OBM Land der 1000 Hügel Rallye

OBM Land der 1000 Hügel Rallye Lauf zur ORM und ARC im Land der 1000 Hügel. www.obm-1000huegel-rallye.at Lauf zur Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft & ARC im Land der 1000 Hügel.

08/09/2026

Bereits am Tag nach der Rallye ging es für uns in den frühen Morgenstunden direkt mit den Aufräumarbeiten weiter. 🧹🏁

Wir sind sämtliche Strecken abgefahren, haben uns ein Bild von der Lage gemacht und alle entstandenen Schäden sorgfältig dokumentiert.

Nach dem Rennwochenende heißt es für uns: anpacken, aufräumen und dafür sorgen, dass alles wieder so aussieht wie vorher. 💪

06/09/2026
03/09/2026

🏁 OBM LAND DER 1000 HÜGEL RALLYE 2027 🏁

🔥 Ihr seid gefragt! 🔥
Welches Datum passt für euch am besten? 📅

Wir wollen die Land der 1000 Hügel Rallye 2027 gemeinsam mit euch planen – deshalb zählt eure Meinung! 🙌

👇 Schreibt euer Wunschdatum in die Kommentare oder schickt uns eine Nachricht!
Lasst uns gemeinsam wieder für ordentlich Rallye-Action sorgen! 💨🏎️💥

02/09/2026
🏁🇦🇹 Nicht verpassen - Die Highlights der OBM Land der 1000 Hügel Rallye 2026 auf ORF Sport+ 😎📅 Sendetermine:Dienstag, 08...
31/08/2026

🏁🇦🇹 Nicht verpassen - Die Highlights der OBM Land der 1000 Hügel Rallye 2026 auf ORF Sport+ 😎

📅 Sendetermine:
Dienstag, 08. September 2026 - 21:45h
Mittwoch, 09. September 2026 - 10:30h
Donnerstag, 10. September 2026 - 01:30h
Donnerstag, 10 September 2026 - 04:30h

📸 Harald Illmer

🏁🇦🇹 Raimund Baumschlager / Thomas Zeltner: Unerwartetes Podium im Titelshowdown! 💪😎 Das Saisonfinale der TEC7 ORM rund u...
31/08/2026

🏁🇦🇹 Raimund Baumschlager / Thomas Zeltner: Unerwartetes Podium im Titelshowdown! 💪😎

Das Saisonfinale der TEC7 ORM rund um Krumbach bot wie erwartet Spannung und Dramatik bis zum Schluss. Mit einer Podiumsplatzierung hatte Rekordstaatsmeister Raimund Baumschlager bei der OBM Land der 1000 Hügel Rallye ehrlicherweise allerdings nicht gerechnet.

Das Saisonfinale der TEC7 Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft bei der OBM Land der 1000 Hügel Rallye in Niederösterreich wurde zum großen Showdown: Mit Michael Lengauer, Hermann Neubauer und Simon Wagner kämpften gleich drei Piloten noch um den Titel und boten den zahlreichen Fans die erwartete Show.

Dass Raimund Baumschlager und Co-Pilot Thomas Zeltner im Ziel des sechsten Saisonlaufes zur TEC7 ORM 2026 nach vierzehn Sonderprüfungen als Gesamtdritter in Krumbach über die Zielrampe rollten war selbst für das erfahrene Duo eine gehörige Überraschung. Aus der geplanten Test-Rallye wurde das beste Saisonresultat und brachte den Status als Österreichischer Prioritätsfahrer für die Saison 2027.

Der Oberösterreicher blickt auf das ereignisreiche Saisonfinale zurück:

„Eigentlich war für uns vor der Rallye klar, dass wir nicht attackieren würden und uns stattdessen auf das Abstimmen der neuen Komponenten konzentrieren. Damit wurde bereits beim Test und beim Shakedown vor der Rallye begonnen – und im Wettbewerb konsequent fortgesetzt.

Doch der Rallyesport ist einfach „fast“ unberechenbar – neben den positiven Testergebnissen kam am Ende auch ein starkes Resultat heraus. Zunächst rückten wir durch den Ausfall von Simon Wagner von P5 auf P4 vor. Als wir im Ziel auf die endgültige Entscheidung im Titelkampf warteten, erreichte uns schließlich die Nachricht vom Unfall Michael Lengauers.

Den Podestplatz sehe ich somit mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Der Unfall von Michael auf der finalen Powerstage hätte nicht passieren dürfen – mit einem zweiten Platz wäre seine starke Leistung verdient belohnt worden, und es hätte ihm viel Selbstvertrauen für 2027 gegeben. Andererseits lernt man auch taktisch dazu und wird eine solche Situation künftig in der letzten Sonderprüfung anders angehen.

Rein sportlich gesehen haben alle drei Meisterschaftsanwärter mit Topleistungen und großem Einsatzwillen brilliert – jeder hätte den Titel verdient. Doch am Ende blieb nur Hermann Neubauer fehlerfrei. Hermann muss man herzlich gratulieren – für Simon und Michael tut es mir leid, beide haben Motorsport auf höchstem Niveau gezeigt.

Auch Luca Waldherr muss man gleich doppelt loben – als Pilot und als Veranstalter. Er fuhr lange Zeit im Spitzenfeld mit und überraschte mit starken Zeiten. Gleichzeitig war die Premieren-Ausgabe des neuen Veranstalterteams ein voller Erfolg. Danke für das Engagement und den Mut: Die vielen Zuschauer an den Sonderprüfungen waren sicher die beste Belohnung für die harte Arbeit in der Vorbereitung.“

Neben Platz drei in der Gesamtwertung entschied der Rosenauer in Niederösterreich auch die ORM-Trophy sowie den Klassensieg im am Samstag ausgetragenen Lauf zur Austrian Rallye Challenge für sich.

Für das Team von Baumschlager Rallye & Racing geht es nach der letzten ORM-Rallye der Saison international ohne Pause weiter. Bereits am kommenden Wochenende ist die Mannschaft aus Micheldorf mit Albert von Thurn und Taxis / Jara Hain bei der Rallye Mont-Blanc Morzine in Frankreich sowie mit Maximilian Lichenegger / Bernhard Ettel bei der Rally Kumrovec in Kroatien im Einsatz.
.. MEHR ➡️ https://www.brr.at/presse/presseberichte/presse/detail/raimund-baumschlager-thomas-zeltner-unerwartetes-podium-im-titelshowdown/ 👈

📸 Harald Illmer, Manfred Hackl
Text: Harald Illmer



Österreichische Rallye Staatsmeisterschaft Red Bull GT Gerätetechnik Pirelli Mecklenburger Landpute OBM Land der 1000 Hügel Rallye Austrian Rallye Challenge Red Bull Ring

🏁🇦🇹 Team-Bericht: Triumph für ZM-Racing am Ende der Rallyesaison in Krumbach  😎Hermann Neubauer/Ursula Gassner holen auf...
31/08/2026

🏁🇦🇹 Team-Bericht: Triumph für ZM-Racing am Ende der Rallyesaison in Krumbach 😎

Hermann Neubauer/Ursula Gassner holen auf Toyota Yaris Rally2 ORM-Titel. Christoph Zellhofer/Anna Maria Seidl auf SUZUKI werden ORM2 Staatsmeister. Schon vor dem Finale stand ZM-Racing als Sieger der Teamwertung fest.

Dieses Wochenende brachte für ZM-Racing den bisher größten Erfolg in der 20-jährigen Geschichte dieses Rennstalles, der sich mit Rundstreckensport und hauptsächlich mit Rallyesport beschäftigt hat.

Beim Finale der heimischen Rallyemeisterschaft, der OBM Land der 1000 Hügel Rallye mit Start- und Ziel im niederösterreichischen Krumbach gingen drei Mannschaften unter dem Bewerber ZM-Racing an den Start.

Dies waren in der ORM der Salzburger Hermann Neubauer mit der in Deutschland verheirateten Ursula Gassner auf einem Toyota GR Yaris Rally2, der Steirer Peter Hopf mit Stefan Heiland auf einem Ford Fiesta Rally2 und in der ORM2 Christoph Zellhofer mit seiner deutschen Beifahrerin Anna Maria Seidl auf einem SUZUKI SWIFT ZMX.

Die Ausgangssituation vor dem Finale in Krumbach war so, dass Hermann Neubauer in der TEC7-ORM vor dem Oberösterreicher Michael Lengauer und dem Titelverteidiger Simon Wagner in Führung lag. Ihm genügte schon ein zweiter Platz um sich im Finale bereits zum dritten Mal nach 2016 und 2019 den Titel eines österreichischen Rallye-Staatsmeister zu sichern. In der ORM2 lag Christoph Zellhofer ebenfalls an der Spitze der Wertung, dies vor dem Steirer Günter Knobloch. Auch hier genügte ein zweiter Platz für Zellhofer, um sich zum ersten Mal den Titel eines Rallye-Staatsmeisters zu sichern.

Nach zwei anstrengenden und spannenden Rallyetagen gewann Hermann Neubauer die Gesamtwertung.vor Lokalmatador Luca Waldherr.und Altmeister Raimund Baumschlager. Er stand somit als Staatsmeister 2026 fest. Drei Prüfungen vor dem Ende war Simon Wagner noch der Leader, der Oberösterreicher vergab aber die Chance durch einen Ausritt auf der Sonderprüfung 11, Pech hatte auch Michael Lengauer er schied durch einen Felgenbruch auf der letzten Sonderprüfung aus. Ähnlich war die Situation bei Christoph Zellhofer in der ORM2. Hier siegte zwar Günter Knobloch, aber Zellhofer konnte sich mit einer fehlerfreien und taktischen Fahrt mit Platz 2 in der ORM2 und einem sechsten Platz in der Gesamtwertung sich ebenfalls den Staatsmeistertitel sichern.

Etwas Pech hatte Peter Hopf. Der Steirer der am ersten Tag in der Rallye gut unterwegs war, erlitt schon auf der ersten Sonderprüfung an seinem Ford Fiesta Rally2 einen Differenzialschaden, wobei ein abgetrenntes Teil auch den Kühlerschlauch beschädigte. Die Folge war leider die Aufgabe und eine halbe Nacht für die Mechaniker, um den Wagen wieder für Samstag einsatzfähig zu machen:
“Sehr schade, wir waren bis zum Zeitpunkt unseres Ausfalles sehr gut unterwegs und durften auf Plätze unter den ersten Zehn rechnen. Dies haben wir am 2. Tag zu Testzwecken dann kräftig nachgeholt. Die Strafzeit für die am ersten Tag nicht gefahrenen Sonderprüfungen betrug 25 Minuten, daher hatten wir keine Chance in der Gesamtwertung,“ erklärte ein etwas enttäuschter Peter Hopf.

📸 Daniel Fessl, Harald Illmer

Sportpressedienst
Armin Holenia / Wolfgang Nowak

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Krumbach

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