23/09/2026
Mit der Herbstequinox (exakt letzte Nacht um 2.04 Uhr) atmen wir die ultimative kosmische Harmonie.
So treten wir ein in die dunklere Hälfte des Jahres. Während die hellere in die Materie, das Manifestieren gewendet ist, wendet sich die dunkle in den Geist, das Schöpfen.
Nach Gienow bringt die 0 die 2 hervor. Das Nichts, die erste unverursachte Ursache, das Göttliche, gebiert die doppelte Schöpfung. Das Biversum.
Im Biversum erkennen wir, dass die ganze Schöpfung doppelt ist.
Neben der sichtbaren Welt gibt es die unsichtbare Welt, neben dem Offenbaren das Verborgene.
Eine hat 3 Raumdimensionen und 1/2 Zeitdimensionen. Die andere hat 3 Zeitdimensionen und 1/2 Raumdimension.
Der Mensch hat sein ätherisches Doppel, wie auch sein Traumkörper ein Doppel hat. Die Landschaft hat ihr Doppel, ebenso wie es jedes Ereignis dieser Welt hat. Hinter dem irdischen Jerusalem liegt das himmlische Jerusalem.
Alle Wirkungen beziehen sich auf diese Welt, alle Ursachen werden gesetzt in jener Welt.
Solange der Mensch nur eine Welt lebt, lebt er ein halbes Leben und wird sich immer halb fühlen.
Happy Equinox, Herbst-Tagundnachtgleiche, Mabon, Erntedank.
Laura