SC Sternschanze - 1. Herren 2011-2019

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SC Sternschanze - 1. Herren 2011-2019 Trainingszeiten Di. und Do. 19:45 Uhr.. gegenüber der S-Bahn Station Sternschanze Die Erste spielt nach Ihren beiden Aufstiegen 2015 und 2016 in der Landesliga.

Die Mannschaft und ihre Entwicklung der letzten Jahre sind ein recht treffendes Spiegelbild des Schanzenviertels. Zu ihr gehören sowohl Spieler, die seit ihrer Jugend in diesem Verein Fußball spielen als auch solche, die es aus Gründen des Berufs, der Ausbildung oder des Studiums nach Hamburg bzw. in die Umgebung des Schanzenviertels verschlagen hat. Das sind wir:
- Leistungsorientiert, aber mit Spaß bei der Sache
- Durchschnittsalter 26 Jahre
- junges Trainerteam
- ehemalige Zweite, welche durch den diesjährigen Aufstieg zur Ersten wurde
- dreitägiges Sommer-Trainingslager an der Ostsee
- legendärer Heimspieltag im prall gefüllten Käfig sonntags um 15.00 Uhr
- Saisonziel: in der Landesliga ankommen und die Klasse so früh wie möglich halten
- Training: Montag 20:00 Uhr (freiwillig), Dienstags und Donnerstag ab 19:45 Uhr
- neuer Kunstrasenplatz mit dem wahrscheinlich schönstem Blick in ganz Hamburg
- modernes Vereinsheim mit Sky und allem was dazu gehört
- direkt gegenüber vom U/S-Bahnhof Sternschanze (U3, S11, S21, S31) , 5 min. fußläufig zur U2 Schlump und Christuskirche

Das Trainerteam besteht aus Mattes (29) als Cheftrainer, Dennis (32) als Torwarttrainer und Betreuer, sowie seit dieser Saison aus Stephan (29) als Teammanager… Mattes hat die Mannschaft als 2. Herren, nach vielen Verletzungen, vor 4,5 Jahren auf Platz 13 in der Kreisliga übernommen und seitdem ging die Entwicklung rasant nach oben… Dennis ist ein Urgestein des Vereins, trainiert außerdem noch eine B-Jugend und steht bei den alten Herren im Tor… Stephan war bis vor einem halben Jahr noch Spieler bei uns und hält ab sofort dem Trainerteam den Rücken frei…

Infos zum Verein
Der SC Sternschanze ist der Stadtteil-Sportverein des Schanzenviertels und seiner unmittelbar angrenzenden Wohngebiete in den drei Bezirken Altona, Eimsbüttel und Mitte. Entstanden ist er am 22. April 1970 aus der Fusion der beiden Vereine SC Vineta von 1911 und SC Falke von 1921. Der SC Sternschanze war der erste Sportverein in Hamburg, der den damals so genannten „Gastarbeitern“ die Möglichkeit geboten hat, Fußball zu spielen. Es begann in Zusammenarbeit mit dem italienischen Generalkonsulat mit den seit 1955 für die BRD angeworbenen Italienern. Daraus entwickelte sich eine Jahrzehnte lange Tradition: jugoslawische, türkische, spanische, kurdische, englische, togolesische und lateinamerikanische Teams folgten. Aus diesen Teams entwickelten sich einige später eigenständige Vereine: Örnektürkspor (1978), Club Eti (1979) oder African Sports. Der Verein kann auch darüber hinaus auf eine lange Tradition integrativer Arbeit verweisen. Nach 15jähriger Pause entstand 1998 wieder eine Jugend-Abteilung, die mittlerweile die größte Fußball-Jugendabteilung im Bezirk Altona ist. Die Mitgliederzahl ist seitdem von 195 auf heute mehr als 1.200 gestiegen. Für seine Jugendarbeit wurde der Verein mehrfach preisgekrönt (Ehrenamtspreis des DFB 2006, Integrationspreis des HFV 2012, diverse „freundlich&fair“-Preise des HFV). Seit zwölf Jahren arbeitet der Verein mit in der „Koop Schanze“, einem Jugendarbeits- und Präventionsprojekt zur Stärkung der Familienstrukturen und zur Unterstützung benachteiligter Kinder und Jugendlicher.

Das waren noch Zeiten früher, einfach mal zum kicken treffen und die bis dahin beste Saison der Vereinsgeschichte krönen...
21/03/2020

Das waren noch Zeiten früher, einfach mal zum kicken treffen und die bis dahin beste Saison der Vereinsgeschichte krönen :)
Holstenpokalsieg 2016 mit 500 Zuschauern

https://m.youtube.com/watch?v=yPKZNwVJkpo

http://www.fupa.net/tv/match/niendorfer-tsv-sc-sternschanze-3438626-15202/chance-niendorfer-tsv-ii-4

http://www.radiohamburg.fussifreunde.de/artikel/mit-dem-zwoelften-mann-im-ruecken-schanze-ii-feiert-das-double/

Mit „zwölftem Mann“ im Rücken – Schanze II feiert das „Double“!

Sandhop-Elf triumphiert im Holsten-Pokal-Finale

Mit dem zwölften Mann im Rücken: Der SC Sternschanze II feiert den Holsten-Pokal-Triumph mit seinen Fans. Glückwunsch!

Vor der durchaus beachtlichen Kulisse auf dem Kunstrasenplatz des Eimsbütteler TV (Lokstedter Steindamm) haben der Niendorfer TSV II und der SC Sternschanze II den Besuchern ein äußerst ereignisreiches Holsten-Pokalfinale beschert – mit dem besseren Ende für den Vize-Meister der Bezirksliga Ost! „Erfolgsmacher“ Mattes Sandhop, der seine Truppe zum Landesliga-Aufstieg und Pokalsieg führte, konstatierte anschließend: „Meine Mannschaft kann immer kämpfen, immer laufen. Diese Tugenden bringen wir in jedes Spiel ein. Aber ich weiß: Völlig egal, was auf dem Feld passiert, ich kann ihr immer vertrauen. Die Moral ist so dermaßen intakt, dass wir zusammen feiern, aber eben auch als Team verlieren.“

In einem von zahlreichen Chancen auf beiden Seiten geprägten Endspiel legte „Schanze“ II die deutlich bessere Effektivität an den Tag. Insbesondere Niendorfs Johann Buttler versiebte diverse Großchancen: gleich zu Beginn scheiterte der ehemalige Jugendstürmer des HSV am Außenpfosten (4.), ehe er in der Folge gleich dreimal im Eins-gegen-Eins in SCS-Fänger Leonhard Fenker seinen Meister fand (33., 66., 68.). Auch bei seinem Kopfball war der 20-Jährige nicht gerade vom Glück verfolgt (61.). Stattdessen schlugen die „Schanzer“, die eine deutliche Lufthoheit inne hatten, mit ihrem ersten Torabschluss eiskalt zu: Einen Eckball von Janik Adorf köpfte Nick Achter am zweiten Pfosten stehend noch einmal quer, so dass Jan Saunier aus fünf Metern per Hechtsprung unter die Latte einnicken konnte (22.)! Auch in der Defensive legte der SCS die von Sandhop eingangs erwähnten Tugenden an den Tag – so rettete beispielsweise Rico Nuelken kurz vor der Pause auf der Linie (39.).

Auch nach dem Wechsel ging es munter rauf und runter. Beide Mannschaften gingen ein hohes Tempo und sorgten für einen großen Unterhaltungswert. Nachdem Nick Achter einen abgefälschten Adorf-Freistoß, den NTSV-Keeper Constantin Lustermann noch entschärfen konnte, zum 2:0 in die Maschen donnerte (54.), schien eine Vorentscheidung gefallen! Aber die „Jobmänner“ gaben nicht auf, kamen wenige Augenblicke darauf zurück, als Jakob Kollotzek einen ruhenden Ball von Moritz Niemann über Fenker hinweg zum Anschluss einschädelte (58.)! Drohte nun die Wende? „Bedenken hat man schon, aber nicht, dass die Mannschaft nun auseinanderbricht, weil ich weiß, dass die Jungs alles reinhauen. Man hat kurz gezittert, aber die Truppe hat mal wieder eine unglaubliche Moral gezeigt“, lobte Sandhop seine Schützlinge. Die Partie hätte kippen können, wenn Johann Buttler im Abschluss einen glücklicheren Nachmittag erwischte hätte – stattdessen nutzte Sternschanze II in der Nachspielzeit eine von vielen Kontermöglichkeiten aus und verpasste den „Sachsenweglern“ den Gnadenstoß: Julian Skarka bediente Torjäger Christian Moriße, der uneigennützig noch einmal quer legte und Saunier seinen zweiten Treffer zum 3:1-Endstand ermöglichte (90. +1)!

„Null Mal Deutscher Meister, kein Mal Pokalsieger, niemals erste Liga, SCS“

„Ich denke schon, dass wir eigentlich die bessere Mannschaft waren. Aber im Fußball zählen eben nur die Tore – und davon haben wir heute zu wenige gemacht, weil wir viel zu viele Chancen liegen gelassen haben. Sternschanze hat die Gelegenheiten hingegen konsequent genutzt“, befand NTSV-Coach Matthias Jobmann, der mit seinen Mannen bereits vor einigen Wochen die Meisterschaft in der Bezirksliga West feierte. „Es war ein bisschen schwierig, die Spannung hochzuhalten – obwohl die Jungs extrem ehrgeizig sind und unbedingt wollten. Wir waren sehr lange zu nervös, was auch daran liegen mag, dass wir ein Durchschnittsalter von 20 Jahren auf dem Platz hatten. Da fehlt vielleicht der eine oder andere ausgebuffte Hase. Natürlich ist es bitter – aber im Pokal ist es nun mal so, dass es einen Gewinner und einen Verlierer gibt. Glückwunsch an Sternschanze!“ Sein Gegenüber musste die Gemüter seiner Kicker im Abschlusstraining noch einmal zähmen, wie er hinterher verriet: „Am Donnerstag habe ich die Übungseinheit dreimal unterbrochen – nicht, weil es zu unfair war, aber weil alle zu sehr wollten.“ Der SC Sternschanze II krönt eine unglaubliche Saison, in die man als Abstiegskandidat in der Bezirksliga Ost startete, mit dem Landesliga-Aufstieg und dem Pokalgewinn. Ein Erfolg, der nach Meinung von Sandhop ohne den eigenen und auch im Finale zahlreich vertretenden Anhang nicht möglich gewesen wäre. „Die sind tatsächlich unser zwölfter Mann!“ Mit sehr einfallsreichen und amüsanten Sprechchören wie zum Beispiel „Null Mal Deutscher Meister, kein Mal Pokalsieger, niemals erste Liga, SCS“ wurde der Pokal-Triumph ausgiebig zelebriert. Eine grandiose Saison einer Mannschaft, die selbst ihre Trikots aus eigener Tasche bezahlt. „Das ist so – aber da ist auch keiner böse, denn wir haben einfach nicht das Geld!“ Glückwunsch an den SC Sternschanze II!

Guten Rutsch euch allen... bis bald...
31/12/2019

Guten Rutsch euch allen... bis bald...

Noch immer vollkommen unverständlich...
05/12/2019

Noch immer vollkommen unverständlich...

Er möchte seiner Mannschaft und allen Wegbegleitern „von ganzem Herzen für die gemeinsamen acht Jahre danken“, sagt Mattes Sandhop. „Egal wie lange man mich sportlich kennengelernt hat, jeder wird wahrscheinlich mitbekommen haben, mit welchem Einsatz ich für diesen Verein dabei war. Gerade ...

Moin Ihr, ich (Mattes Sandhop) bin leider seit gestern nicht mehr Trainer der besten Mannschaft Hamburgs.Als erstes möch...
29/11/2019

Moin Ihr, ich (Mattes Sandhop) bin leider seit gestern nicht mehr Trainer der besten Mannschaft Hamburgs.

Als erstes möchte ich meiner Mannschaft und allen Wegbegleitern wirklich von ganzem Herzen für die gemeinsamen acht Jahre danken. Egal wie lange man mich sportlich kennengelernt hat, jeder wird wahrscheinlich mitbekommen haben, mit welchem Einsatz ich für diesen Verein dabei war. Gerade in letzter Zeit hat mir die Arbeit meiner Mannschaft unglaublichen Spaß gemacht, da ich denke, dass wir noch nie so eine homogene und funktionierende Truppe hatten. Sportlich und für mich noch wichtiger menschlich. Was wir über die insgesamt 8 Jahre zusammen erreicht haben, ist in Hamburg mit unseren Möglichkeiten einmalig und lässt mich extrem positiv zurückblicken.

Was mich traurig stimmt, ist die Tatsache, dass für mich dieser Weg noch nicht zu Ende wäre. Mit dem aktuellen Kader, trotz der vorhandenen Möglichkeiten, glaube ich, dass wir bei der aktuellen Entwicklung langfristig gemeinsam das Zeug gehabt hätten in der Landesliga oben mitzumischen. Was natürlich dazu kommt ist natürlich die Art und Weise der Freistellung. Die Härte und die Auswirkungen auf unsere Mannschaft und letztlich auch auf unseren Verein, hätten mehr Kommunikation verdient gehabt.

Es ist wichtig in welcher Liga wir spielen. Sportlicher Erfolg ist eine treibende Motivation im Fußball, aber insbesondere in der fehlenden finanziellen Struktur unseres Vereins. Spieler mit der Klasse könnten in der gleichen oder höheren Liga beträchtliche Aufwandsentschädigungen bekommen und müssten keinen Beitrag bezahlen. Dies nun nicht zu tun ist eine bewusste Entscheidung für den Verein und die Art und Weise, wie wir unserem gemeinsamen Hobby nachgehen. Gerade diese Aussage ist demotivierend und einfach unpassend.

Viel wichtiger als die Liga ist mir dennoch die Art und Weise, wie wir uns als Mannschaft gezeigt- und diesen tollen Verein in ganz Hamburg vertreten haben.

Der gestrige Abend hat mir trotzdem wirklich sehr viel gegeben. Und ich konnte selbst gestern schon beruhigter einschlafen, da ich mir der 100%tigen Loyalität und Wertschätzung der Mannschaft sicher sein konnte. In den letzten Jahren habe ich viele Auseinandersetzungen alleine ausfechten müssen und habe mich selten so unterstützt gefühlt wie heute. Auch dafür nochmal Danke!

Ich persönlich muss das ganze Geschehen natürlich erstmal sacken lassen. Und werde die frei gewordene Zeit sicherlich bald auch zu schätzen wissen. Dennoch stand ich die letzten acht Jahre mindestens jeden Dienstag, Donnerstag und am Wochenende auf dem Platz und hab mich um alles anfallende ums Team (von der Hütchenbestellung bis hin zu Spielerverpflichtungen) gekümmert. In diesen acht Jahren habe ich zwei Pflichtspiele verpasst und war mit 33 Jahren mindestens in der Landesliga und Oberliga Hamburg der Dienstälteste Trainer. Was nun kommt wird man sehen.

Definitiv werde ich wieder an der Seitenlinie stehen. Sicherlich nicht morgen, aber irgendwann wird man mich sicherlich wieder rumspringen sehen.

Rückblickend schaue ich sehr dankbar auf so viele neue Freundschaften, schöne Momente und Erfolge zurück. Wir haben vor acht Jahren im Abstiegskampf in der Kreisliga angefangen und stehen nun zu Recht als gestandene Landesliga Mannschaft da wo wir jetzt stehen.

Die Mannschaft ist unglaublich gefestigt und steht qualitativ und quantitativ so gut wie nie zuvor in der Geschichte des Vereins da. Auch ist der Zusammenhalt der Truppe einfach top und auch das Bier danach schmeckt super. Ich bin mir sicher, dass diese Mannschaft sofern sie zusammen bleibt, höhere Ziele haben kann als ein Platz im Mittelfeld. Diesen Weg wären ich und die Mannschaft gern gemeinsam gegangen. Ab sofort bin ich der größte Fan der Mannschaft.

Was ich mitnehme ist sicherlich die Dankbarkeit für die Jahre des Vertrauens, dass ich als junger Trainer die Möglichkeit bekommen habe, eigenständig eine Mannschaft von der Kreisliga bis zur Landesliga freier Hand zu formen und zu gestalten.

Vielen Dank auch an alle die mich auf dem Weg dahin begleitet haben, auch den Kritikern, ihr wart immer Teil meiner Motivation. Und nicht zu vergessen all die Freundschaften die bleiben.

Ab sofort bin ich der größte Fan der Mannschaft.

Die wohl schönste Sicht auf den wahrscheinlich schönsten Fussballplatz in Hamburg
24/09/2019

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11/09/2019

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Heute 15:00 Uhr - Heimspiel vs. Nienstedten
01/09/2019

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