ein persönliches Herbstblatt mit, beschriftest es vor Ort mit deiner Ernte oder Dankbarkeit und nimmst es später als gepressten Anker mit nach Hause.

Getragen wird der Abend von Christophs Soundhealing – einer tiefen Klangreise mit Handpan, Klangschalen, Koshis und Schamanentrommel im kleinen, ruhigen Rahmen der City Farm, die nur begrenzt Platz bietet.

Schick mir einfach eine PN mit dem Wort „KAKAO“, wenn du mehr Infos möchtest oder dir einen Platz sichern willst. 🤎

30/08/2026

Abends, wenn du endlich liegst oder eingekuschelt auf dem Sofa sitzt, merkst du diese leise Sehnsucht. Jemand könnte dich jetzt einfach halten, einmal dürfte sich jemand um dich kümmern. Innen schreit es vielleicht „Ich kann nicht mehr“, aber schon der Gedanke, das auszusprechen, fühlt sich zu schwer an, also bleibst du still.

Du bist damit nicht komisch oder undankbar, dein Nervensystem schützt dich, wenn Worte mehr Kraft kosten würden, als sie bringen. Nach vielen Stunden Funktionieren bedeutet reden nicht nur Luft bewegen, sondern Bilder, Gefühle und Erinnerungen wieder hochholen, und manchmal ist Still‑Dasein die einzige Form von Nähe, die dein System gerade verkraftet.

Wenn du mit einem Menschen zusammen bist, dem du vertraust, darf ein einziger kleiner Satz reichen. Du kannst leise sagen: „Ich mag heute einfach nur bei dir sein, ohne viel zu reden, ist das okay?“ Dann spür für ein paar Atemzüge euren Kontakt, deinen eigenen Atem und die Tatsache, dass du nicht allein bist, auch wenn es leise bleibt.

Später allein im Bett oder auf dem Sofa mach es dir bequem, zieh die Decke oder eine weiche Jacke näher zu dir und leg eine Hand auf Herz oder Bauch. Atme fünf bis zehn Mal bewusst ein und aus und sag innerlich Sätze wie „Ich bin gerade hier, das reicht.“ oder „Ich darf heute einfach nur da sein.“, während du spürst, wie etwas dich trägt und du nichts mehr im Stehen halten musst.

Es gibt Tage, da ist Still‑Dasein alles, was geht, und das ist in Ordnung. Du darfst Schritt für Schritt lernen, dir Nähe zu erlauben, auch ohne viele Worte, mit anderen und mit dir selbst.

Wenn du dir eine nervensystemfreundliche AUSZEIT nach vollen Tagen wünschst, schreib mir AUSZEIT in die DMs, dann schicke ich dir meine kostenlose ca. 10‑minütige Audio‑Meditation für deinen Feierabend, und folg mir für mehr nervensystemfreundliche Impulse, Yoga und kleine alltagstaugliche Übungen 🤍





30/08/2026

Fällt es dir abends schwer, wirklich runterzukommen – obwohl der Tag längst vorbei ist?

Du hast „Feierabend“, aber innerlich läuft noch alles weiter: Gedanken-Karussell, To‑do‑Listen, vielleicht noch schnell Mails checken oder durchs Handy scrollen. Dein Körper ist müde, dein Nervensystem gefühlt auf Anschlag – und statt echter Pause bist du einfach nur im nächsten Funktionsmodus.

Genau dafür startet am 29. September mein Dienstagabend‑Zwischenraum in St. Pölten:
„Zwischenraum – Yoga, Atem & tiefe Meditation am Abend“ im Zentrum Agartha (Mühlweg 16), immer dienstags von 17:45 bis 19:15 Uhr.

Ein wöchentlicher Abend nur für dich und dein Nervensystem: mit achtsamen Yoga-Flows, ruhigen, regenerativen Sequenzen und geführten, tieferen Meditationen, die dich Schritt für Schritt aus dem Kopf zurück in deinen Körper holen. Am letzten Dienstag im Monat tauchen wir zusätzlich in einen Schwerpunkt-Abend mit mehr Yin und noch mehr entspannender, nährender Tiefe ein.

Der Dienstagabend‑Zwischenraum ist für dich, wenn du nach einem vollen Tag nicht noch „performen“ willst, sondern dir eine sanfte, klare Auszeit wünschst – ohne Leistungsdruck, ohne Yoga-Perfektion. Für dich, wenn du dir mehr Ruhe im Nervensystem, bessere Selbstregulation und ein Ankommen bei dir selbst wünschst, egal ob du viel arbeitest, Familie jonglierst oder einfach gerade in einer intensiven Lebensphase steckst.

Wenn du in oder um St. Pölten wohnst und spürst: „So ein Zwischenraum am Dienstagabend würde mir guttun“, schreib mir gerne eine PN mit dem Wort „Zwischenraum“. Ich schicke dir dann ganz entspannt alle Infos und wir schauen gemeinsam, ob es gerade zu dir und deinem Alltag passt.

29/08/2026

Wenn dein Alltag sich anfühlt wie ein endloser Tunnel aus To-dos, hilft es deinem Nervensystem, wenn du kleine magische Inseln einbaust, die nichts leisten müssen. Kein großes Ritual, keine perfekte Morgenroutine, nur Momente, in denen du langsam wirst und wieder bei dir ankommst.

Ich teile 50 solcher Dinge mit dir, verteilt auf 10 kleine Teile. Heute gibt es 5 von 50, die du direkt in deinen Tag einweben kannst. Das ist Teil 4 von 10.

1. Kakao-Achtsamkeit: Einen warmen Kakao zubereiten, die Tasse mit beiden Händen halten und den ersten Schluck so trinken, als wäre es der erste Kakao seit Monaten. Geschmack, Wärme, Duft ganz bewusst wahrnehmen.

2. Ätherische Öle: Einen Tropfen Lavendel- oder Bergamotteöl in den Handflächen verreiben, die Hände vor das Gesicht bringen und dreimal tief einatmen. Spüren, wie sich dein Brustkorb mit jedem Atemzug ein Stück weiter öffnet.

3. Kerzenzauber: Eine Kerze anzünden, das Licht im Raum ein wenig dimmen und für zwei Minuten nur in die Flamme blicken. Nichts erklären, nichts planen, nur beobachten, wie das Feuer sich bewegt.

4. Barista-Pause: Kaffee, Kakao oder Tee trinken, ohne dabei aufs Handy zu schauen oder nebenbei aufzuräumen. Dich hinsetzen, die Tasse fühlen und sie wirklich als Pause behandeln, nicht als Tankstelle für die nächste Runde Funktionieren.

5. Natur-Schatz: Beim nächsten Spaziergang oder Weg zur Arbeit einen kleinen Schatz sammeln, zum Beispiel einen Stein, ein Blatt oder eine Blüte. Ihn zu Hause oder am Schreibtisch hinlegen und immer wieder kurz anschauen als Erinnerung: Ich bin Teil von etwas Größerem als meiner To-do-Liste.

Such dir heute EINE dieser fünf Ritualideen aus und mach sie dir bewusst schön, so als würdest du sie für deinen Lieblingsmenschen vorbereiten.

Folg mir, wenn du die nächsten 5 von 50 Dingen nicht verpassen willst und dein Nervensystem Schritt für Schritt sanfter begleiten möchtest.

25/08/2026

Es gibt diese Momente, in denen dir plötzlich die Tränen in die Augen steigen, mitten im Gespräch oder wenn es kurz still wird. Noch bevor du weich werden kannst, machst du einen Witz, wechselst das Thema oder versteckst dich hinter einem Spruch.

Nach außen bist du locker, innen fühlt es sich eng und voll an. Du bist damit nicht komisch oder unehrlich, dein Nervensystem versucht dich vor Überflutung zu schützen, weil sich gerade einfach zu viel in dir stapelt.

Wenn du den ganzen Tag viel trägst, wäre ein komplettes Alles rauslassen manchmal zu viel auf einmal. Humor und Witze sind dann wie ein kleiner Notfall Airbag, der verhindern soll, dass alles über dir zusammenbricht, während du noch mitten im Alltag stehst.

Mitten in so einer Situation kannst du ganz unauffällig bei dir ankommen: ein bis drei Atemzüge etwas tiefer in den Bauch, während du zuhörst, kurz die Füße im Boden spüren, Kiefer und Schultern minimal weicher werden lassen und innerlich denken: Ich darf heute klein antworten, ich muss das nicht alles erzählen.

Später, wenn du allein bist, nimm dir zwei bis fünf Minuten, setz dich auf das Sofa oder ins Bett, leg das Handy weg und mach nichts außer atmen. Eine Hand auf Herz oder Bauch, einatmen und die Bewegung spüren, ausatmen und Schultern, Gesicht und Bauch weicher werden lassen; Tränen dürfen kommen, sie dürfen wegbleiben, wichtig ist nur, dass du merkst: Da ist gerade viel in mir.

Humor darf bleiben, er hat dich lange geschützt, und du darfst dir zusätzlich Räume geben, in denen du nicht alles wegwitzeln musst, sondern dein Nervensystem nach und nach kennenlernen kannst. Wenn du dir eine nervensystemfreundliche AUSZEIT nach vollen Tagen wünschst, schreib mir AUSZEIT in die DMs für meine kostenlose ca. 10‑minütige Audio Meditation für deinen Feierabend und folg mir für mehr nervensystemfreundliche Impulse, Yoga und kleine alltagstaugliche Übungen 🤍.




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