09/09/2026
Drei Bilder. Ein Rennrad. So viele Gefühle.
Am Abend davor, beim Bekleben meines Rads, war plötzlich ganz viel Ruhe da. Als hätte es mir gesagt: Ich trag dich gut durch diesen Tag.
Kurz vor dem Start: Fokus und Anspannung.
Und danach: einfach nur dankbar und glücklich. 🩵
Es war mehr als ein Wettkampf. Es war ein kleines Stück Vertrauen – in mich, in meinen Körper und in den Weg, den ich gegangen bin.
07/09/2026
Wenn aus Überwindung Vertrauen wird
Mein 2. Triathlon. ✓
Triathlon ist für mich jedes Mal ein kleines Abenteuer: Wechselzone, Startplatz, Schwimmbrille, noch einmal aufs WC – und die Frage: Habe ich wirklich an alles gedacht? 😅
Dann der Startschuss. Im Wasser hieß es für mich vor allem: ruhig atmen, bei mir bleiben und meinen Flow finden. Als das Schwimmen geschafft war, kam schon die erste große Erleichterung.
Schuhe, Startnummer, Helm, Brille – und rauf aufs Rad. Trotz Wind war die Radstrecke pure Wohltat für die Seele: schnell fahren, kein Verkehr, Konzentration und dieses herrliche Gefühl, mich auf meinem Rennrad endlich richtig wohlzufühlen.
Die zweite Wechselzone war kurz chaotisch, aber auch der Lauf hat sich richtig gut angefühlt. Und im Ziel wartete mein Schatz. 🤍
17 Minuten schneller als im Vorjahr – aber noch wichtiger: mental ein Stück stärker und mit viel mehr Vertrauen in mich selbst.
03/09/2026
Wenn aus Überwindung plötzlich Leichtigkeit wird.
Dieses Foto entstand im vergangenen Jahr in Podersdorf – kurz vor meinem allerersten Triathlon.
Es war kalt, wir mussten noch einmal alles umpacken und innerlich war ich unglaublich nervös und aufgewühlt. Trotzdem strahle ich auf diesem Bild eine Ruhe aus, die ich in diesem Moment selbst gar nicht gespürt habe.
Am Sonntag stehe ich dort wieder am Start.
In den vergangenen Monaten habe ich vieles auf dieses Ziel ausgerichtet: Schwimmen, Radfahren und Laufen. Oft musste ich mich selbst überreden – ins kühle, dunkle Wasser zu steigen, bei wenig einladendem Wetter loszulaufen oder mich mit 55 noch an Klickpedale heranzuwagen.
Ich war nie eine Schwimmerin. Früher bin ich gelegentlich Brust geschwommen, dann habe ich Kraulen gelernt. Da ist noch viel Luft nach oben, aber ich habe eine wunderbare Schwimmgruppe und einen großartigen Trainer gefunden. In den letzten Wochen bin ich immer öfter allein ins offene Wasser gegangen. Anfangs war gerade das dunkle Wasser eine echte Herausforderung.
Aber ich wollte es unbedingt.
Und irgendwann ist etwas passiert, das mich selbst überrascht hat: Aus dem Überreden wurde Routine. Aus der Routine wurde Freude. Und aus der Freude wurde Leichtigkeit.
Eigentlich ist die Vorbereitung abgeschlossen. Trotzdem habe ich mir heute noch einmal Zeit zum Schwimmen genommen und bin danach eine kleine Runde gelaufen – nicht, weil ich musste, sondern weil ich mich darauf gefreut habe. Weil es mir guttut.
Auch am Rennrad bin ich noch nicht besonders erfahren. Erst nach meinem Bikefitting im Juni habe ich mich darauf richtig wohlgefühlt – und inzwischen liebe ich es.
Am Sonntag geht es mir nicht um eine bestimmte Zeit oder Platzierung. Ich möchte Spaß haben, den Moment genießen und glücklich ins Ziel kommen. Wenn mir das Kraulen zwischen all den anderen zu hektisch wird, schwimme ich eben Brust. Auch das ist vollkommen in Ordnung.
Ich werde ganz sicher nicht die Schnellste sein. Aber vielleicht eine der dankbarsten und glücklichsten darüber, dass ich mich so weit aus meiner Komfortzone gelehnt habe. 🤍
30/08/2026
Mich hat’s heute beim Trailrunning aufgehaut.
Und bevor ich überhaupt geschaut habe, ob ich mir wehgetan habe, war mein erster Gedanke:
Hat mich eh niemand gesehen? 😅
Dabei ist Hinfallen eigentlich nichts, wofür man sich schämen müsste.
Stärke zeigt sich nicht darin, niemals zu fallen.
Sondern darin, sich den Schmutz abzuklopfen, wieder aufzustehen und weiterzulaufen.
Ganz egal, wie oft. 😉
25/08/2026
Auf Entdeckungsreise gehen?
Spielen?
Oder bin ich eigentlich müde?
Manchmal sind wir hin- und hergerissen zwischen all den Möglichkeiten.
Dabei ist es vielleicht genau dieses kurze Innehalten, das uns wieder spüren lässt, was wir wirklich brauchen. 🩵
22/08/2026
Müde gestartet. Mit richtig gutem Gefühl beendet. ✨
20/08/2026
Deine Hüfte kann mehr, als du denkst. 🩵
Beim Funktionellen Yoga mobilisieren wir die Gelenke des gesamten Körpers – mit besonderem Schwerpunkt auf die Hüfte. Dazu verbinden wir gezielte Kräftigung mit wohltuenden Dehnungen.
Für mehr Beweglichkeit, Stabilität und ein gutes Gefühl im eigenen Körper.
Zum Abschluss darfst du in einer tiefen Entspannung noch einmal ganz loslassen. 🤍
Mittwoch, 2. September 2026 · 18:30 Uhr
Alle Levels · Anmeldung ab sofort
19/08/2026
Vier Tage, die mich auf allen Ebenen aufgeladen haben. ✨
Zehn Yoga-Einheiten, eine Wanderung und zwei Radtouren in vier Tagen. Viel Bewegung – und trotzdem ganz viel Ruhe.
Wunderbare Begegnungen, gute Gespräche, gutes Essen und dazwischen immer wieder diese stillen Momente nur für mich. Momente zum Durchatmen, Zurückziehen und Auftanken – auf allen Ebenen.
Als ich diese Tage gebucht habe, hatte ich zunächst ein wenig Bauchweh: Möchte ich wirklich allein so weit fahren? Allein im Zimmer sein? Heute weiß ich, dass es eine wunderbare Entscheidung war.
Denn gerade wenn man allein reist, kommt man oft viel leichter mit anderen Menschen ins Gespräch. Und gleichzeitig entstehen diese besonderen Rückzugsmomente – im Zimmer, während der Autofahrt oder unterwegs. Momente, in denen ich einmal nur auf mich selbst Rücksicht nehmen musste.
Ich liebe die Urlaube mit meiner Familie und meinen Freundinnen. Aber auch ein paar Tage allein wegzufahren, hatte etwas ganz Besonderes. Etwas, das ich bestimmt wiederholen werde.
Danke das Yogaprojekt für diese bereichernden Tage, die vielen wunderbaren Yoga-Einheiten und all die schönen Begegnungen. 🙏
dasyogaatelier