Bad Lions

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Fanclub der Dresdner Eislöwen
Gründung: 04.02.2003 Der Fanclub BAD LIONS wurde am 4. Februar 2003 in Dresden gegründet. Vor den Aufstiegsspielen in die 2.

Die Gründung erfolgte durch die Gründungsmitglieder Karsten Seibt, Torsten Barthel und Martin Hentschel, der Namensgebung und Führung übernahm. Der Fanclub steht mit seinen Mitgliedern für eine freundschaftliche Fangemeinschaft, die ihren Herzensclub, die Dresdner Eislöwen, mit Stimmgewalt und unbändiger Leidenschaft für die Blau-Weißen Farben und den Eishockeysport in Dresden unterstützt. 2007 gi

Photos from Bad Lions's post 30/08/2026

Eislöwen feiern Comeback ... Ein gutes Turnier findet einen erfolgreichen Abschluss!

Man soll grundsätzlich in der Vorbereitung keine Vergleiche anstellen, doch es ist schon etwas grotesk, dass wir mit unserem aktuellen DEL2-Kader teils schneller und griffiger gegen Erstligateams wirkten als in der Vorsaison mit unserem DEL-Team. Das läuferische Niveau ist dabei vor allem sichtbar. Natürlich war das Spiel heute gegen Wolfsburg nicht auf dem allerhöchsten Niveau anzusiedeln, doch wenn wir es mit dem Turnier des Vorjahres vergleichen, als wir gegen Wolfsburg im Finale mit 1:2 unterlagen, ist es dennoch auffällig. Diesmal gelang ein nicht unverdienter 4:2-Erfolg nach frühem 0:2-Rückstand.

Vor offiziell 2.600 Zuschauern kamen unsere Jungs gut ins Spiel, doch zeigten sich nicht effektiv. Anders Wolfsburg, zwei eiskalte Abschlüsse, zwei Gegentore. Spätestens mit dem 1:2 durch Adam Helewka nach nur 24 Sekunden im zweiten Drittel kippte aber das Momentum und die Eislöwen-Beine wurden immer frischer. Der Ausgleich nach toller Kombination der Spinks mit Dane Fox als verdienter Lohn. Vor allem kämpferisch zeigte man ein starkes Spiel. Immer wieder checkte man aggressiv vor und nahm Wolfsburg die Ruhe im Aufbau. Besonders auffällig dabei Ricardo Hendreschke, der viele Steals generierte. Im Schlussdrittel wogte das Spiel lange hin und her, Janick Schwendener hielt uns mit einer Topleistung im Spiel. Ein wenig erinnerte es an das erste Duell der letzten DEL-Hauptrunde in Wolfsburg. Auch da drehte man einen 0:2-Rückstand in eine Führung. Führung? Ja genau, Die Reihe um Helewka, Nijenhuis und Ahlroth besorgte das 3:2 in der 54. Minute. Danach war es ein harter Kampf hin zur Ziellinie, doch man stellte sich cleverer an, als vor einem Jahr in Wolfsburg und brachte das Ergebnis nicht nur über die Zeit, Mister Dane Fox verpasste den Fans bereits vor der Schlusssirene mit dem Schuss zum 4:2 ins leere Tor die passenden Beruhigungstropfen. WOBei man eher sagen muss, dass die Leute steil gingen, auch weil man nach 44 Pleiten in der Vorsaison froh über jeden Sieg ist.

Fazit: Ein Sonntag, der gezeigt hat, dass Fans und Team gleichermaßen Erfolgshunger angestaut haben und so langsam in Futterlaune kommen. Es liegt immer noch viel Arbeit vor dem Team, besonders was die Konstanz und Disziplin im Spiel angeht, doch die spielerischen und läuferischen Komponenten greifen bereits recht gut. Zwei Spiele auf guten Niveau an einem Wochenende sind ein erfreulicher Entwicklungsschritt zur Vorwoche. Nun geht es mehr in die Detailarbeit und das Abrufen der Leistung gegen Gegner auf Augenhöhe. Wir freuen uns drauf und laufen so langsam heiß, wenn es um die Lust auf die neue Spielzeit geht.

Wir möchten heute, auch wenn es ein Teamerfolg war, Jan Nijenhuis, Alec Ahlroth und Ricardo Hendreschke herausheben. Sie waren heute die Forechecker des Vertrauens und haben viele Scheiben für uns gewonnen. Ihr Tempo wird uns viele Türen und vielleicht auch Tore öffnen.

Kommt alle gut in und durch die neue Woche.

30/08/2026

Finaltag ... Noch einmal DEL-Vibes!

Sonntag, 14 Uhr, Wolfsburg. Vertraute Zeit, vertrauter Gegner. Auch wenn wir für mindestens ein Jahr loslassen müssen, kommt uns das doch sehr bekannt vor.

Wir sind gespannt, wie sich unsere Mannschaft heute gegen einen weiteren höherklassigen Gegner schlagen wird. Bis nachher in der Eishalle. Ein Sieg wäre mega.

Es geht um Platz 3. Das kleine Finale.
Das große Finale bestreiten ab 17.30 Uhr Iserlohn und Liberec.

28/08/2026

Hintenraus ging die Puste aus ... Eislöwen liefern Turnierfavoriten einen starken Fight!

Ein Spiel, dass trotz Niederlage Lust auf mehr macht, weil unsere Eislöwen ganz stark starteten und sich lange gegen spritzige Tiger aus der Extraliga zur Wehr setzten.

Mit dem 2:0 durch David Suvanto per Blue Liner mit Ablauf des Powerplays und einem Stealbreak, welches Tyson Spink sehenswert nutzte, stellte man die Mannen aus Liberec, die nächste Woche in die CHL starten, vor eine echt schwere Aufgabe.

Die Tschechen drückten im Mitteldrittel massiv auf die Tube und schnürten uns immer wieder defensiv ein, doch mehr als der Anschlusstreffer sollte nicht gelingen, da Fabian Hegmann auch in seinem zweiten Spiel als Eislöwe eine starke Leistung zeigte und seine Ansprüche auf die mögliche Starterrolle untermauerte.

Im Schlussdrittel kamen die Gäste aber trotzdem zum Ausgleich und brachen uns mit dem 2:3 dann doch noch. Am Ende setzte es noch zwei Gegentreffer, obwohl das letzte Drittel deutlich enger war als Drittel zwei. Doch ob nun 2:3 oder 2:5, beides eine Niederlage und kein Drama.

Fazit: Wir spielen Sonntag gegen Wolfsburg um Platz 3. Dabei haben wir lange an der Überraschung geschnuppert. Wir sind durchaus schnell nach vorne gekommen, sind mit viel Skill und Kampfgeist aufgetreten, aber am Ende konnten wir das Tempo noch nicht über 40 oder gar 60 Minuten gehen. Dennoch macht das Auftreten Mut. Lange Zeit sahen wir besser aus als noch im Februar als Erstligist. Den finalen Unterschied machten letztlich die Special Teams, die Disziplinlosigkeiten und die individuellen Qualitäten der Weißen Tiger im Abschluss.

Glückwunsch zum Finaleinzug.

28/08/2026

Heimpremiere gegen Supertiger ... Neuauflage des Duells aus der Olympiapause!

Bereits im Februar standen sich beide Teams in Liberec gegenüber. Damals waren wir noch Erstligist und unterlagen mit 3:1. Nun gehen wir als ganz klarer Underdog ins Duell der Raubkatzen. Es geht um den Einzug ins Finale beim traditionellen Heimturnier.

Die Weißen Tiger aus Liberec werden von Ex-NHL-Verteidiger Radim Simek angeführt und sind gespickt mit Nationalspielern aus Tschechien, der Slowakei und Lettland, sowie einigen einheimischen Toptalenten wie Tomas Galvas. Hinzukommen international erstklassige Spieler wie der Schwede Filip Sandberg.

Es dürfte klar sein, dass unsere Eislöwen äußerst clever agieren, aufmerksam verteidigen und effektiv angreifen müssen, um eine Chance aufs Finale zu haben. Tabor war dahingehend ein perfekter Test und Augenöffner. Dieses Spiel wurde akribisch ausgewertet und hatte eine sehr intensive Trainingswoche zur Folge. Das neue Team muss Routinen entwickelt, was vor allem Zeit benötigt.

Am Wochenende werden die U-Spieler so eingesetzt, dass sie möglichst viel Spielpraxis erhalten, was bedeutet, dass manche in Leipzig zum Einsatz kommen, andere im DNL-Team und wieder andere womöglich auf mehreren Ebenen, wie beispielsweise heute im Profiteam und morgen in der DNL. Wichtig ist, dass alle genügend Eiszeit erhalten.

Da im Turnier keine U-Regeln gelten, werden voraussichtlich auf zwei Tage verteilt alle Ü-Spieler zum Einsatz kommen. Es ist mit einigen Reihenänderungen zu rechnen.

Wir freuen uns auf das erste Heimspiel der neuen Eiszeit mit einem hochklassigen Gegner. Bereits 16 Uhr wird das Turnier mit dem ersten Halbfinale zwischen Iserlohn und Wolfsburg eröffnet.

P.S.: Aufgrund diverse Veranstaltungen im Umkreis ist die Parkplatzsituation recht angespannt und es wird empfohlen, wenn möglich, mit dem ÖPNV zur Halle zu kommen und/oder entfernt zu parken. Lediglich P3 ist normal nutzbar. Nächtliches Parken ist untersagt.

23/08/2026

Tabors Hähne sorgen für erste Migräne ... Ein Spiel mit viel Pech und Unvermögen!

Mit Pech meinen wir vor allem Lukas Pech. Der fast 43-jährige Oldie mit Legendenstatus im tschechischen Eishockey zockte groß auf und zerstörte Dresden im ersten Drittel mit zwei Toren und einem Assist fast im Alleingang.

Unsere Eislöwen hatten Glück, nur mit 4:0 aus dem Drittel gegangen zu sein. Sie bekamen ihre eigene Medizin verabreicht. Tabor lief uns immer wieder aggressiv an, checkte gut, zeigte sich handlungsschnell und überrannte uns mehrfach. Wir wirkten dagegen, als hätten wir ein zweites Pre-Game-Skate statt eines Spiels. Einstellung schlägt so halt Aufstellung.

Zwar besserte sich ab dem Mitteldrittel einiges, doch das Spiel war längst verloren und zeigte auf, wofür so eine Vorbereitung da ist. Schwächen aufzeigen und daraus lernen. Die Teams sind an unterschiedlichen Punkten der Vorbereitung. Wir wirkten müde nach dem intensiven Freitag, Tabor dagegen ziemlich frisch und agil. Die Tschechen beginnen bereits am 9. September mit der Liga. All das relativiert das müde Auftreten unserer Jungs keinesfalls. Es war ein Dämpfer und Schlag vor den Bug, der gesessen hat und verdeutlicht hat, womit man als frisches Team noch Probleme hat. Einem eingespielten, eingeschworenen Team passiert so etwas eher nie, oder ganz selten. Zudem hatten wir einiges an Reisestress, Ortswechseln und Trainings, was natürlich ermüdend ist. Dennoch sollte so ein Drittel gegen ein Team auf gleichem Niveau nicht passieren.

Dafür ist es aber Vorbereitung. Niederlagen schmerzen jetzt deutlich weniger und helfen dabei, zu wachsen. Am nächsten Wochenende warten noch größere Prüfsteine mit noch mehr Qualität auf uns. Wobei Tabor läuferisch mit all denen wohl mithalten könnte. Wir sind uns sicher, dass wir da wieder ein besseres Gesicht unserer Eislöwen sehen werden.

Wir sehen uns zum Heimturnier in der Eishalle.

22/08/2026

Test Nr. 2 ... Subr schaut in der Heimat vorbei!

Für unsere Jungs geht es morgen darum, die weiße Weste zu wahren, an den ersten Test anzuknüpfen und gegen ein Team, welches technischer spielen wird, zu bestehen.

Der HC Tabor war viele Jahre Drittligist, stieg aber 2025 in die Maxa Liga auf und geht nun in die zweite Spielzeit in Serie als Zweitligist. Sie gelten nicht als Spitzenteam der zweiten tschechischen Spielklasse, sind aber nicht zu unterschätzen. Es wird wichtig sein, läuferisch und spielerisch mindestens auf Augenhöhe zu agieren und etwas disziplinierter aufzutreten. Sicherlich wird es ein paar Änderungen in der Aufstellung geben, um andere Konstellationen zu testen und kleine Blessuren auszukurieren. Wir vermuten beispielsweise Schwendi im Kasten.

Wir gehen als Favorit ins Spiel, sollten aber gewarnt sein, da Tabor zuletzt offensiv ein gutes Spiel gegen den favorisierten Ligakonkurrenten HC Slavia Prag gezeigt hat und von einigen sehr erfahrenen Offensivspielern angeführt wird.

Wir wünschen allen Reiselustigen viel Spaß. Auf gehts Löwen, kämpfen und siegen.

Sonntag, 23 AUG 2026
HCT vs. DRE
17:00 Uhr
Zimni Stadion Tabor

Ein Link zum Livestreamangebot findet ihr in den Kommentaren.

Photos from Bad Lions's post 22/08/2026

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Design von: Martin Hentschel

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Photos from Bad Lions's post 21/08/2026

Fast perfekter Testspielauftakt ... Eislöwen ernten Zu-Null-Sieg in Kärnten!

Das konnte sich doch für ein erstes Testspiel schon sehen lassen. Kein Sommerhockey, stattdessen viel Lauf- und Kampfeslust bei unseren Jungs und den Laden hinten zusammengehalten, auch dank eines starken Spiels von Fabian Hegmann, der direkt einen Shutout feiern konnte.

Zwar wurde danach auf Wunsch der Teams noch eine Overtime zum Testen gespielt, die Villach dann 29 Sekunden vor Schluss mit 1:0 gewann, aber der Spaß geht nicht in unsere Spielwertung ein.

Wenn wir so wollen, gibt es genau zwei Probleme. Penaltyschüsse und die Menge an Strafen. Ansonsten ohne Schwendener, Karlsson, Ficenec, Sykora und Gärtner im Aufgebot ein sehr solider Auftakt. Gutes Checking, vorne wie hinten. Viel Einsatz, schnelles Überbrücken der neutralen Zone, was noch nicht immer sauber gelang. Sehr gutes offensives Zirkeln der Jungs. Gutes Block- und Defensivverhalten aller Spieler und ein sicherer Goalie. Penalty Killing hat ganz ordentlich gegriffen, auch wenn Villach ein paar Looks hatte und das Powerplay haben wir noch nicht wirklich gebraucht.

Herausheben wollen wir Lukas Buschbeck, der sich mit den Spinks natürlich superwohl gefühlt hat. Spielerisch stark, ging er zudem den Gegnern auch unter die Haut. Bissl mehr Ruhe abseits des Trashtalks würde aber helfen, die eine oder andere Strafe zu vermeiden. Ansonsten will sich da jemand für den Stammkader empfehlen. Den Platz hat Adam Helewka längst sicher, aber dennoch ist er uns heute sehr ins Auge gefallen. Seine Art zu spielen lässt das Eishockeyherz höher schlagen. Wir kannten einige Videos, doch ihn dann mal 60 Minuten zu sehen, stärkt den Eindruck noch einmal. Er ist die Ruhe selbst an der Scheibe, hat eine großartige Übersicht, weiß seinen Körper gut einzusetzen und den Puck gut abzuschirmen (ganz leichte Draisaitl Vibes). Zudem ist er auch technisch solide und wendiger als er auf den ersten Blick wirkt. Es ist natürlich typisch, dass er gegen sein Ex-Team direkt trifft, noch dazu in Unterzahl per eiskaltem Shorthander. Auch Fabian Hegmann wollen wir nennen, da er hinten durchaus ein paar große Dinger weggenommen hat. Sein Kicksave, sein Movement. Sehr nice.

Ansonsten war es ein sehr solides erstes Spiel der gesamten Mannschaft, in der heute Bruno Riedl das A tragen durfte. Bis auf ein paar Konter der Villacher, wo wir zu aggressiv im Forecheck waren und die Unterzahlmomente, in denen Villach Momentum kreieren konnte, war das zum Rost-abklopfen eine gute, ja eine runde Arbeitsstunde.

Gerne mehr davon. Sonntag geht es in Coach Subrs Heimatstadt in Tabor mit dem zweiten Testspiel weiter.

20/08/2026

Spie pie Spieltag ... Eislöwen starten in die Testspielphase!

Nach rund drei Wochen Teamtraining ist das Subr-Team erstmals auf dem Prüfstand. In Villach steigt das erste Testspiel der Vorbereitung und gleichzeitig das Ablösespiel von Adam Helewka, der in der letzten Spielzeit noch für den VSV aktiv war.

Erste Früchte ernten in Kärnten. Nach intensiven Trainingswochen präsentieren sich unsere Jungs erstmals unter Wettkampfbedingungen und haben dabei direkt einen starken Gegner vor der Brust. Zwar verloren die Adler zuletzt mit 4:7 gegen Kassel, fahren aber morgen mit einem deutlich besser besetzten Kader auf, da einige Verletzte wieder einsatzfähig sein werden.

Auch wenn Topneuzugang Cramarossa nicht mitwirken wird, kann der VSV mit einem guten Roster aufwarten. Die gefragtesten Wärmepumpen dürften dabei wohl Alex Wall, Ryan Sproul, Kevin Hancock, Nick Hutchison und John Hughes sein. Spannend ist auch der Schwede Linus Andersson. Zudem gibt es ein Wiedersehen mit Ex-Eislöwe René Swette, der womöglich das Tor der Adler hüten könnte. Allerdings hat Swette mit Joe Cannata einen international anerkannten Topgoalie vor sich.

Für unsere Eislöwen wird es vor allem darum gehen, die Grundidee des Spielsystems zu verinnerlichen und ein erstes Gefühl füreinander zu bekommen. Reihenkonstellationen müssen daher noch keine Rolle spielen. Wichtig wird auch der körperliche Zustand nach drei harten Wochen sein. Wie platt oder frisch sind die Spieler, vor allem auch im Kopf? Das Ergebnis ist zweitrangig, doch jeder Erfolg gibt natürlich Selbstvertrauen und ist daher nicht völlig belanglos.

Villach kann mit neun Importspielern aufwarten, wir mit derzeit fünf. Dieser Unterschied ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, doch qualitativ ist unser Kader durchaus fähig, mehr als nur mitzuhalten.

Daher sind wir gespannt auf den ersten Test und freuen uns, dass endlich der Puck fällt und wir wieder Eislöwenhockey sehen.

Auf geht's Löwen, kämpfen und siegen.

Freitag, 21 AUG 2026
VILLACH vs. DRESDEN
Villacher Stadthalle
19:15 Uhr

Den kostenpflichtigen Livestream-Link findet ihr in den Kommentaren.

19/08/2026

Unser Team DD für die DEL2 Saison 2026/2027!

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